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KfW-Countdown läuft: Jetzt noch bis 16. April Top-Konditionen und 5000 Euro Zuschuss sichern!

Service Tipp
21.03.2018, 11:41 Uhr
Beitrag von Service Tipp

Wer sich beeilt mit dem Kauf einer energie-effizienten Immobile, kann jetzt noch richtig absahnen – besser, als das Geld auf dem Konto versauern zu lassen. Ins Energiesparen investieren zu Null- oder Negativzinsen? Zurzeit ist das noch möglich dank großzügiger Förderung durch die KfW. Am 17. April ändern sich die Konditionen!


Von Helmut Achatz

Manchmal braucht’s einen kleinen Schubs, damit wir aktiv werden. Das gilt ganz besonders beim Sanieren und Dämmen von Häusern und Wohnungen. Die alte und neue Regierung hat sich die energetische Gebäudesanierung zwar schon seit langem auf die Fahnen geschrieben, aber Häuslebauer und Immobilienkäufer ziehen nicht so richtig. Wer aufmerksam durch die Straßen flaniert, sieht immer noch viele ungedämmte Häuser, alte Fenster und Türen, durch die wertvolle Heizenergie entweicht. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) unterlegt dieses Gefühl mit einer vielsagenden Statistik: Nur etwas mehr als ein Drittel der Fassaden in Deutschland sind bereits gedämmt, das Gros aber nicht. Bei den Dächern sieht es etwas besser aus, weil sich eine Investition schneller rechnet. Das Gleiche gilt für die Modernisierung der Heizungsanlage.

CO2-Einsparen als lohnendes Ziel


Insgesamt, so viel dürfte klar sein, ist noch viel zu tun – und das will die gerade neu installierte Bundesregierung auch. Zumindest hat sie diese Absicht in ihren Koalitionsvertrag geschrieben. Da heißt es: „Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung wollen wir fortführen und die bestehenden Programme überarbeiten und besser aufeinander abstimmen; dabei wollen wir erreichen, dass jeder eingesetzte öffentliche Euro dazu beiträgt, möglichst viel CO2 einzusparen“.

Vielleicht hat das die Regierung bislang zu wenig kommuniziert oder es den sanierungswilligen Immobilienbesitzern und Käufern einer Energiespar-Immobilie nicht schmackhaft genug gemacht, denn die Sanierung stockt seit einiger Zeit. Dabei hat sie doch ein schlagendes Argument für energieeffiziente Immobilien: Wer investiert, bekommt Kredite fast zum Nulltarif; wer es geschickt anstellt, der bekommt vom Staat sogar noch Geld oben drauf – Negativzins nennt sich das.

Attraktiver Tilgungszuschuss von der KfW


Die Zauberwörter heißen „Kredit 151/152“ und „Kredit 153“ – 151/152 steht für Sanieren, 153 für Bauen und Kaufen von Neubauten. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert mit dem Kredit 151/152 energieeffizientes Sanieren und mit dem Kredit 153 energieeffizientes Bauen, was vor allem für den Kauf einer Energiespar-Immobilie interessant ist.

Es lohnt sich, den Weg über die KfW zu gehen, denn kaum sonst kommen Sanierungswillige und Immobilienkäufer so günstig an Geld.

Die KfW bietet im Rahmen des Programms 151/152 (energieeffizientes Sanieren) Kredite an mit einem effektiven Jahreszins von 0,75 Prozent und beim K153-Modell (energieeffizientes Bauen) von 1,66 Prozent. 100.000 Euro bekommt, wer sein Haus zum Effizienzhaus 100 umbaut, bis zu 50.000 Euro beispielsweise wer Fenster und Türen erneuert oder die Heizungsanlage optimiert. Das gilt auch fürs Dämmen von Keller- und Geschossdecken. 100.000 Euro ist auch der Darlehensrahmen für Käufer von Energiespar-Immobilien.

