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Amtliche Warnung vor Frostkeule! Lake-Effekt bringt Schnee! Eis-Stürme toben ...

Amtliche Warnung vor Frostkeule! Lake-Effekt bringt Schnee! Eis-Stürme toben über Deutschland

News Team
26.02.2018, 09:26 Uhr
Beitrag von News Team

Eisige Luft strömt nach Deutschland und drückt die Temperaturen in den Keller. Ausschlaggebend dafür ist, ein kräftiges und großes Hoch über Nordeuropa. Auf seiner Südflanke wird von Osten her kalte trockene Arktikluft herangeführt.

Der Deutsche Wetterdienst hat Warnungen wegen strengen Frosts für Deutschland herausgegeben!

Nach einer vorläufigen Auswertung der Messdaten war es in der letzten Nacht auf der Zugspitze mit minus 27 Grad am kältesten.

7-Tage-Trend im Video: Erst Eiseskälte, dann Glätte-Alarm wegen Azorenhoch

Minus 20 Grad werden erreicht


Es herrscht überall Dauerfrost zwischen 0 und -9 Grad, im Bergland meist darunter. Die gefühlten Temperaturen liegen bei dem böigen Wind z.T. deutlich tiefer.

In der Nacht zum Dienstag tritt im Nordwesten meist mäßiger Frost zwischen -6 und -9 Grad, sonst verbreitet strenger Frost zwischen -10 und -17 Grad auf. In einigen Tal- und Muldenlagen Süddeutschlands bzw. der östlichen Mittelgebirge sind sogar bis zu -20 Grad drin.

Eisiger Wind bringt Schnee


Verschärft wird die Situation durch starke Winde. Das ergibt mitunter gefühlte Temperaturen von minus 30 Grad. So schreibt der DWD: "Heute weht im Küstenumfeld weiterhin ein frischer Nordostwind mit steifen Böen 7 Bft. Auch im Südwesten frischt der Wind wieder etwas stärker auf mit steifen bis stürmischen Böen 7 bis 8 Bft, im Hochschwarzwald in Gipfellagen mit Sturmböen 9 Bft."

Von der Ostsee her ziehen weitere Schneeschauer ins Landesinnere Richtung Südwesten. Auch in der Mitte kann es hier und da etwas schneien.


Kachelmannwetter erklärt die Schneefälle mit dem Lake-Effekt: "Diese Luft ist eigentlich knochentrocken, wird aber über der Ostsee mit reichlich Feuchtigkeit angereichert. Durch große Temperaturunterschiede zwischen der eisfreien Ostsee und höhenkalter Luft bilden sich teils kräftige Schneeschauer, die wie an einer Perlenkette aufgereiht ins Land ziehen."

Aktuell sind folgende Warnungen des DWD in Kraft:


FROST: Nachts verbreitet mäßiger bis strenger, tagsüber leichter bis mäßiger Frost.

WIND-/STURMBÖEN: Küsten 7 Bft, Hochschwarzwald 7-9 Bft aus Ost-Nordost.

GLÄTTE:
Norden/Nordwesten/Mitte gebietsweise durch leichten Schneefall.

SCHNEE/-VERWEHUNGEN:
Ostseeküste/nordostdeutsches Binnenland Schneeschauer unterschiedlicher Intensität, in den kommenden 24 Stunden stellenweise 10 bis 20 cm, lokal auch etwas mehr Neuschnee. Dabei Gefahr von Schneeverwehungen.

