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Test ergibt Ekel-Befund: Was in Wasserfiltern steckt, will niemand trinken

News Team
16.03.2018, 16:08 Uhr
Beitrag von News Team

Um Kalk zu vermeiden benutzt du einen Wasserfilter? In Sachen Keime ist das keine gute Idee, denn ein Test hat ergeben, dass sich dort ziemlich viele Bakterien tummeln.

32 Kommentare

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Es fehlt die Angabe der Menge und Art der Keime, sowie alter der Filter.
Ich benutze das gefilterte Wasser nur zur Zubereitung von Kaffee/Tee etc., da bei uns Kalk aus der Leitung kommt 23°DH.
  • 17.03.2018, 13:51 Uhr
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Ich möchte gerne ,da es hier um Wasserqualität geht, anmerken, dass man keine Medikamente über die Toilette entsorgen sollte. Die Kläranlagen sind nicht in der Lage,
alle Bestandteile zu entsorgen. So nehmen wir unterschiedliche Wirkstoffe über das Trinkwasser zu uns. Auch ekelig die Vorstellung. Alte Medikamente können zur Apotheke
gebracht werden, oder über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Dann werde sie verbrannt und geraten hoffentlich nicht in die Nahrungskette.
  • 17.03.2018, 08:46 Uhr
  • 5
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Die Luft ist auch voller "Keime", ich halte ab sofort die Luft an...
  • 17.03.2018, 05:45 Uhr
  • 1
Du hättest dir vor dem Kommentar Gedanken über die Vermehrungsrate bei Keimen und die Exponentialfunktin machen sollen. In der Praxis werden solche Filter meist nicht im Kühlschrank aufbewahrt, sondern irgendwo in der Küche, wo's meist schön warm ist und ein ideales Brutklima herrscht.
  • 17.03.2018, 08:46 Uhr
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Noch schlimmer! Mein Körper ist auch voller Keime. Ich schaffe ihn ab und lebe fürderhin als Gespenst.
  • 17.03.2018, 09:30 Uhr
  • 0
... wenn das nicht klappt, mache ich es genau umgekehrt.
  • 17.03.2018, 09:31 Uhr
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Wer weiß, vielleicht sind Geister auch anfällig, und wer weiß was passiert, wenn so ein Geist Blähungen hat
  • 17.03.2018, 12:10 Uhr
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Nun dann wird es interessant. Die Zeit die eilt im Sauseschritt und ich, ich eile (mittels Rückstoß) flugs dann mit.
  • 17.03.2018, 16:59 Uhr
  • 0
Da wird sich dann zeigen, was dran ist an so einem weiß-wallenden Gebilde
Du mußt halt vorsichtig sein mit scharfen Gewürzen, damit es keine Verpuffung gibt.
  • 17.03.2018, 17:46 Uhr
  • 0
Och,da ich ja die Chefin aller Göttinnen und Götter bin, habe ich keine Bedenken. Ich erlasse einfach durch meine Angestellten einen Erlass, nach dem Motto: Du sollst, und schon gibt es keinerlei Schwierigkeiten mehr mit Natur-und Gesellschaftsgesetzen und dem ganzen unsinnigen Zeug was sich natürlich Männer ausgedacht haben, und schon flutscht es. Nur mit den Keimen im Darm wird das noch so eine Sache, die wollen sich einfach nicht meinem freien Willen unterwerfen und haben doch tatsächlich die Meinung sie wären für mein Dasein unentbehrlich. Frechheit. Die Kleinsten regen sich immer am meisten auf! Dabei haben sie noch nicht mal eine eigene Sprache. Widerlich!
  • 18.03.2018, 09:04 Uhr
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Höchstens Primus inter pares; Unterschätze die Kleinen nicht. Zumindest sind auch sie Herr über andere und brauchen keine eigene Sprache. Andere äußern sich nach ihrem Willen sogar in 2 Fremdsprachen - akustisch und olfaktorisch. Und dsie können da umwerfende Argumente ins Feld führen.
  • 18.03.2018, 09:59 Uhr
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Tja, mit Fremdsprache habe ich meine absoluten Schwierigkeiten. Aber dann hat man mich aufgeklärt: Es gibt Menschen mit Fremdsprachen-Legasthenie. Die habe ich von meinem Vater geerbt. Er hatte an der HU die ganze Seite hinunter immer ein Sehr Gut. Nur bei Fremdsprachen: Höchst nummerische "Leistung". Aber es gibt Google und der Übersetzt mir dann das schon. Na wenn die Bakterien meinen das sie ihre Nase in alles stecken müssen, sollen sie doch. Wenigsten habe ich mitbekommen das Gerüche nicht erinnert werden können aber Erinnerungen hervorrufen, also bei den höheren Tieren und dem Menschen insbesondere mit seinem großen Hirn und den speziellen Leistungen welches dieses Ermöglicht. Auch Interessant. Nun da ich mich bei der ganzen Keimerei nun ausgetobt habe, werde ich mich noch ein wenig ausruhen und meine Angestellten gute Frauen und Männer sein lassen. Müssen ja ständig das ganze hiesige Universum im Auge behalten und das kostet Kraft und Spucke.
  • 18.03.2018, 13:27 Uhr
  • 0
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Das Wasser wird aus mehreren Gründen gefiltert. Zum Einen der Kalk, klar, aber auch Sulfate und Chloride. Zum Anderen aber organische Verbindungen, die mittels Aktivkohlefilter herausgeholt werden. Weichmacher und hormonartige Schadstoffe sind die eigentliche Gefahr.
Wir sind auch weiches Wasser gewohnt aus unserer Entwicklungsgeschichte, denn der Mensch ließ sich an offenen Gewässern nieder. Dort gibt es Partikelzahlen um die 30ppm. Unser Trinkwasser , welches wir aus dem Boden holen, hat häufig mehrere 100ppm.
Wasser hat nicht die Aufgabe, uns mit Mineralien zu versorgen, das macht rohes Gemüse und andere Nahrung. Wasser soll lösen und transportieren.
Die Problematik mit den Keimen lösen wir mittels Chlordioxid. 1 Tropfen MMs oder 1 ml CDL reichen aus, um die Kanne (2l) zu entkeimen. fallweise reicht, man muss nicht jedesmal eintropfen. Vor Keimen muss man sich nicht fürchten, wenn man MMS/CDL hat.
hier etwas info:
Was ist Chlordioxid MMS CDL


