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"Wenn es bei uns so scheiße ist" - Richter Gnadenlos verknackt polnischen Au ...

"Wenn es bei uns so scheiße ist" - Richter Gnadenlos verknackt polnischen Autoknacker

News Team
12.12.2017, 09:37 Uhr
Beitrag von News Team

Richter Stephan Zantke macht mit seinem rigorosen Stil erneut Schlagzeilen. Zuletzt hat er während einer Verhandlung in Zwickau drastische Worte gewählt, um einen kriminellen Flüchtling zurechtzuweisen - und eine harte Strafe ausgesprochen. Jetzt hat er einen polnischen Autoknacker verknackt - ohne Bewährung und mit hohem Strafmaß.

1,5 Jahre muss der Angeklagte ins Gefängnis, wie "Bild" berichtet.

Der Richter war nicht bereit, Milde walten zu lassen. Er stellte klar

Besondere Umstände sehe ich nicht. Weder sind Sie Vater einer großen Familie noch krank, noch könnten Sie in der Haft versterben 

Der Staatsanwalt Jörg Rzehak hatte dem Bericht zufolge schwere Vorwürfe gegen den Angeklagten erhoben: „Sie chauffieren die Autos zum Ausschlachten nach Polen. Sie gehören zur Automafia. Die Vorurteile von Sachsen gegen Polen haben sich wieder mal bestätigt!“


Richter Zantke haterst kürlich einen libyschen Aslybewerber in den Knast geschickt. Das berichtete ebenso "Bild".

Das Register der Vorwürfe gegen Mohamed F. (29) war lang. Dem Bericht zufolge randalierte der Libyer mehrfach im Flüchtlingsheim und verursachte hohe Schäden. Er soll einen Mitarbeiter mit dem Messer angegriffen und im Supermarkt Flaschen auf ein kleines Kind geworfen haben.

Frauen als Nazi-Hure beschimpft


Wie "Bild" weiter schreibt, leistete sich der Flüchtling Ausfälligkeiten gegenüber Polizisten, die er bespuckte, und gegenüber Frauen, die er massiv beschimpfte. Er habe sie als „Nazi-Hure“ und „Scheiß-Deutsche“ tituliert.

Richter Zantke wählte eine Sprache, die Mohamed F. versteht, um ihm klar zu machen, dass sein Benehmen absolut inakzeptanel ist. Er fragte:


Wenn es bei uns so scheiße ist, warum sind Sie dann hier?

Zantke verglich das Verhalten Mohamed F.s mit dem eines Berserkers. Wörtlich sagte er laut "Bild":

Wie ein wilder Berserker haben Sie sich verhalten. Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf – und jetzt müssen wir noch Ihren Schaden bezahlen. Sie sind frauenfeindlich und achten nicht mal Kinder.

Sehr hartes Urteil gefällt


Ein Deutscher, der sich in Libyen aufführe wie Mohamed F. in seinem Asylland, wäre wohl nicht mehr am Leben, merkte der Richter bissig an.

Die Forderung der Staatsanwaltschaft von 15 Monaten Haft auf Bewährung war dem Richter bei weitem zu lasch. Er verurteilte den Libyer zu zweieinhalb Jahren Haft.

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Jacob ist tot - Seine Eltern danken euch und wenden sich mit einer Bitte an euch


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