30 Kommentare

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Was war 1978,1979 ich weiß gar nicht warum so viel Lärm gemacht wird.Bei 3Grad minus haben wir schon klirrende Kälte da lache ich nur drüber.Aber man muss erst die Kuh übers Glatteis jagen
  • 26.02.2018, 22:50 Uhr
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Die Temperaturen gehen doch in den Keller, ich wohne Gott sei Dank, ln der 4.Etage!..
  • 26.02.2018, 19:39 Uhr
hoffentlich bleiben die dann auch im Keller, wäre praktisch für den nächsten Sommer!
  • 26.02.2018, 19:56 Uhr
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Und immer in der warmen Stube zum pinkeln gehen,bevor man auf dem Lokus einfriert oder sich ne Blasenentzündung holt.
  • 26.02.2018, 18:00 Uhr
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Mensch bin ick froh, det mir die vonne "wize.life" davon inne Kenntnis setzten, det wa draußen friean weil et Winta is und och 'n bissekin Frost ufftreten wird. Ick wer`d ma mal jleich ne neue Pudelmütze mit 'nen bunten Bommel dranne stricken lassen.
Macht's jut und ballert mit 'nen Schlitten nicht jejen een Bom
  • 26.02.2018, 17:43 Uhr
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Ich habe 1978 die Schneekatastrophe in Schleswig Holstein miterlebt und mitgeholfen. Da ist das bischen Kälte geradezu lächerlich. Damals gab es keinen Strom und in Panzerfahrzeuge wurden die Menschen teilweise in Krankenhäuser transportiert. Das Vieh in den Ställen hat, erbärmlich geschrien und die Kühe mußten von Hand gemolken werden.
Es ist einfach nur lächerlich bei einem Kälteeinbruch den es schon immer mal gab von Schneewalzen oder Eisstürme zu sprechen.
Viel bedrohlicher als die o.g. Katastrophen, sind unsere Politiker die für den Katastrophenschutz kaum etwas übrig haben, aber sich über Feinstaub und Dieselabgasen wichtig machen und das Volk abzocken.
  • 26.02.2018, 17:29 Uhr
Kann ich nur befürworten .Ich habe in NRW als Kind gelebt,die Luft war einfach Scheiße und wir Kinder wurden immer verschickt weil wir ewig krank waren,weil es gab Dreck ohne Ende.Das will heute aber keiner mehr wissen.In den 70iger wurde mit DDT gespritzt,da sind die Vögel und Insekten von der Stange gefallen weiß heute auch keiner mehr.Ich wohne seit 50 Jahren in Norddeutschland es geht mir gut.Möchte nie wieder in NRW leben.
  • 26.02.2018, 22:58 Uhr
Die Schneekatastrohpe habe ich Schleswig Holstein auch mit gemacht.
  • 26.02.2018, 23:06 Uhr
Ja,die Schneekatastrophe hat die Bevölkerung sehr getroffen und viele Menschen waren verzweifelt.
Heute interessiert das nicht mehr. Viele Kommunen die damals den Helfern dankbar waren, haben das vergessen. Besessen von Gier und Volksabzocke führen sie Kurabgaben und Zweitwohnungssteuern und v.m. ein. Das ist einfach nur eine Schande. Wir haben damals umsonst geholfen. Wie sich doch die Zeiten ändern. Es stimmt mich nachdenklich und traurig, daß es soweit gekommen ist.
  • 27.02.2018, 14:54 Uhr
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danke für die INFO..."es ist Winter",? wäre niemals von selbst drauf gekommen...hmmmm und im Winter ist es kalt, na sowas!!
Lieben Dank an das "Wize.life-Team, gäbe es euch nicht, müßte ich mich glatt bei anderen "jellow-presses" informeren!!!!!
Jede, und noch so "unwichtige INFO", immer wieder gern genomen.
  • 26.02.2018, 15:28 Uhr
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Mir hat ein Metrologe des HR was von globaler Erderwärmung erzählt, die Winter werden als milder und die Sommer noch wärmer..
...jeden tag kommt mal wieder Märchenstunde der Brüder Grimm !!
  • 26.02.2018, 14:31 Uhr
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Was ist an minus 10 Grad bitterkalt?
  • 26.02.2018, 14:20 Uhr
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Jetzt auch noch amtlich wir wissen das doch vom Wetterbericht.
  • 26.02.2018, 14:19 Uhr
Fehlt nur noch das Amtsstempel.
  • 26.02.2018, 14:21 Uhr
Stürmisch im Bett wäre mir lieber ,
  • 26.02.2018, 17:09 Uhr
Stimmt,finde ich auch besser und gesünder
  • 26.02.2018, 22:59 Uhr
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Wem Gott ein Amt gegeben, dem gab er auch Verstand. Hier scheinen keine Beamten unterwegs zu sein, sondern Menschen die erkennen können das es im Winter tatsächlich kalt werden kann. Das ist eine ungewöhnlich starke Leistung.
  • 26.02.2018, 14:12 Uhr
so geschwollen reden und nicht mal die Grundkenntisse der Grammatik beherrschen "dass es im Winter"erste Klasse
Grundschule Berlin Moabit
  • 26.02.2018, 15:37 Uhr
Bitte die Rechtschreibreform in Ihrer Niederschmetternden "Kritik" beachten. Ich bin an der 21. Polytechnischen Oberschule Berlin Prenzlauer Berg "beschult worden. Von 1956-1966. Weiteres zum Lernen finden Sie bei Klaus Holzkamp in seinem Buch: "Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung" und ist bei Campus erschienen. Aber Vorsicht der Mann schreibt auf akademischen Nivau. Also absolut Geschwollen.

