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Vater von Amokfahrer Jens R. meldet sich zu Wort - Darstellungen in Abschiedsbrief nicht korrekt

News Team
09.04.2018, 17:19 Uhr
Beitrag von News Team

Der Vater des Amokfahrers Jens R. in Münster hat Darstellungen in einem Abschiedsbrief widersprochen. „Er war nervlich schwer krank und hat in einer anderen Welt gelebt, und das, was er in einem Brief, den wir nicht bekommen haben, geschildert hat, stimmt absolut nicht“, sagte der 79-Jährige WELT. Der Vater lebt im Sauerland und will namentlich nicht genannt werden.

Er bezog sich unter anderem darauf, dass Jens R. in dem Abschiedsbrief eine schwere Kindheit und ein problematisches Verhältnis zu seinen Eltern beschrieben hatte. Nach Darstellung des Vaters hat sein Sohn eine „tolle Kindheit“ gehabt; beide hätten als Designer gut zusammengearbeitet. „Bis vor circa drei Jahren hatten wir noch das beste Verhältnis zu ihm. Alles ist in bester Ordnung gewesen – bis zum Ausbruch dieser Krankheit“, erzählt der Vater.


Das letzte Mal hätten sie vor etwa einem Vierteljahr Kontakt gehabt: „Er muss in seinem Kopf durch die Krankheit Höllenqualen gehabt haben. Die Krankheit hat ihn zu dieser Tat und in den Tod getrieben“, sagte der Vater.

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