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DWD warnt vor Wind in Orkan-Stärke! In diesen acht Landkreisen gilt Warnstuf ...

DWD warnt vor Wind in Orkan-Stärke! In diesen acht Landkreisen gilt Warnstufe rot

News Team
13.12.2017, 17:38 Uhr
Beitrag von News Team

Unbeständig und stürmisch wird das Wetter in den kommenden Tagen.


Der deutsche Wetterdienst hat für diese Landkreise im Südwesten Warnungen der Stufe Rot vor Orkanböen herausgegeben.


Kreis Breisgau-Hochschwarzwald und Stadt Freiburg, Mi, 13. Dez, 20:00 – Do, 14. Dez 08:00 Uhr

Kreis Emmendingen, Mi, 13. Dez, 20:00 – Do, 14. Dez 08:00 Uhr

Kreis Freudenstadt: Donnerstag, 2 Uhr bis 6 Uhr


Kreis Lörrach, Mi, 13. Dez, 20:00 – Do, 14. Dez 08:00 Uhr


Ortenaukreis, Donnerstag, 2 Uhr bis 6 Uhr


Kreis Rastatt: Donnerstag, 2 Uhr bis 6 Uhr


Schwarzwald-Baar-Kreis, Mi, 13. Dez, 20:00 – Do, 14. Dez 08:00 Uhr


Kreis Waldshut, Mi, 13. Dez, 20:00 – Do, 14. Dez 08:00 Uhr


Mit einer zeitweise lebhaften westlichen Strömung gelangt heute und in den nächsten Tagen mal mildere, dann wieder kältere Meeresluft nach Deutschland. Eingelagerte Tiefausläufer sorgen dabei für einen unbeständigen Witterungsabschnitt.

Das Deutschlandwetter im Video


Der Warnlagebericht des DWD


In der Nacht zum Donnerstag erreicht der Niederschlag auch den Osten und Südosten, während von Westen her weitere Regen- und Schneefälle nachkommen. Im südlichen und südöstlichen Bayern besteht bei leichtem Frost vorübergehend die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Entsprechende Warnungen können aber erst kurzfristig herausgegeben werden. Im Nordosten kann es bis in tiefe Lagen schneien, wahrscheinlich wird es auf den Straßen aber nur für etwas Schneematsch reichen.

Ansonsten steigt die Schneefallgrenze vorübergehend auf 800 m, im Süden auf 1000 m oder etwas darüber, bevor sie später im Westen und in der Mitte in nachfolgenden Schauern wieder auf 400 bis 200 m sinkt. In Westfalen kann es teils sogar bis ganz nach unten schneien. In den Hochlagen der Mittelgebirge können 5 bis 10 cm, im Bayerischen Wald stellenweise um oder über 15 cm Neuschnee zusammenkommen. Im Nordwesten sind kurze Graupelgewitter nicht ausgeschlossen.

Während der auf Südwest drehende Wind im Norden in der zweiten Nachthälfte mit Ausnahme der Küste nachlässt, bleibt er in Teilen der Mitte und Süddeutschlands lebhaft unterwegs. Dabei treten Böen 7-8 Bft, vereinzelt auch mal 9 Bft auf. Im Bergland stehen in exponierten Kamm- und Gipfellagen schwere Sturmböen 10 Bft oder Orkanböen bis 12 Bft auf der Karte.

Am Donnerstag fallen schauerartige, im äußersten Süden z.T. länger andauernde Niederschläge, die von kurzen Gewittern begleitet sein können. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 400 m im zentralen bzw. westlichen Mittelgebirgsraum und bis zu 1000 m an den Alpen. Dort kann bis zum Abend besonders im Allgäu größere Schneemengen von bis zu 20 cm, in Staulagen auch noch etwas mehr Neuschnee fallen.

Darüber hinaus weht besonders am Vormittag ein mäßiger bis frischer Südwestwind mit Böen 7-8 Bft, im höheren Bergland 8 bis 10 Bft, in exponierten Kammlagen bis 11 Bft (orkanartig). Ab dem Nachmittag lässt der Wind allmählich nach.

Die Lage um 17.25 Uhr



Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:

WIND/STURM:
Vielerorts Böen 7-8 Bft, Bergland und Nordsee vereinzelt 9 Bft, exponierte Hochlagen 10 bis 12 Bft aus südlichen Richtungen.

SCHNEEFALL:
In den Mittelgebirgen oberhalb von etwa 400 bis 600 m Schneefall. Bis heute Abend 1 bis 5, lokal um 10 cm.

FROST:
In der Nacht im Südosten leichter Frost.

DAUERREGEN:
Im Stau der westlichen Mittelgebirge unterhalb von etwa 600 m Dauerregen bis 30 l/m².

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