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Mutter erklärt ihrem Baby, warum sie es hergibt – Sie tut es aus Liebe

News Team
23.01.2018, 19:19 Uhr
Beitrag von News Team

Nach einem schrecklichen Schicksalsschlag während der Schwangerschaft, musste Hannah Mongie schweren Herzens eine Entscheidung aus Liebe treffen.

Mutter erklärt ihrem Baby, warum sie es hergibt – Sie tut es aus Liebe

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149 Kommentare

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Diese junge Mutter steht ehrlich zu ihrem Kind, im Vergleich zu den vielen, vielen Frauen, die ihr Kind ohne Not abtreinen.
  • 27.01.2018, 17:34 Uhr
  • 1
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diese junge Frau geht einen ungewohnten Weg für ihr Kind. Ich glaube, dass sie sich die Adoption sicher gut überlegt hat. Es muss einer Mutter sehr schwer fallen, ihr Kind in fremde Hände zu geben. Das Jugendamt, das die Eltern für das Kind aussucht, gibt sich viel Mühe, dem Kind gerecht zu werden. Auf jeden Fall, hat es von Anfang an, einen guten Start ins Leben. Ich schreibe aus Erfahrung, unser Kind haben wir aus dem Krankenhaus geholt. Er hat sehr früh erfahren, dass er adoptiert ist, was ihn unwichtig war, er hat ja nichts vermisst. Er hat klavier und Geige gespielt, ist Rettungsschwimmer geworden, Abi. gemacht und Medizin studiert und ist inzwischen mit einer Kollegin verheiratet und hat selbst zwei Kinder. Er hat mit 18 Jahren seine leibliche Mutter kennen gelernt und ihr gesagt, dass sie alles richtig gemacht hat, da sie ihn die Möglichkeit nicht hätte bieten können. Auch wenn unser Kind den Weg später zu seiner leiblichen Mutter finden würde, kann man nichts ändern, die Kinder sind nicht unser Eigentum, sie Sind eine Leihgabe, die man sein Leben lang beschützen muss.
  • 26.01.2018, 19:25 Uhr
  • 1
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Dass sich eine 18-jährige, die zudem ihren Partner in jungen Jahren durch Tod verloren hat, überfordert fühlt kann ich verstehen. Ich finde es auch schön, wenn sie für ihr Kind gute Adoptiveltern gefunden hat. Noch besser ist es, wenn sie weiterhin Kontakt halten kann.
ABER: Was ich weder verstehen noch tolerieren kann:
Hier wird eine traurige Geschichte rührselig weltweit vermarktet. An den kleinen Jungen, der lebenslang das arme, bedauernswerte Adoptivkind bleiben wird, hat wohl keiner gedacht! Wie steht es denn um die Kinderrechte.???
Aber selbst wenn jetzt ein Gericht eingriffe und die Weiterverbreitung des Videos unterbinden würde: Das Kind ist nun mal in den Brunnen gefallen und die Mutter wird schön an der Vermarktung verdient haben.
  • 25.01.2018, 13:08 Uhr
  • 0
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So etwas geht an die Nieren,nur verstehe ich nicht ganz ihren Grund-nur weil sie alleine ist?? Viele zigtausend Mütter und auch Väter, haben keine Partner,trotzdem ziehen sie ihre Kinder alleine groß,wenn sie es nicht allein schaffen sollten-weil kein Opa/ Oma oder sonst wer zur Verfügung steht,so gibt es doch auch Einrichtungen, die einem helfen würden!! Daher kann ich nicht so ganz ihren Entschluß -ihr Kind wegzugeben-nicht ganz nachvollziehen-war ich doch auch alleinerziehender Vater eines Kleinkindes-aber niiiemals wäre mir auch nur Sekunde eingefallen,deshalb mein Kind wegzugeben!! Aber gut,es muss jeder selbst wissen was er macht-ich könnte es nicht-!! Dem Kind wünsche ich alles alles Liebe und Gute für die Zukunft!!
  • 25.01.2018, 11:34 Uhr
  • 1
Wer bestimmt wie und wann eine Schwangere den Tod des Partners zu überwinden und klar zu denken hat? NIEMAND!
Wer die Schockstarre eines solchen Verlustes kennt und weiß wie unterschiedlich lang sie sein kann, wird sehr leise und mitfühlend sein!
Dazu kommt das hormonelle Chaos einer 18 jährigen. Diese Entscheidung ist ihre einzig mögliche, in der Situation. Sie kann sich gesunden mit der Zeit und Kraft, die sie aufbringen kann und der Sohn hat 2 Mütter und einen Vater.

