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Er hat nicht mehr lange zu leben - kleiner Paul (4) hat einen letzten Herzenswunsch

News Team
18.01.2018, 11:10 Uhr
Beitrag von News Team

Die Ärzte können nichts mehr für ihn tun, er ist bereits sehr schwach. Die seltene Stoffwechselkrankheit hat das Glück der Familie zerstört. So könnt ihr Paul helfen seinen letzten Herzenswunsch zu erfüllen.

5 Kommentare

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Wenn ein Kind tödlich erkrankt ist, ist das nicht nur furchtbar traurig, sondern eine Tragödie für die ganze Familie und eine überaus große Belastung, um den Alltag zu meistern!
Den Spendenaufruf für einen Treppenumbau und ein behindertengerechtes Auto, kann ich allerdings nicht nachvollziehen!
Es gibt Treppenrollstühle und Transportsysteme, die von der Krankenkasse übernommen werden!
https://www.google.de/search?q=trepp...600&bih=767
Falls der kleine Junge in einem normalen Auto-Kindersitz nicht mehr sitzen kann, gibt es spezielle Autositze für Kranke, bzw. Behinderte, die u.a. auch in Schulbussen im Einsatz sind, um so z.B. allen den Transport in Schulen / Förderschulen zu ermöglichen und sich seit Jahren bewährt haben!
Diese Sitze können individuell angepasst werden und werden ebenfalls von der Krankenkasse übernommen!
Mir scheint, hier ist eine Familie in ihrer Not nicht gut oder gar nicht beraten worden!
  • 19.01.2018, 14:11 Uhr
Liebe Hannah,
Beratung in Notsituationen und das noch durch KK-Mitarbeiter, habe ich nur immer im Nachhinein erlebt, da sind dann die Meisten schlauer. Bis man an den/die richtigen Berater(in) kommt, ist oftmals der Patient schon gestorben.
  • 20.01.2018, 11:13 Uhr
Peter, da muss ich dir leider Recht geben! Mich ärgert immer, dass Patienten / Familien keine Beratung von Ärzten, bzw. Sozialarbeitern (die es ja in jedem größeren Krankenhaus gibt) bekommen und mit ihren schweren Lebenssitution alleingelassen werden!
Ich habe bisher nur sehr selten erlebt, dass nach einem Krankenhausaufenthalt Kinder ausreichend mit orthopädischen Hilfsmitteln versorgt waren! Eltern sind da sehr oft rat- und hilflos!
Gerade hier, an dem Beispiel des kleinen Jungen, wäre es ein Leichtes, schnellstmöglichst und unkompliziert durch die richtigen Verordnungen, dem Kind und den Eltern Erleichterung zu verschaffen!
  • 20.01.2018, 11:28 Uhr
Hallo Hannah,
leider haben viele Ärzte keine Zeit, in manchen Praxen kann man danach gehen maximal 5 Minuten vorbei und schon ist der Patient wieder draußen. Wann, wo und wie sollte hier eine Beratung herkommen. Im Seniorenkreis wird oft gelästert, daß die Ärzte Stress haben wie es den Rentner geht, oftmals bekommt man die Antwort "keine Zeit" .
  • 21.01.2018, 16:56 Uhr
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