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Prüfer finden Krebserreger in mehreren Schwarztee-Marken - auch Lidl geteste ...

Prüfer finden Krebserreger in mehreren Schwarztee-Marken - auch Lidl getestet

News Team
23.01.2017, 17:51 Uhr
Beitrag von News Team

Das ZDF-Magazin "WISO" hat in einer Stichprobe sechs Schwarztees in einem akkreditierten Labor auf Pflanzenschutzmittel untersuchen lassen.

Das Ergebnis: Alle Produkte enthielten mindestens vier unterschiedliche Pestizide.


Im schlimmsten Fall (Eilles Assam Spezial) fand das Labor sogar Rückstände von zehn unterschiedlichen Pestiziden.

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Grenzwerte für die Einzelstoffe wurden dabei nicht überschritten. Die J.J. Darboven GmbH & Co. KG betont in einer Stellungnahme gegenüber "WISO", das Produkt entspreche "der europäischen Gesetzgebung, insbesondere dem Lebensmittelrecht".

In fünf der sechs Produkte wurde außerdem Anthrachinon nachgewiesen.

Anthrachinon ist ein Stoff, der unter anderem zur Abwehr des Vogelfraßes nach der Aussaat eingesetzt wird und in der EU wegen der Gefahr für Anwender und Verbraucher nicht mehr zugelassen ist. Anthrachinon gilt als krebserregend.

Lidl-Tee "gerade noch verkehrsfähig"

Der Tee der Eigenmarke des Discounters Lidl lag mit einem Gehalt von 0,02 mg/kg laut Laborbefund genau auf dem zulässigen Grenzwert und war damit gerade noch verkehrsfähig. Lidl betont in einer Stellungnahme, dass die eingesetzten Rohwaren individuell untersucht würden.

Im Rahmen dieser Untersuchungen sei "kein gesetzlich relevanter Wert für Anthrachinon festgestellt" worden. Einzig im Ostfriesen Teefix von Teekanne fand das Labor kein Anthrachinon.

Das ZDF-Magazin "WISO" berichtet über den Schwarztee-Test in der Sendung am Montag, 23. Januar 2017, 19.25 Uhr. Es moderiert Moderation: Marcus Niehaves.

