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Drei Gruppenvergewaltigungen in kürzester Zeit: 17-Jährige sexuell missbrauc ...

Drei Gruppenvergewaltigungen in kürzester Zeit: 17-Jährige sexuell missbraucht und angezündet

News Team
28.12.2017, 12:42 Uhr
Beitrag von News Team

Die schwedische Hafenstadt Malmö (300.000 Einwohner) befindet sich nach drei Gruppenvergewaltigungen binnen weniger Wochen in Schockstarre.

Bereits im November wurden zwei Fälle bekannt, Mitte Dezember wurde dann eine 17-Jährige Opfer von bestialischer Gewalt. Die Polizei spricht lauf der schwedischen Zeitung "Aftonbladet" von "folterähnlichem Missbrauch" und "sehr ernster Gewalt".

Die 17-Jährige soll auf einem Spielplatz zunächst sexuell missbraucht worden sein. Anschließend sollen die Täter ihr eine brennbare Flüssigkeit in den Schoß gegossen und sie angezündet haben. Selbst hart gesottene Polizeibeamte gaben an, so etwas in ihrer Jahrzehnte langen Karriere noch nie zuvor erlebt zu haben.

Einwohner patrouillieren ihn kleinen Gruppen


Gegenüber Medien wurde behauptet, die junge Frau hätte nur leichte Verletzungen davon getragen. Laut "heute.at" soll die Realität jedoch anders aussehen. Das Internetportal bezieht sich auf schwedische Medien.

Aus Protest gegen die angebliche Tätigkeit der Behörden gingen Hunderte Menschen auf die Straßen Malmös. Die Bürger wollen sich nun selbst schützen und patrouillieren in kleinen Gruppen.

Denn die Täter sind in allen drei Fällen noch auf der Flucht. Nur ein Verdächtiger wurde bislang mit Hilfe einer Überwachungskamera identifiziert und verhaftet.

Unterschiedliche Tätergruppen


Die Polizei fahndet mit sogenannten "Sperma-Hunden". Diese Tiere sind speziell auf den Geruch von Sperma geschult und sollen die Täter finden.

Erste Erfolge konnten die Tiere schon verzeichnen. So steht mittlerweile fest, dass die drei Vergewaltigungen nicht von der gleichen Tätergruppe verübt wurde.

Regierung verschärft Gesetz


Die Regierung zog bereits Konsequenzen. Eine Gesetzesverschärfung zur Bekämpfung von Vergewaltigungen soll laut Justizministerium in Arbeit sein.

Die neue Regelung, die im Sommer 2018 in Kraft treten soll besagt, dass beide Partner ausdrücklich und erkennbar mit Geschlechtsverkehr einverstanden sein müssen, alles andere werde als Vergewaltigung gewertet. Passivität wird damit nicht mehr länger als „stilles Einverständnis“ interpretiert.

Über diese Gesetzesverschärfung wird in Schweden jedoch schon seit gut einem Jahr diskutiert.
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