Anwendung CDL MMS
  • 17.03.2018, 00:18 Uhr
  • 3
Vielen Dank für die Aufklärung. Ich habe in viele Orte in Deutschland gelebt, im Süden wie auch im Norden, aber noch nie irgendwelche Probleme mit Trinkwasser festgestellt. Wer aber sein Hauswasser verbessern will gibt es kleine Osmoseanlagen die alles rausfiltern was nötig ist. Allerdings nicht unbedingt billig, aber was tut man nicht alles für seine Gesundheit. Wo ich jetzt wohne hat das Wasser 4 härtegrad, also praktisch nichts. Im allgemein finde ich das Wasser in Deutschland gut.
  • 17.03.2018, 08:36 Uhr
  • 1
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese Filter krank machen. Wir hatten vor 30 Jahren einen und ich wundere mich, dass es die immer noch geben darf.
  • 16.03.2018, 23:32 Uhr
  • 0
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das ist ja schrecklich,
ich besitze zwar keinen,
aber viele Bekannte, die darauf schwören
  • 16.03.2018, 22:49 Uhr
  • 0
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Benutze keine wasserfilter,hat früher auch nichts gefehlt.der bischen kalk.
  • 16.03.2018, 22:33 Uhr
  • 2
Haut auf dem Tee ist ekelig !Der Grund ist Kalk.
  • 16.03.2018, 23:26 Uhr
  • 1
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Es gibt sicherlich auch welche, die einen Wasserfilter benutzen, "um Kalk zu vermeiden", dann aber Calcium als Nahrungsmittelergänzung in Drageeform zuführen.
  • 16.03.2018, 20:28 Uhr
  • 4
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Ach nee? Es gibt nichts ekeligeres.
  • 16.03.2018, 20:25 Uhr
  • 1
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Wasserfilter ich bin tot,benutze es täglich
  • 16.03.2018, 17:12 Uhr
  • 4
Und warum benutzt du ihn täglich? Mich interessiert der Grund wirklich. Bin jetzt zwar Rentner doch habe ich davor 35 Jahre in einem Wasserwerk als Dispatcher gearbeitet.
  • 16.03.2018, 20:58 Uhr
  • 1
Auch ich benutze ihn täglich schon 20 Jahre lang.Lebe noch immer.
  • 16.03.2018, 21:54 Uhr
  • 1
Kommt doch immer darauf an was du für Wasser hast und wie du den Filter pflegst. Bei Grundwasser, welches meist hart ist, aber wenig bis keine Bakterien aufweist, ist das kein Problem. Aber viele Wasserwerke stellen Trinkwasser aus Talsperren oder Uferfiltraten von Flüssen her. Da wäre ich dann vorsichtig. Werden die Bakterien mit rausgefiltert und rutschen nicht mit durch weil der Filter schon mit Kalk zu ist, wird der Filter zur Petrischale. Dann wird es gefährlich
  • 16.03.2018, 22:03 Uhr
  • 1
ich frage auch immer nach dem Nutzen von Wasserfilter,
ich persönlich mag das Wasser nicht trinken,
es richt und schmeckt nach faulen Eiern,scheußlich
  • 16.03.2018, 22:53 Uhr
  • 1
