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Armutsfalle Rente

News Team
21.03.2018, 09:32 Uhr
Beitrag von News Team

Lieselotte Tairi lebt in Armut. Ihre Rente ist so knapp, dass ihr jeden Tag nur 3,50 Euro für Lebensmittel bleiben. Als sie deshalb einen Nebenjob annimmt, wird auch noch die Grundsicherung gekürzt. Der Staat nimmt ihr fast das gesamte Geld wieder weg.

26 Kommentare

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Bei der Wahl sind soziale Themen kein Grund sich zu überlegen wohin man sein kreuzchen macht?
Das fasziniert mich jedes mal.
Ist aber die einzige Möglichkeit was zu ändern.
  • 26.03.2018, 18:32 Uhr
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Das ist schlimm, aber wahrscheinlich hat die Frau nicht oder wenig gearbeitet und bekommt die Grundsicherung. Und diese ist genauso hoch wie Hartz 4, also Bezahlung der Miete plus 416 Euro zum Leben. Ich verstehe die 3,50 euro pro Tag nicht.
  • 25.03.2018, 15:27 Uhr
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ja dann muss man sich sein geld anderweitig holen
  • 24.03.2018, 09:11 Uhr
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Es kommt doch immer darauf an, was und wie lange man vorher arbeitete. Als alleinerziehende Mutter habe ich im Büro gearbeitet, da ich dort pünktlich Feierabend machen konnte. Später arbeitete ich wieder in meinem Beruf als Arzthelferin. Wissentlich, dass ich durch den Sozialberuf auch weniger Rente bekomme. Immer noch richtet sich die Rentenhöhe nach der Einzahlung. Zahle ich wenig ein, krieg ich wenig Rente. So einfach ist das. Wäre ich im Büro geblieben, wäre meine Rente höher. Doch so verlief und verläuft mein Leben zufriedener. Ich kann keine großen Sprünge machen, doch mir geht es soweit gut. Urlaub mache ich da wo ich wohne. Selber kochen macht mehr Spaß als essen gehen oder Fertiggerichte zuzubereiten. billiger ist es außerdem. Gut, mein Auto ist aus Kostengründen nicht mehr vorhanden. Dann fahr ich halt mit dem Fahrrad. Außerdem hab ich sehr nette Nachbarn. Wenn ich die nicht frage ob sie mich mal fahren können sind sie beleidigt.
Warum kann man nicht das Positive sehen? Die meisten hier jammern bloß rum. Das ist für mich so schlimm. Wenn ich einen VW hab, brauch ich doch keinen Mercedes, nur weil der Nachbar einen hat.
Das Schlimme ist, dass der Egoismus immer mehr zunimmt.
  • 23.03.2018, 13:05 Uhr
  • 5
Oh weh ......... aber solche Rentner wie Sie braucht das Land. Mit dem zufrieden was man bekommt. Sollen doch die, die gar nichts Arbeiten oder je gearbeitet haben unterstützt werden. Ach ja, ich sehe auch viele Rentner, die an Bahnhöfen und Flughäfen die Mülleimer nach essbarem und Leergut durchsuchen. Geht doch auch ............
  • 25.03.2018, 17:16 Uhr
  • 0
Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an. Als ich mit 57 Jahren an Krebs erkrankte, wurde mein Arbeitsvertrag auch nicht verlängert. Nach der Chemotherapie war ich dementsprechend auch arbeitslos. Mit 59 Jahren hatte ich wieder eine Stelle. Zwar nicht in der Umgebung, sondern ich musste jeden Tag fast 100 km fahren, doch ich hab mein Geld verdient bis zur Rente.
Merkst du wo der Unterschied ist? Genau. Ich hab mich nicht aufgegeben und mich in die soziale Hängematte gelegt.
Ach ja, nur zur Ergänzung. Ehrenamtlich arbeite ich auch bei der Tafel und bei der Flüchtlingshilfe. Mist, jetzt fällt mir gerade auf, dass ich ja ein sogenannter "Guti" bin. Wie schön, das freut mich aber. *Sarkasmus aus*
  • 25.03.2018, 21:24 Uhr
  • 4
He. Heck, etwas unbedacht und nicht differziert. Schade! Komme doch bitte einmal ins Gesprächmit den Menschen die Du an Bahnhöfen und Flughäfen siehst, die Flaschen und Essbares suchen, Immer beide Seiten anhören, erst dann ein Urteil fällen!
  • 25.03.2018, 21:44 Uhr
  • 1
Lesen, über das gelesene Nachdenken und dann erst die Tastatur quälen. Ich wollte eigentlich darstellen, wie sehr es mit unserem Rentensystem im argen liegt. Aber solche Typen wie dich gibt es hier zu genüge; hauptsache gestänkert. Im Übrigen; mein Name ist Heckmann und nicht Heck, und ich kann mich nicht erinnern, dass wir zwei gemeinsam Schafe gehütet haben.
  • 26.03.2018, 00:19 Uhr
  • 1
Liebe Dagmar, ich wollte Sie damit nicht zu den Genannten hinzu zöhlen. Ich meinte vielmehr, dass man das Geld lieber den gibt, die schon immer suf Staatskosten leben, keinen Bock haben was zu arbeiten und denen unsere Volksvertretern alles inden Allerwertesten blasen und unsere Renter dazu gezwungen sind an Flug- und Bahnhöfen ......... Aber jeder versteht es so, wie er es verstehen will!
  • 26.03.2018, 00:28 Uhr
  • 1
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Das ist eine absolute Frechheit! Der oder die deutsche Bürgerin ,die immer gearbeitet haben können so eben mit dem gezahlten Existenzminimum leben! Asylanten und Flüchtlingen werden von der Regierung Merkel auf deutsch Zucker in der A... geblasen! Was haben wir nur für eine unfähige Regierung gewählt!
  • 22.03.2018, 13:01 Uhr
  • 3
Kurt Rudolf ........... Mich wundert, dass man dich noch nicht zerpflügt hat .........
  • 25.03.2018, 17:17 Uhr
  • 0
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Joschka Fischer sagte 2005:
"Die Ausplünderung Deutschlands ist Staatspräson
Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger , disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, in dem soviel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden- Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet !"
  • 22.03.2018, 10:28 Uhr
  • 1
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Altersarmut ist nützlich, denn arme Menschen sterben früher.
Dass der Zustand so ist, wie er ist, das haben wir ausschließlich nur Politkern zu verdanken. Der HartzIV-Erfinder Kanzler Schröder, zeigte damit dem Volk, dass der Mensch, der arm oder auch verarmt sei, kein Recht auf Menschenwürde - also einem menschenwürdigen Leben habe.

