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Hund vergiftet - Polizei jagt Tier-Hasser nach Giftköder-Schwämme

Hund vergiftet - Polizei jagt Tier-Hasser nach Giftköder-Schwämme
News Team
09.01.2018, 12:31 Uhr
Beitrag von News Team

ALZENAU, LKR. ASCHAFFENBURG. Ein Unbekannter hat vermutlich Ende der Woche im Wald in der Nähe des Michelbacher Forsthauses mehrere Reisbällchen mit Rattengift ausgelegt. Ein Hund fraß den Köder und musste tierärztlich behandelt werden. Dem Tier geht es inzwischen wieder gut. Die Bällchen wurden entfernt, polizeiliche Ermittlungen eingeleitet.

Am Samstagnachmittag meldete sich eine Hundebesitzerin bei der Alzenauer Polizei. Sie war mit ihrem Vierbeiner zwischen 14.30 Uhr und 18.00 Uhr in der Verlängerung des Cornillweges im Wald spazieren. In der Nähe des Forsthauses stöberte das Tier einen Giftköder auf und fraß diesen. Die Besitzerin begab sich sofort mit dem Hund in eine Tierklinik und schaltete die Alzenauer Polizei ein.


Weitere Überprüfungen ergaben, dass sich in den hühnereigroßen geformten Reisbällchen tatsächlich lilafarbene Rattengiftkörner befanden. Polizei und der ebenfalls informierte Jagdpächter fanden vor Ort noch wenige weitere Bällchen und entfernten diese, so dass keine Gefahr mehr bestehen dürfte.

Die Beamten bitten jetzt um Hinweise von Zeugen, die konkrete sachdienliche Angaben zum Verursacher machen können, unter Tel. 06023/9440.

Inzwischen hat die Tierschutzorganisation Peta 500 Euro für die Ergreifung des Tierhassers ausgelobt:


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Dieser Hund erlebte die Hölle auf Erden bis er endlich gute Menschen trifft

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