15 000 Euro Tilgungszuschuss


Ok, der Zinssatz ist schon reizvoll, das Sahnehäubchen ist indes der Tilgungszuschuss. Wer wirklich alles an Energieeffizienz ausschöpft, bekommt beim Modell K151/152 bis zu 27 500 Euro Tilgungszuschuss, aber auch schon für Einzelmaßnahmen kann sich das lohnen. Generell ist zu sagen, dass ein Immobilienbesitzer, der sein Haus oder seine Wohnung sanieren lässt, dank des Tilgungszuschusses sogar auf einen Negativzins kommt. Dabei ist „negativ“ positiv für den Investor, denn die Zinsen und den Zuschuss gegengerechnet, kommt er am Ende sogar auf ein Plus, schließlich greift ihm die KfW kräftig unter die Arme.

Für Immobilienkäufer – oder für Bauherren, die neu bauen – lohnt sich ein Blick in das KfW-Förderprogramm, denn der „Kredit 153“ ist speziell auf sie abgestimmt: Die Förderbank bietet ihnen einen effektiven Jahreszins von 1,66 Prozent für maximal 100 000 Euro Kredit je Wohnung. Der maximale Tilgungszuschuss ist mit 15 000 Euro indes niedriger als für Sanierungswillige, aber immer noch überaus attraktiv.

Günstige Konditionen nur noch bis Mitte April


Sanieren oder kaufen – Eile ist empfohlen, denn ab 17. April verschlechtern sich die Konditionen. Und das, obwohl die Regierung in ihrem Koalitionsvertrag versprochen hat, die „Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebereich weiter voranzubringen“. So verkürzt sich bei beiden Kreditprogrammen die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit von zwölf auf sechs Monate. Klingt harmlos, bedeutet jedoch für den Kreditnehmer, dass eine kurze bereitstellungsfreie Zeit ins Geld gehen kann, wenn sich die Sanierung oder der Kauf verzögert. Ferner fällt bei beiden Programmen die kostenfreie Sondertilgung weg. Bei K153 entfällt zudem die 20-jährige Zinsbindung weg. Gerade eine lange Zinsbindung gibt Planungssicherheit. Also, spricht vieles dafür, sich mit der Entscheidung für den Kauf einer energieeffizienten Wohnung oder dem Sanierer einer Bestandsimmobilie nicht allzu lange Zeit zu nehmen.

Wer aber bis Mitte April noch seinen Antrag abgibt, hat gute Chance, von den aktuellen Konditionen zu profitieren.

Investment in Pflege-Appartements


Nur wo investieren? Wie wäre es denn mit einem Pflegeappartement? Das ist gerade für die 60plus-Generation interessant, schließlich sichert sie sich damit auch ein bevorzugtes Belegungsrecht im Fall der Fälle. In Altenstadt an der Iller entsteht zurzeit ein Seniorendomizil als KfW-55-Energiehaus. Wer sich dort einkauft und dafür beispielsweise ein Darlehen von 100 000 Euro aufnimmt, kann mit 5000 Euro Tilgungszuschuss rechnen. Die Rendite kann sich sehen lassen.

Die ERL Immobiliengruppe ist Spezialist für Pflegeimmobilien und Betreutes Wohnen. Die Immobiliengruppe steht als Investor hinter der Best-Ager-Plattform wize.life. Aufgrund des demographischen Wandels entwickelt sich der Kauf von Pflegeimmobilien seit Jahren zunehmend zu einer sehr beliebten Kapitalanlage, mit welcher sich aus der kontinuierlichen Vermietung Ihrer Pflegeimmobilie durch den entsprechenden Betreiber der Pflegeeinrichtung eine gute und sichere Rendite mit monatlicher Ausschüttung erzielen lässt.

Eine solide Rendite, Inflationsschutz und ein standortunabhängiges, bevorzugtes Belegungsrecht für Angehörige sind nur einige Argumente im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen.

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