Das passiert nur dann wenn der Durchfluß zu gering ist. Das bekommst du auch nur dann wieder weg wenn du ihn reinigst und für etwa eine Stunde in Natriumhypochlorit (auch als Chlorbleichlauge bekannt) desinfizierst. Dann hast du auch die sich darin gebildeten aneroben Bakterien die den Geschmack und Geruch verursachen abgetötet. Gegen einen Filter welcher Schmutzpartikel aus dem Netz herausfiltert ist nichts einzuwenden. Das ist eine sogenannte mechanische Reinung und entfernt Partikel welche sich in jedem Netz automatisch bilden. Durch das auf und zudrehen von Schiebern, bei Reperaturen oder Wartungsarbeiten am Netz. Das merkst du wenn der Perlator in den Wasserhähnen nicht mehr richtig funktioniert weil er sich mit abgesplitterten Inkrustierungen aus dem Leitungsnetz zugesetzt hat. So mußt du den dann reinigen oder ganz und gar austauschen. Mit Partikelfilter passiert das nicht. Wenn der zu ist wird er rückgespühlt und gut ist es wieder für ein Jahr. Kalk und Magnesium herausfiltern ergibt für mich keinen Sinn. Es sei denn man ist krank und verträgt es nicht. Je Mineralstoffhaltiger Wasser ist, um so gesünder ist es. Viele schwören auf Mineralwasser aus der Flasche. Genau so ein Käse. Mineralwasser ist ein Wasser das Mineralhaltiig ist. Das wird als Mineralwasser gekennzeichnet weil es nicht unserer, ganz nebenbei der strengsten auf diesem Planeten, Trinkwasserverordnung entspricht. Nur 1 mg pro Liter eines seiner Inhalsstoffe mehr und das Wasser darf nicht mehr als Trinkwasser verkauft werden. Und mal ganz ehrlich meine Meinung. All die Inhaltsstoffe zu sich genommen ist Gesund. Da Kaufe ich mir lieber alle 5 Jahre eine neue Kaffeemaschine und alle 10 Jahre eine neue Waschmaschine. Wenn sie da überhaupt so lange halten.
  • 17.03.2018, 07:39 Uhr
  • 0
Ich war oft im Ausland wo es nicht so ganz lecker ist ,auch da habe ich überlebt.Wir mit unsere Sterilität wir können doch heute nichts mehr ab
  • 17.03.2018, 16:17 Uhr
  • 0
Ich mag das Hamburger Wasser nicht,deswegen meine Brita
  • 17.03.2018, 16:18 Uhr
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Ist doch kein Wunder Der Hauptteil der Stadt wird mit sogenannten Uferfiltrat versorgt. Ist also zu größten Teil gereinigtes Elbewasser. Wird hoch gechlort, über Aktivkohle Filter gereinigt, belüfftet um das Chlor wieder auszublasen. Darf ja, wie überall in Deutschland, ab Ausgang Wasserwerk nicht mehr als 0,3mg freies Chlor haben. Ich mag auch kein Talsperrenwasser. Hamburg sucht neue Brunnen mit ordentlichem Wasser und in Erfurt wird ein Hartes aber Qualitätamäßig hochwertiges Grundwasser einfach nicht mehr gefördert. Auflage von der Thüringer Landesregierung erst das Wasser zu verkaufen was aus den vielen Trinkwassertalsperren kommt. Da geht es nur ums Geld. Eigenversorgung durch die Tiefbrunnen, Bruttokosten gesamt 1,29 €/m³. Das Talsperrenwasser müssen die Stadtwerke für 2,16 €/m³ von der Talsperrenverwaltung kaufen. Und die Talsperrenverwaltung gehört zum Land Thüringen. Die alten Wasserwerke laufen noch. Doch nur im sogenannten Notbetrieb. Damit sie nicht einrosten. Was gefördert wird läuft da so nebenbei noch mit in die Hochbehälter. Ich hole mir da jede Woche immer noch 20 Liter zum Kaffee kochen. Kaffee schmeckt mit harten Wasser nun mal besser.
  • 17.03.2018, 18:41 Uhr
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Und Tee braucht weiches Wasser
  • 17.03.2018, 18:56 Uhr
  • 0
Richtiger Tee ja. Bei meinem Früchtetee ist das egal.
  • 17.03.2018, 19:19 Uhr
  • 0
Ja schwarzer Tee
  • 17.03.2018, 22:38 Uhr
  • 0
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