Was für den einen "eine geschwollene Rede" ist, ist für den anderen normale Rede und Denkweise. Also toben Sie ruhig weiter gegen meine Seinsweise oder finden Sie sich einfach damit ab das wir verschiedene Prämissen haben. Meine Großmutter kam im übrigen aus Moabit, wo auch mein Vater gezeugt wurde. Aber das reicht wahrscheinlich nicht um Ihre unstillbare Wut zu besänftigen.

Falls es Sie noch zu besänftigen vermag, was ich für Sie stark hoffe, ich bin Legasthenikerin. Leider habe ich dies meiner großen Tochter vererbt. Mithin stellte man bei dem psychologischen Eingangsverfahren fest das sie eine IQ von 160 hat.

Wenn Ihnen ein Läuschen über die Leber gelaufen ist: Ich bin daran auch Schuld, denn das ist Extrem wichtig Schuldige zu finden. Nach dem Motto: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommst'e ohne ihr, wünsche ich Ihnen noch wundervolle Erlebnisse beim Rosinen picken - ich backe lieber Kuchen, wenn diese auch nicht perfekt sind, so haben sie den Vorteil, dass ich in gemütlicher Runde etwas Leckeres habe und Freude verbreite kann.
  • 26.02.2018, 16:23 Uhr
Ja,man kann auch aus einen Furz einen Donnerschlag machen.Ich war lange mit einen Journalisten verheiratet hat mir gelangt
  • 26.02.2018, 23:03 Uhr
Hm .... ihm (dem Journalisten) hat es dann wahrscheinlich auch gelangt ...
  • 27.02.2018, 12:54 Uhr
Nee,Journalisten sind der Nabel zur Welt
  • 27.02.2018, 14:49 Uhr
Ach so ich habe die Reißleine gezogen
  • 27.02.2018, 14:53 Uhr
Ich schwöre, dass ich keine professionelle Schriftsachverständige bin und mein Leben mit völlig anderen Dingen verbracht habe als mit so langweiligem Zeug wie Ideologiefacharbeiterin (Journalistin). Dummerweise hat mir der Staat zwangsweise das Schreiben und Lesen beigebracht zwar nur mit mäßigem Erfolg, wie ja die erste kritische Kritik es aufzeigt, aber nun da ich Humankapitalschrott bin kann ich meinem Affen Zucker (ohne Lysergsäurediäthylamid) geben. Da kommt aber auch manchmal Zeug raus, das ist unglaublich und erheitert die Einen und ärgert die Anderen, na ja , ehrlich manche können mit dem Geschreibsel dann auch gar nichts anfangen.

Dabei kann ich ganz gut das (mit einfachem "s") Klugscheißen für Fortgeschrittene anwenden, darum:
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Einfach mal den Horkheimer, Max studieren, zB. so etwas hier:
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Das bürgerliche Denken ist so beschaffen, dass es in der Reflexion* auf sein eigenes Subjekt mit logischer Notwendigkeit das Ego erkennt, das sich autonom
dünkt. Es ist seinem Wesen nach abstrakt, und die als Urgrund der Welt oder gar als Welt überhaupt sich aufblähende, vom Geschehen abgeschlossene
Individualität ist sein Prinzip. Der unmittelbare Gegensatz dazu ist die Gesinnung, die sich für den unproblematischen Ausdruck einer schon bestehenden Gemeinschaft hält, wie etwa die völkische Ideologie. Das rhetorische Wir wird hier im Ernst gebraucht. Das Reden glaubt, das Organ der Allgemeinheit zu sein. In der zerrissenen Gesellschaft der Gegenwart ist dieses Denken, vor allem in gesellschaftlichen Fragen, harmonistisch und illusionär.
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Nun das Zeug wurd 1937 geschrieben und hat meinem Geschmack nach noch etwas sehr Frisches. Aber wie gesagt: Über Geschmack lässt sich vortrefflich streiten im Kreise der Vertrauten Feinde. Denn: Ein Feind ein guter Feind das ist das Beste was mann hat auf der Welt....
  • 27.02.2018, 18:50 Uhr
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