wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
Schusswechsel mit flüchtigem Killer - dann findet die Polizei eine Leiche im ...

Schusswechsel mit flüchtigem Killer - dann findet die Polizei eine Leiche im Gebäude

News Team
15.05.2018, 07:51 Uhr
Beitrag von News Team

Königsbruck - Der wegen eines Tötungsdeliktes gesuchte Robert K. (33) ist tot. Polizeibeamte die Leiche des Täters in einem leerstehenden Gebäude einer ehemaligen Kaserne der russischen Armee in der Königsbrücker Heide.

Seit Donnerstag (10.5.2018) geriet Robert K. immer weiter außer Kontrolle. Nachdem der Waffennarr zuhause randaliert hatte, nahm ihn die Polizei über Nacht in Gewahrsam. Außerdem konfiszierte sie fünf Gewehre und zwei Pistolen, die der Mann legal besaß. Damit scheint ihm sein Lebensinhalt genommen worden zu sein.


_____________________________________________

Im Video: Was dieser DHL-Bote macht, ist unglaublich!


_____________________________________________
Vermutlich als Bestrafung erstach der ehemalige Soldat seine Nachbarin, die er möglicherweise verdächtigte, dass sie ihn wegen Ruhestörung angezeigt habe. Die Tat war der Auftakt zu einer dramatischen Verfolgungsjagd durch Sachsen.

Die Beamten durchsuchten seit dem Morgen ein Waldgebiet bei Königsbrück nach dem Flüchtigen. Während der Maßnahmen schoss der Mann aus einer verfallenen ehemaligen Kaserne heraus mehrfach auf die Einsatzfahrzeuge. Polizisten umstellten in der Folge das Gebäude und sicherten den Bereich ab.

Interventionskräfte versuchten anschließend erfolglos, mit dem Mann in Kontakt zu treten. Am Nachmittag drangen Spezialkräfte in das Objekt ein. In der Folge kam es zu einem Schusswechsel, bei dem ein Polizist und ein Diensthund verletzt wurden. Der Gesuchte verschanzte sich daraufhin im Dachgeschoss.

Gegen 21.00 Uhr stellten die Spezialkräfte den Mann leblos im Dachgeschoss des Hauses fest. Die Umstände deuten darauf hin, dass er sich selbst das Leben genommen hat.

Mehr als 650 Polizeibeamte waren an den Fahndungsmaßnahmen beteiligt. Allein heute waren 270 Beamte im Bereich der Königsbrücker Heide im Einsatz, darunter Spezialeinsatzkräfte des Bundes sowie der Länder.

Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren