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Unbekannter steinigt Mann! Dann begräbt er ihn lebendig!

Unbekannter steinigt Mann! Dann begräbt er ihn lebendig!

News Team
07.12.2017, 10:42 Uhr
Beitrag von News Team

Diese Tat spottet jeder Menschlichkeit. Ein Unbekannter hat in Bochum erst auf einen Mann eingeschlagen, ihn dann mit Steinen beworfen und schließlich etwas noch Schrecklicheres getan. Die Polizei hofft auf Zeugen!

Noch hat die intensive polizeiliche Arbeit nicht zur Ermittlung des Täters geführt, der in Nacht zum 9. November 2017 (Donnerstag) im Bereich der S-Bahnüberführung an der Ümminger Straße 2 in Bochum-Langendreer einen Fußgänger (55) auf brutale Weise überfallen hat.

Der Täter folgte dem Bochumer zunächst auf den Parkplatz gegenüber der "Alten Bahnhofstraße". Dort schlug er den 55-Jährigen gegen 1.30 Uhr zu Boden und bewarf ihn mit faustgroßen Verbundsteinen, die dort in größerer Menge gelagert sind.

Anschließend bedeckte der Täter das augenscheinlich bewusstlose Opfer fast komplett mit weiteren Steinen, einer Palette sowie mehreren Säcken mit Splitt. Danach flüchtete der Mann vom Tatort.

Das Opfer, das sich über mehrere Stunden nicht selbst befreien konnte, wurde gegen 3.50 Uhr gefunden. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den stark unterkühlten Mann, der sich mehrere Rippenbrüche zugezogen hatte, in ein örtliches Krankenhaus, wo er zunächst auf der Intensivstation behandelt wurde. Mittlerweile konnte der 55-Jährige das Hospital wieder verlassen.

Im Rahmen der Ermittlungen sind die Kripo-Beamten auf die Bilder einer Überwachungskamera gestoßen, die die Tat und den Täter "verschwommen" zeigen.

Der Tatverdächtige ist zwischen 20 und 30 Jahren, schlank, trägt möglicherweise einen Vollbart und war mit einer auffälligen hellen Jacke bekleidet, deren Schulterbereich und deren Seiten- und Brusttaschen dunkel abgesetzt sind.

Kurz vor der Tat ist dem Täter auf dem Gehweg der Ümminger Straße ein Paar entgegengekommen, das ihn gesehen haben muss.

Dieses Pärchen, aber auch weitere Personen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat 11 (Tel.: 0234 / 909-4106) oder der Kriminalwache (Tel.: 0234 / 909-4441) in Verbindung zu setzen.

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