Merkel und ihr Regentenstab erfanden die Bezeichnung "Abgehängte". Es ist das Neuwort in der Schmeichelsprache für real vorhandene Verarmung hier in Dl. Hört sich nur besser an!

Armut bedeutet auch in schlechter Kleidung und kaputten Schuhen zu laufen. Armut ist nicht nur die Anwesenheit des Hungers. 4,83€ für gesundes Essen pro Tag reichen nicht, also verzichtetder Arme auf Kleidung, nötige Kosmetika und diverses Anschaffungen.

Um es auf einen Nenner zu bringen, müsste ein sog. Flüchtling so veramt leben, würden sich Verbände, Parteien, Gutmenschen und deren Trittbrettfahrer zu einer Demo vereinen, um gegen solche Ungleichheit zu protestieren.
Beim Deutschen, der trotz Arbeit zum Aufstocker wird oder in die Grundsicherung fällt, der hat sich diesem Los zu fügen. Niemand würde protestiren, das zeigen tägliche Beispiele, manche sogar in hämischer Formulierung......
  • 21.03.2018, 21:13 Uhr
  • 2
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https://www.welt.de/politik/deutschl...tition.html

für mich ist das ein Beweis, dass wir Bürger- wir Betroffenen doch mal etwas bewegen können, und wenns auch nur ein Gespräch ist, das absolut öffentlich gehandelt wird.
  • 21.03.2018, 20:24 Uhr
  • 1
Angelika, die Petition hat hat richtig gut gepasst - mein Glückwunsch
  • 21.03.2018, 21:16 Uhr
  • 0
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Einfach, nur ungerecht.
  • 21.03.2018, 18:39 Uhr
  • 1
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Herr Spahn würde jetzt sagen es gibt ja noch die Tafel.
  • 21.03.2018, 18:18 Uhr
  • 5
Ja Asylant muss man sein dann bekommt man alles ich habe 31 Jahre gearbeitet bekomme 828 rente war beim Amt wegen Mietzuschuss bekam knapp 40 euro aber nach einem halben Jahr sollte ich erneut den Antrag stellen (die dame die mich beraten hatte konnte nichts dafür das es so ist ) aber ich sagte dann lieber esse ich trocken brot u trinke wasser bevor ich hier noch mal vorstellig werde es ist wirklich zum weinen wie es hier gehandhabt wird die da oben haben doch genug was kümmert sie der arme Rentner !!!!!!Sollen sie immer mehr hier rein holen nicht zu fassen
  • 21.03.2018, 19:35 Uhr
  • 10
@Helma Kleemann - Du brauchst Hilfe..., in Deiner Stadt oder Gemeinde gibt es sicher eine Einrichtung: Tafel oder so? Bitte wende Dich an irgendjemanden, ich bin sicher, Du bekommst Hilfe...
  • 21.03.2018, 20:12 Uhr
  • 3
Es ist bedauerlicherweise kein Einzelfall. Das habe ich leider sehr oft gehört. Versteht Frau Merkel es so, daß alle am Wohlstand teilhaben sollen.
  • 21.03.2018, 20:16 Uhr
  • 3
mein Beitrag hier konnte leider nicht eingestellt werden - er ist weg..., aber egal, Herr Spahn ist wohl mutig.., ich versuch es nochmal....
https://www.welt.de/politik/deutschl...tition.html
  • 21.03.2018, 20:23 Uhr
  • 2
@ Bernd War - Frau Merkel hat keine Ahnung, wie die Menschen in Deutschland leben.., egal, ob es die Rente betrifft oder H4.
  • 21.03.2018, 20:28 Uhr
  • 4
@Helma Kleemann, wow!!! Dein Foto ist toll - wo wurde das gemacht?
  • 21.03.2018, 20:29 Uhr
  • 2
Merkel kennt solche Szenen und auch solch ein Leben aus der DDR Zeit. Auch dort waren verarmte Menschen. Ihr Egoismus und ihre Egozentrik, lassen es nicht zu, dass sie der Wahrheit bzw. Realität ins Auge blickt.
  • 21.03.2018, 21:24 Uhr
  • 5
Ich habe schon einen Plan, wenn es bei mir soweit ist! Ich fahr runter zum Mittelmeer, schmeiß meinen Pass weg und springe in die Fluten. Dann lasse ich mich retten und behaupte ich sei ein minderjähriger Flüchtling. Werde integriert, bekomme Unterkunft, Essen, Kleider, Smartphone usw gesponsert und noch Kindergeld ........ Das Leben ist geil
  • 25.03.2018, 17:24 Uhr
  • 3
und 400 Euro Taschengeld.... nicht vergessen.
  • 25.03.2018, 18:44 Uhr
  • 1
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