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Bitclub Network - International Worldwide United

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BitClub Network
30.08.2017, 22:34 Uhr
Beitrag von BitClub Network

Nach nur 2,5 Jahren schüttet der Bitclub MONATLICH zwischen 6 und 8 Millionen $ in Bitcoin an seine Mitglieder aus.
Diese Summen werden in dieser Bitcoin/GPU Mining Farm in Reykjavik, Island produziert.

Diese Auszahlungen passieren OHNE das auch nur ein weiteres Mitglied geworben wird. Alleine weil unsere Hochleistungsrechner 365 Tage im Jahr Bitcoins & Altcoins produzieren werden diese Gelder verdient.

Investment in digitale Power ist das lukrativste Investment dieser Zeit. Ich belege bis zu einer Verfünffachung meines eigenen Investments binnen 18 Monaten!!!!

Die Kombination aus dieser "Gelddruckmaschine" und Empfehlungs-Marketing eröffnet NIE dagewesene Perspektiven.

* EINMALIGES INVESTMENT
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Wir waren gerade mit über 200 Top-Führungskräften aus der ganzen Welt hier in Island und sind schier überwältigt.

Der BITCLUB eröffnet auch Dir ALLE Chancen auf die totale finanzielle Unabhängigkeit.

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Deutsch - hier klicken
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Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

Bitclub United
Arno Balzer
Dubai, United Arab Emirates
Tel +971 50 434 0937
info@bitclub-united.com
www.bitclub-united.com

2 Kommentare

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Ex scientia pecuniae libertas! (Aus der Kenntnis über Geld kommt Freiheit!)
Eine römische Weisheit..

Es heißt z.B. immer, die EU sei stark, Fakt ist aber auch, dass auf dieser Welt Einzelpersonen existieren, die, so sie es denn wollten und als sinnvoll ansehen würden, aufgrund ihres finanziellen backgrounds an einem Tag mehr Geld bewegen können als die gesamte EU.

Das Interessante an der Technologie des digitalen Geldes ist, dass diese Währungen ohne staatliche Bevormundung funktionieren, und zum Schrecken derselben scheint dies zu funktionieren. Bitcoins und blockchains ist es nämlich egal, wer an der Regierung ist.

"“Es ist vollständig dezentralisiert. Es gibt keinen Server und keine zentrale Authorität.”
(Satoshi, der das bitcoin-whitepaper geschrieben hat)

Das Ganze ist nicht nur eine Reform des weltweiten Geldsystems, sondern auch der des bisherigen Rechtssystems! So gesehen auch eine Glaubensfrage..

Grund genug für viele, sich schon allein deshalb durch ihren persönlichen Einsatz in Form von investments daran zu beteiligen.


Ich persönlich denke, dass dieses Phänomen nicht mehr zu stoppen ist. Anfangs belächelt, stellt man nun fest, dass man den Anschluss verpasst hat, und es hier nichts mehr zu bevormunden gibt.

China hatte es versucht und ist mit seinem ersten Anlauf gescheitert. Um das zu verstehen, muss man die chinesische Kultur etwas näher betrachten. Der Chinese hält z.B. nicht viel von Banken, lieber lagert er Riesen-Kupferblöcke in seinen Hallen als Geld auf die Bank zu tragen.. so in ungefähr.

Zur Frage der Akzeptanzstellen: Kein Händler der Welt wird sich ein gutes Geschäft entgehen lassen, nur weil er keine bitcoins in Zahlung nehmen will. Im Gegenteil! Auch logisch, oder?


"Bitcoins erscheinen mir die wie Chips in einem Pyramiedenspiel - nur die Nachfrage bestimmt den Wert. Wer früh eingestiegen ist, hat ungemein profitiert . Wer garantiert die Stabilitiä dieser für mich fiktiven Werte?"

Das ist so nicht richtig, denn die Anzahl der bitcoins ist auf 21 Millionen begrenzt. Man kann sie also nicht in einer Endlosschleife drucken wie z.B. Papiergeld. Und, bildhaft gesprochen, mit jedem Kauf eines bitcoins wird der nächste erschwert.

Es gibt zwar auch Krypto-Währungen, die mit Goldabdeckung arbeiten, aber bitcoins im Speziellen sind schon allein durch die zugrunde liegende software wie Gold begrenzt. Zum einen also rar wie Gold, wenn auch nicht von der Natur begrenzt, sondern seitens der Architektur der zugrunde liegenden software, zum anderen haltbar wie auch teilbar. Das war das, was bis dato Gold von anderen Währungen in den zurückliegenden Zeiten unterschied. Satoshi, der das white paper für bitcoin geschrieben hat, hat so gesehen eine Art von digitalem Gold erschaffen, eine im Gegensatz zu staatlichen Zahlungsmitteln wertbeständige Währung.

