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Mit Messer in der Hand: Polizei nimmt pöbelnden Syrer (20) fest und wird von 15-Jährigem attackiert

News Team
02.08.2018, 16:31 Uhr
Beitrag von News Team

In der Nacht zu Donnerstag griff ein 15-jähriger Syrer Bundespolizisten am Hauptbahnhof in Potsdam an. Der Jugendliche hatte mit einem Landsmann zuvor Reisende angepöbelt und belästigt. Bei der Festnahme wurden sie gewalttätig.

Kurz nach Mitternacht informierte ein Reisender die Bundespolizei über eine aggressive Person auf dem Bahnhofsvorplatz. Die Beamten kontrollierten daraufhin laut Polizebericht den 20-jährigen Syrer und sprachen ihm einen Platzverweis aus. Doch schon beim Verlassen des Bahnhofsvorplatzes pöbelte der 20-Jährige und sein 15-jähriger Begleiter erneut Reisende an.

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Die Polizisten mussten den 20-Jährigen in Gewahrsam nehmen und fesseln, doch plötzlich griff sein 15-jähriger Landsmann unvermittelt die Einsatzkräfte an. Der Jugendliche stahl dabei im Gerangel einem Beamten das Funkgerät, das wie die Schusswaffe der Beamten üblicherweise am Gürtel hängt. Der junge Syrer zerstörte es dann absichtlich, indem er es mit voller Wucht auf den Boden warf.

Dann erkannten die Beamten eine Messerklinge in der Hand des 15-Jährigen und setzten Pfefferspray gegen ihn ein. Daraufhin flüchtete der Jugendliche in den Bahnhof. Als er diesen kurz darauf wieder verließ, attackierte er die Beamten mit einer Glasflasche. Ein Bundespolizist verletzte sich am Arm, als er seinen Kopf vor dem Flaschenwurf schützen wollte. Als der 15-Jährige die Bundespolizisten daraufhin mit Pflastersteinen angreifen wollte und dabei noch immer die Messerklinge in seiner Hand hielt, drohten die Beamten schließlich den Gebrauch ihrer Schusswaffe an. Der Angreifer folgte daraufhin den Weisungen der Beamten und ließ sich festnehmen.

Die Brandenburger Polizei übernahm zuständigkeitshalber die beiden Tatverdächtigen und die weitere Bearbeitung des Falls. Der verletzte Bundespolizist musste seinen Dienst abbrechen.

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