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15 Kommentare

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Baue mir im Früh-Sommer Pfefferminze an, für Tee und Mojito an..
  • 24.01.2017, 20:49 Uhr
  • 1
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Beinah täglich liest, hört oder iseht man: Gift in ......
Liebes Wize-Team: macht doch mal eine Liste, was wir noch ungefährdet essen dürfen oder nennt uns Bezugsquellen für Astronauten-Nahrung.....oder wie soll das weitergehen mit der Ernährung ?
Unsere Tiere leben ja auch noch, sofern nicht ausgerottet wegen Pelze oder mangelndem Lebensraum.
  • 24.01.2017, 08:04 Uhr
  • 2
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Ab sofort höre ich auf Luft zu holen...bevor das auch noch für tödlich erklärt wird.
  • 24.01.2017, 06:28 Uhr
  • 1
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Jetzt mal halblang - keine Panikmache! Die Grenzwerte sind eingehalten. Was bedeuten denn "Grenzwerte": Das sind die Werte, von denen Expertengremien (BfR, WHO) überzeugt sind, dass es keine Gesundheitsgefährdung bedeutet.
Wir dürfen nicht außer acht lassen, dass auch viele Naturstoffe Gifte sind und dass durch Pestizide usw.. diese Risiken minimiert werden.
  • 23.01.2017, 20:31 Uhr
  • 1
Prima, dann trink nur weiter. ....
  • 23.01.2017, 22:15 Uhr
  • 2
ich lass mich nicht verrückt machen.ich kann es bald nicht mehr hören von den jungen müttern nur noch bio usw.das ist auch kein bio mehr.was haben wir alles von der wiese gegessen u.obst ohne zu waschen.
  • 24.01.2017, 07:15 Uhr
  • 2
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Man kann einfach nichts mehr ohne Bedenken essen und trinken. Überall stecken irgendwelche Gifte mit drin. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn es immer wieder neue Krankheiten gibt, die man früher so nicht kannte. Der menschliche Organismus ist doch nicht dazu geeignet, solche Gifte zu konsumieren. Mir kommt da der berechtigte Zweifel auf, ob das nicht alles so gewollt ist. Wir sollen ja auf Jahrzehnte hin nicht lange die Rente kassieren dürfen, dass sieht die Rentenkasse so nicht vor.
  • 23.01.2017, 19:25 Uhr
  • 3
Die warten ALLE bis du früh möglichst STIRBST
  • 23.01.2017, 19:59 Uhr
  • 4
Für Obst, Gemüse, Getreide, Kartoffeln und andere pflanzliche Erzeugnisse aus der Landwirtschaft sind innerhalb der gesetzlichen Vorgaben Rückstände erlaubt. Das gleiche gilt für Verarbeitungsprodukte und Produkte tierischer Herkunft. Die Daten der Lebensmittelüberwachung zeigen jährlich einen gewissen Prozentsatz an Überschreitungen der gesetzlichen Höchstgehalte.
Ich laß mich trotzdem wegen solchen Nachrichten nicht verrückt machen, ansonsten würden wir gar nichts mehr essen. Das wir uns selbst vergiften, wissen wir seit Jahren. Gewollt ist das nur insofern, dass der Erzeuger möglichst wenig Abfall haben möchte, was auch verständlich ist. Wenn die Deutschen die Grenzwerte herabsetzen würden, würde wahrscheinlich gar nichts mehr importiert werden können.
  • 23.01.2017, 20:34 Uhr
  • 3
Kleiner Tip, falls überhört oder überlesen. Obst immer waschen. Warmes Wasser mit Essig, Natron und 1/2 Zitrone in einer Schüssel richten. Obst 20 Min. darin baden lassen und danach abspülen. So hoffe ich, unbedenklich in die Obstschale greifen zu können. Ich lebe hier auf dem Land und habe ,,Gott sei Dank,, zwei gute Bauernhöfe, wo ich einkaufen kann. Guten Appetit und immer gesund und fröhlich bleiben.
  • 24.01.2017, 09:04 Uhr
  • 3
was gibt es denn nur noch zum esse geflügelbest schweinebest vogelgrippe rinderwahn sind wir doch mal ehrlich die menscheit wird nach und nach vergifftet mit irgentwas da brauc der staat weniger rente zahlen
  • 24.01.2017, 09:46 Uhr
  • 1
Die Belastung von Obst und Gemüse zu meiner Kinderzeit war wesentlich höher als daß was man Heute so an Grenzwerte angibt. Bei uns im Ruhrgebiet der 50ger und 60ger war alles verpestet und ich lebe immer noch einigermaßen Gesund.
  • 24.01.2017, 11:56 Uhr
  • 2
Das werde ich mir merken. Wenn ich das nächste Mal von Dach falle, sorge ich vorher dafür, dass einen Haufen Kies in der Nähe liegt.
  • 24.01.2017, 17:05 Uhr
  • 1
@Peter Siebert: Guter Kommentar, gefällt mir.
@Rolf Kramer: Bei allem Respekt, Ihr Kommentar kann jetzt doch nicht ihr ernst sein, oder haben Sie jetzt zuviele einzelne Bestandteile der Himbeere vertilgt? Ich bin jetzt kein Chemiker, aber das sich alle einzelne und hochgiftige Bestandteile gegenseitig aufheben und somit praktisch wieder gesund sein sollte, dass glaube ich jetzt beim besten Willen nicht, sorry. Ich glaube z.B. auch nicht, dass die Erde eine Scheibe ist(kleines Späßle)...grins. Sind sie Arzt oder ähnliches, dann lasse ich mich natürlich gerne belehren. Ich bin aber auch der Meinung, dass das menschliche Immunsystem hervorragendes leistet und vieles von vornherein abwehrt bzw. abwehren könnte, aber bestimmt nicht dann, wenn wir tagtäglich chemische, pestizid verseuchte und damit giftige Stoffe zu uns nehmen. Leider sind da die sogenannten und auch teueren Bio-Produkte nicht frei davon. Im übrigen hinkt der Vergleich mit einer Katze, deren Futter wahrscheinlich gesünder ist, als die Menschennahrung. Aber auch die Katze hat nur ein Leben und ich denke mal, wenn ich vom Dach falle und noch am Leben sein sollte, so bin ich aber sicher nicht in der Lage, mir meine Wirbel wieder von selbst einzurichten. Das muss mir erst einmal jemand vormachen. Sie können doch auch nicht die Anatomie einer Katze mit derer eines Menschen vergleichen, oder?
  • 24.01.2017, 18:26 Uhr
  • 1
Warum so aggressiv, etwa einen Giftcocktail zuviel getrunken?...grins.

Selbstverständlich kenne ich das Sprichwort, für wen halten sie mich eigentlich, ich war schließlich nicht im Brettergymnasium und noch ziehe ich mir die Unterhose nicht über Kopf an bzw. aus. Ich bleibe dabei, die Katze hat trotzdem nur "ein" Leben, wie alles andere Leben auf der Erde auch. Ich kenne da übrigens auch eine Übung im Türrahmen, die ich versuche jeden Tag mindestens ein-oder zweimal zu machen. Die Aussage das jeder Mensch sich die eigenen Rückenwirbel selbst wieder einrenken kann halte ich für sehr gewagt und auch sehr sehr gefährlich. Ich kann als Laie schließlich nicht wissen, woher die Schmerzen kommen könnten und da mache ich mal garnichts selber bevor ich da noch was schlimmeres anrichte.

Demnächst bin ich ja wieder bei einem Neurochirurgen und dann anschließend in einer orthopädischen Uniklinik wegen LWS und HWS Problemen und da werde ich das mal den behandelden Ärzten erzählen. Mal sehen, was die dazu sagen. Aber so wie ich sie jetzt einschätze, halten sie wahrscheinlich nicht soviel von der Schulmedizin, oder? Bei gewissen Krankheitsbildern halte ich aber von der pflanzlichen Medizin sehr viel.

Naja, etwas älter werden wir heute im Durchschnitt vielleicht schon, aber selbst das wage ich schon fast zu bezweifeln, wenn ich in die Todesanzeigen der Zeitungen sehe. Vielleicht halten auch die letzten überlebenden des 2. Weltkriegs die Statistik noch hoch, aber das erledigt sich ja auch bald.

Übrigens: Ich habe nicht per se behauptet das die Chemie generell schädlich ist.
  • 26.01.2017, 23:35 Uhr
  • 1
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