Nicht von ungefähr stellt das bitcoin-logo eine goldene Münze dar und das Erstellen neuer bitcoins wird, an die Gewinnung von Gold angelehnt, als "mining" bezeichnet.

Eine Abdeckung per Gold kann übrigens auch Nachteile mit sich bringen. Gold muss eingelagert werden und von einer Firma betreut werden. Nicht frei von o.g. Einflüssen, solche Firmen können verboten werden, das Gold beschlagnahmt werden.. usw. und so fort..


So.. Die bitcoin-Transaktionen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes sind also begrenzt. Zum Zeitpunkt deiner Frage konnten nicht mehr als 7 Transaktionen innerhalb einer Sekunde durchgeführt werden.

Da die Größe der Blöcke der sogenannten blockchains auf 1 Megabyte festgelegt wurden und anhand der sich jährlich in etwa verdoppelten Anzahl von Transaktionen kann man davon ausgehen, dass diese festgesetzte Grenze bald erreicht ist.

Dies alles könnte mit dazu beitragen, dass bitcoins nicht zu einem gängigen Zahlungsmittel werden. Es wird und wurde kontrovers diskutiert, ob die sogenannten blockchains leistungsfähig genug dafür sind, soll heißen, die hierfür erforderlichen Transaktionen schnell genug annehmen und verarbeiten können.

Diverse Wege/Lösungen werden und wurden hierzu auf gezeigt, aber ganz ehrlich, soweit bin ich noch in dieser Materie fortgeschritten, um diese voll umreißen zu können. Da geht es, technisch gesehen, teilweise ganz schön ans Eingemachte , evtl kann das jemand anders hier erklären.

Des weiteren fanden heftige Diskussionen bzgl. einer Größenveränderung statt. Da man (die bitcoin-Besitzer) sich nicht einig wurde, kam es zu einer Absplittung, einer sogenannten "fork" (s. auch weiter oben im thread), soll heißen, inzwischen werden mit zwei digitalen Währungen, nämlich bitcoin und bitcoin cash, die beide denselben Ursprung haben, verschiedene Wege verfolgt.

Das muss allerdings nicht endgültig sein, es gibt auch Beispiele, bei denen man sich irgendwann wieder vereinigt hat, nachdem man erkannt hat, dass es der falsche Weg war.
  • 22.09.2017, 23:27 Uhr
  • 0
Stellt man sich die Frage, warum bitcoins in ihrem Wert so rasant stiegen, so sollte man sich mal als Beispiel zu Gemüte führen, dass zwischen Juli 2016 und Juni 2017 sich die Menge der pro Tag erzeugten bitcoins aufgrund des zugrunde liegenden Systems halbierte. Und durch den run auf den bitcoin erhöhte sich logischerweise sein Wert drastisch.

Und ja, es ist richtig, dass diejenigen, die früh eingestiegen sind, entsprechend davon profitierten. Zu Recht, den sie nahmen ein hohes Risiko auf sich, um bis dato unbewiesenen Technologiern Recht zu geben und zum Durchbruch zu verhelfen. So what?

Die anderen interessierte das Ganze erst gar nicht oder sie hatten keine Ahnung, dass solche Dinge überhaupt existierten. Oder sie haben nur gezielt negativ konstruierte Nachrichten (s. Beispiele hier im thread wie .Morgan & Co., manche Börsen-/Finanznachrichten) mit bekommen. Die Grundlagen dazu nicht gerade auf Anhieb für jedermann verständlich.. Alles kein Grund für Neid.. .

Für Interessierte: Der Quellcode von bitcoin wie auch Etherum ist open source (also nicht proprietär und für jedermann zugänglich und einsehbar). Basierend auf der von Linus Torvald initiierten software "git", wird dieser code auf github.com https://github.com/search?utf8=%E2%9...tcoin&type= gelagert, und jeder kann daran mit wirken. Setzt allerdings logischerweise entsprechendes know-how voraus.



Wer der weltweiten irrwitzigen Geldpolitik endlich wie auch endgültig einen Riegel vorschieben möchte, der sollte sich mit dem Thema "Krypto-Währung" intensiver beschäftigen, denn von nichts kommt nichts, das ist nun mal so. Aber hier bietet sich, zum jetzigen Standpunkt, die Chance für jeden Einzelnen, etwas dagegen zu unternehmen! Und ja, es ist auch damit gepaart, ein bisschen Vertrauen in das System zu investieren und dieses grandiose Ansinnen zu unterstützen.

In Deutschland gab es schon Versuche, Papiergeld durch dezentrale Tauschmittel zu ersetzen. In irgendeiner kleinen Gemeinde (Name habe ich vergessen) lief das vor Jahren fantastisch, alle waren zufrieden, nur der Staat nicht, der kurzerhand und mehr oder weniger klammheimlich beschloss, das Ganze unter höchsten Androhungen zu verbieten.
  • 22.09.2017, 23:27 Uhr
  • 0
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