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Rente mit 70? Das wird nicht reichen für genug Geld im Alter

Rente mit 70? Das wird nicht reichen für genug Geld im Alter

News Team
20.02.2018, 13:08 Uhr
Beitrag von News Team

Eine neue Berechnung zeigt, dass künftig nicht einmal ein Renteneintritt mit 70 einen finanziell sorglosen Ruhestand garantiert.

Dieses Problem trifft nicht nur die Geringverdiener, wie die "Welt" berichtet. Das offenbare eine Studie der Ruhr-Universität Bochum für die Investmentgesellschaft Fidelity, die der "Welt" vorliegt.

Das erschütternde Ergebnis: "Selbst wer freiwillig bis 70 arbeitet und damit drei Jahre länger als vom Gesetzgeber vorgesehen in die Rentenkasse einzahlt, steht vor einer Wohlstandslücke."


Leitende Angestellten, die bis 70 arbeiten, müssen demnach mit einer monatlichen Rentenlücke von über 1000 Euro rechnen. Wird der Renteneintritt weiter angehoben, sieht das Ergebnis noch schlechter aus.

Die "Welt" rechnet unter Bezug auf die Studie vor: "Ein 1975 geborener Ingenieur mit einem Bruttojahresentgelt von rund 57.000 Euro steht bei einem regulären Renteneintritt von 67 Jahren vor einer monatlichen Lücke von fast 1300 Euro. Die kann er immerhin auf unter 1000 Euro drücken, wenn er noch drei Jahre länger arbeitet."
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Unter Rentenlücke versteht man die Differenz zwischen gesetzlicher Rente und dem Einkommen, das den Standard im Alter sichert. 85 Prozent des letzten Einkommens vor der Rente werden dafür angenommen.

Die Autoren kommen laut "Welt" zu dem Ergebnis, dass die Deutschen künftig kräftig sparen müssen, wenn sie im Alter ihren Standard halbwegs halten wollen.

87 Kommentare

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Hauptsache 93 Milliarden für die Imigranten. 3%
  • 22.03.2018, 16:14 Uhr
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Gute Morgen Angelika und Karl,
Ihr wißt, daß ich kein Merkelfan bin. Aus diesem Grund möchte ich der SPD den Rat mit auf den Weg geben, sich auf die Zeit zu konzentrieren wenn die Roboter, die es heute schon gibt, in einer Zahl von zigtauenden in den Werkshallen arbeiten und der Arbeitnehmer leer ausgeht. Sowohl das Steuer- als auch das Rentensystem muß umgestellt werden. An Stelle der jetzigen Steuer muß eine Wertschöpfungsabgabe treten und an Stelle des Rentensystems muß das bedingunglose Grundeinkommen realisiert werden. Je früher um so besser, denn ansonsten sehe ich den sozialen Frieden in Deutschland in Gefahr.
  • 28.02.2018, 10:29 Uhr
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So lange Deutschland bei Wahlen über 80% für weiter so stimmen wird sich absolut nichts und ich meine absolut nichts ändert.
  • 27.02.2018, 23:02 Uhr
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die Rentenlücke? Nicht mal die Mütter, die vor 1992 ihre Kinder geboren haben, bekommen ihre 31 Euronen zur Rente - nur weil es nur ein oder zwei Kinder waren, die sie geboren haben.., schon gelesen?
https://www.change.org/p/an-die-koal...2&jb=390153

dann bitte eine Stimme abgeben und danke!
  • 25.02.2018, 17:52 Uhr
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was vorgebaut wird, geht von jungen Jahren ab, außerdem, schlägt die Steuer noch zu, so bleibt nur noch ein Rest mit dem man sich einteilen muss, das die Preise, zb Miete Nebenkosten, Versicherungen, Medienkosten, das meiste auffressen
  • 23.02.2018, 16:39 Uhr
vor allen Dingen werden wir Mütter, die wir vor 1992 "nur ein oder zwei" Kinder geboren haben mehr als diskriminiert.....
schon gelesen?
https://www.change.org/p/an-die-koal...2&jb=390153

danke für die Unterschrift und einen schönen Sonntagabend noch....
  • 25.02.2018, 17:55 Uhr
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Das Problem löst sich ganz einfach die Abgeordneten und Beamten und die Selbständigen zahlen alle ein zu zeit zahlen wir über unsere Steuern die Pensionen mit siehe dazu diese beiden Links
http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-0...t-ruhestand

http://www.stern.de/politik/deutschl...534002.html
Dazu noch das was die Pensionen kosten uns 2 Billionen Euro die PKV kostet und 60 Milliarden und die Rente mit 70 fordern sind die Abgeordneten und Beamte die im Parlament sitzen allein 60 % Beamte sind Bundestagsabgeordnte also ist das was uns erzählt wird eine große Volksverdunnung.
Man hat vergessen
Kein Tabu bei der Abschaffung der Pensionen Modell Holland und Österreich das wäre der große Wurf.

Den das Rentenniveau ist laut Gesetz ja schon bei 48 % also eine Mogelpackung.siehe Links Bis 2030 Absenkung des Rentenniveaus auf 43 % - In § 154 Abs. 3 SGB VI seit 2004 festgeschrieben.

Das "Rentenniveau" (Netto vor Steuern - Alte Bundesländer) lag im
Oktober 2013 bei 48,7 Prozent,
Oktober 2014 bei 47,9 Prozent,
Oktober 2015 bei 47,5 Prozent,
im Jahr 2016 bei 48,0 Prozent,
im Jahr 2017 bei 48,2 Prozent
Quelle: www.deutsche-rentenversicherung.de
  • 22.02.2018, 18:12 Uhr
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und am Arbeitsplatz, natürlich vorher bezahlen...
  • 22.02.2018, 11:57 Uhr
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Wichtig ist doch,das genügend Geld da ist für Asylanten. Sollen die Alten doch schauen wo sie bleiben.
  • 21.02.2018, 20:59 Uhr
Ach Karl Si..... das wissen doch eigentlich alle.... - aber was schert unsere "sogenannte" neue Regierung - diese GroKo? noch, was mit uns "Alten" in 5 Jahren, so 2023 abgeht.., denen ist es doch shitegal, wer dann unter der Brücke schläft oder zur Tafel geht, auch wenn er 40 Jahre für diese Herrschaften malocht hat.... die Pensionen sind sicher für diese Herrschaften!!!!!
  • 25.02.2018, 17:47 Uhr
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Selten so gelacht. Gutes Geschäft für die Rentenkassen, da viele vor 70 die Biege machen und dann keinen Cent Rente geniessen konnten. Selbst mit 65 kommen sehr, sehr viele nicht viele Jahren in den Genuss des Rentner Daseins. Alles hirnverbrannten Ideen von Politikern, die gerade mal knapp der Hilfsschule entkommen sind, Gelle Fettie Gabriel. Der größte Teil der Grünen und auch der Roten haben noch nie im Leben gearbeitet und werden auch nie mehr arbeiten, aber kassieren als Polit-Clowns trotzdem eine üppige Altersversorgung. Für die war und wird Arbeit immer ein Fremdwort bleiben ...
  • 21.02.2018, 18:15 Uhr
Dem kann man nur zustimmen!
  • 21.02.2018, 21:01 Uhr
danke Peter Dornheim - aber es gibt ja Malocher in diesem deutschen Staate - auch Mütter, die nicht mal ihren dritten Mütterpunkt bekommen, die mehr als diskriminiert werden.., schon gelesen?
https://www.change.org/p/an-die-koal...2&jb=390153
schlimmer gehts fast nimmer......
  • 25.02.2018, 17:50 Uhr
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