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Mutter und Sohn tot aufgefunden - von Hund getötet

News Team
04.04.2018, 09:28 Uhr
Beitrag von News Team

Todesdrama in Hannover: In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses sind am späten Dienstagabend eine 52 Jahre alte Frau und ihr 27-jähriger Sohn ums Leben gekommen.


Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte eine Angehörige - offenbar die Tochter der 52-Jährigen - durch ein Fenster eine leblose Person in der Wohnung liegen sehen und sofort die Rettungskräfte verständigt. Sie warnte dabei vor dem Kampfhund der Familie. Die Feuerwehr brach die Tür auf und fing den Staffordshire-Terrier mit einer Schlinge ein. Einsatzkräfte fanden die beiden Leichen in der Wohnung.

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"Nach ersten Untersuchungen durch einen Rechtsmediziner wurden die 52-Jährige und ihr 27-jähriger Sohn offenbar von dem Hund getötet", erklärte ein Polizeisprecher. Aktuell stehe jedoch noch nicht fest, wie es zu dem Unglück gekommen sei.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Der Hund ist inzwischen in einem Tierheim und soll eingeschläfert werden.

Hundeführerschein in Niedersachsen

Seit dem 1. Juli 2013 müssen Hundehalter in Niedersachsen ihre Eignung nachweisen. Laut dem zuständigen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz besteht der Nachweis, der sogenannte Hundeführerschein, aus einer theoretischen und praktischen Prüfung.

Die theoretische Prüfung ist demnach vor Aufnahme der Hundehaltung, die praktische Prüfung innerhalb des ersten Jahres der Hundehaltung abzulegen.

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3 Kommentare

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Warum muss man so ein Tier in einem Mietshaus halten.? So kann das Tier auch für Kinder gefährlich werden. Muss das sein? Das ist keine Tierliebe. Wenn man ein Tier halten möchte, muss man auch alles was ein Tier braucht. erfüllen können. Ich mag Hunde sehr, aber weil ich das nicht alles erfüllen kann, möchte ich lieber keinen Hund. Zum Wohl des Hundes und auch für mich.
  • 05.04.2018, 13:11 Uhr
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Genau so ist es ! Egal ob Hunde / Tier oder Mensch. Der "Chef/-in" bestimmt das Lebenl
Die Haltung eines Hundes muss artgerecht erfolgen. Soziale Kontakte sind wichtig. Das gilt für Zwei- ode auch Vier-Beiner. Es gilt erinen Koller zu vermeiden, falls man eingesperrt so wie dieser arme Hunde leben musste.
Wichtig ist auch die Erziehung. Ohne die geht es weder bei Mensch noch Tier, je nach Veranlagung und Charakter.
Das Tier wurde eingesperrt, Auslauf nur auf dem Balkon, keine Hundeerziehung, keinen Auslauf und keine typgerechte Beschäftigung. Das muss zu einem schlimmen Ende führen. Der Hunde muss wohl nun für die Fehler des Halters büßen.
Wer sich einen Hund zulegt muss in der Lager sein für eine artgerechte Unterhaltung sorgen.
Eine Mensch-Hund-Bezierhung muss erfolgen.
Es gibt soviele Hunde, jeder sollte sich das Tier aussuchen, das zum ihm paßt in Hinsicht auf Alter, Körperkräfte, Gesundheit und Charakter.
Man(n - Frau) sollte sich fachmännischen Rat holen, entweder beim Hundetrainer oder in und auf einem Hundeübungsplatz mit Fachleuten. Und regelmässig trainieren. Wir Zweibeiner trainieren ja auch je nach dem uns täglich / wöchentlich, monatlich.
  • 05.04.2018, 09:15 Uhr
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Nicht das Tier ist schuld sondern immer der Mensch. Also Ausbildung mit Prüfung für den Mensch und anschliessend mit dem Hind zusammen weiter machen mit Prüfung
  • 04.04.2018, 15:21 Uhr
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