In diesem Fall von sich auf die junge Frau zu schließen, kann keinen größeren Fehler machen, als den!
  • 25.01.2018, 13:23 Uhr
  • 1
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Eine schwere Entscheidung. Hoffentlich wird die Mutter ihre Entscheidung nicht irgendwann bereuen....
  • 25.01.2018, 10:17 Uhr
  • 2
Sie wird doch Mutter ihres Sohnes bleiben, eben durch die liebevolle Begleitung!
  • 25.01.2018, 13:24 Uhr
  • 0
Das wäre auch andersrum möglich' Kind behalten und Hilfe suchen und annehmen.Sie hat das Kind und auch den Vater weg gegeben.,denn in dem Kind hätte er weiterleben können.Dafür habe ich absolut kein Verständnis.
  • 26.01.2018, 10:54 Uhr
  • 0
Wäre ......?? kann es nicht geben. SIE HAT sich für das Beste des Kindes - FÜR entschieden. Es wird, wenn Schmerz und Trauer der jungen Frau verarbeitet sind zwei Familien haben
  • 26.01.2018, 14:48 Uhr
  • 0
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nicht genug unterstützt? vorher überlegen und dann handeln.
  • 25.01.2018, 09:51 Uhr
  • 0
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Es ist einzig und allein ihre Entscheidung. Wenn sie keinen anderen Weg gesehen hat, oder man sie nicht genug unterstüzt hat einen anderen weg zu gehen, dann ist das die bessere Lösung.
Ich hätte meinen Sohn für kein Geld der Welt in fremde Hände gegeben, wenn ich MATERIELL ihm auch nicht alles hätte bieten können, er ist ein Teil von mir. Und was kann eine Mutter Wichtigeres einem kind mitgeben als LIEBE und das notwendige Rüstzeug fürs Leben.
Für mich wäre die Entscheidung anders ausgefallen, gerade weil der Vater des Kindes verstorben ist, wäre es für mich eine besondere Herausforderung gewesen, auf das was WIR uns gefreut haben, als eine Aufgabe zu sehen und alles zu tun, daß es gelingt.
Nebenbei meine Eltern haben acht Kinder erzogen, damals gab es nicht mal Kindergeld und die Unterstüzungen wie heute, wir hatten materiell nicht viel, wir hatten aber uns und die Liebe und Stärke der Familie, obwohl meine Mama damals voll in der Fabrik mitarbeiten mußte, damit die Kinder einen Beruf erlernen bzw. studieren konnten. Die Früchte die meine Elter gesäht haben, kann meine Mama sich heute daran erfreuen, sie hat wohl geratene Enkelkinder, die tolle Berufe und zum Teil studiert haben. Mama mußte relativ früh auch mit dem Tod meines Vaters klar kommen. Unsere Familie hält heute noch zusammen wir sind angekommen und wissen, es ist keiner alleine von uns, es kann sich einer auf den anderen verlassen.
Dieses Konstrukt hat dieser Mutter, die sich für die Adoption entschieden hat, vielleicht gefeht.
Ich wünsche ihr alles Glück der Welt.
  • 25.01.2018, 08:43 Uhr
  • 1
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Sie wird diese Entscheidung ein Leben lang bereuen. Da müsste es andere Möglichkeiten geben, ihr zu helfen. Sie liebt ihr Kind und wird sich ewig Vorwürfe machen. Anders wäre es, wenn sie zu ihrem Kind absolut keine Beziehung hätte. So wird sie, sobald es ihr besser geht, versuchen Kontakt zu den Adoptiveltern und dem Kind aufnehemen wollen und das wäre für das Kind nicht gut und würde seine Entwicklung beeinträchtigen.
  • 25.01.2018, 08:38 Uhr
  • 3
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Wenn es meine Tochter währe gäbe es keine Fragen die sie mir stellen müste.Ich würde es tun !
Aber was ist mit all den Anderen?
  • 25.01.2018, 01:42 Uhr
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Ich bin kein Richter und Spreche auch kein Urteil im Namen des Volkes!
Aber die junge Frau so wie andere sollten doch Unterstützung von ihren Eltern so wie vom Stadt bekommen oder?
  • 24.01.2018, 23:59 Uhr
  • 2
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