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Drei Prozent mehr Rente - das hält die wize.life-Community von der "satten E ...

Drei Prozent mehr Rente - das hält die wize.life-Community von der "satten Erhöhung"

News Team
22.03.2018, 14:20 Uhr
Beitrag von News Team

Ab Mitte des Jahres sollen deutsche Rentner mehr Geld vom Staat bekommen. Dies teilte am Dienstag der neue Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) in Berlin mit. Während Rentner in den alten Bundesländern sich über eine Erhöhung der Bezüge um 3,2 Prozent freuen dürfen, bekommen die Rentner im Osten ab Juli 3,4 Prozent mehr Geld.

In den Medien spricht man deshalb von einem „spürbaren“, „satten“ Rentenplus - als ob damit die Probleme der meisten Rentner gelöst wären. Was denken aber diese über die angekündigte Steigerung?

Diese Frage haben wir am Mittwoch der wize.life-Community gestellt. Innerhalb von 24 Stunden haben schon über 700 User an der Diskussion teilgenommen. Hier erfahrt ihr, was sie von dem Rentenplus halten.


Tut die Regierung zu wenig für die Rentner?

Ja - Die Rentner brauchen dringend mehr Unterstützung vom Staat!
96.3 %
Nein - Den Rentnern geht's gut!
3.7 %
Um an der Umfrage teilzunehmen, loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich hier falls Sie noch kein wize.life Konto besitzen.

„Unterm Strich hat der Rentner null Erhöhung“

Für die Mehrheit der wize.life-User ist die Rente trotz dem angekündigten Plus immer noch zu niedrig. Nur wenige sind der Meinung, der Staat komme damit seinen Verpflichtungen gegenüber den Rentnern nach.

Grund für die Unzufriedenheit sind einerseits die steigenden Mietpreise in vielen deutschen Städten sowie die hohen Kosten für Lebensmittel und Medikamente, wie dieser User aus dem Saarland erzählt:

„Wenn man bedenkt, dass die Brötchen bei uns 16% teurer geworden sind, denke ich, dass die 3% die Inflationsrate nicht abdecken.“ — Michael aus Sulzbach

Andere hingegen befürchten, dass manche Leistungen wegen der Erhöhung der Bezüge in Einzelfällen automatisch gekürzt werden könnten:

„Rund 30 Euro hört sich zwar erst viel an. Aber Rentner, die wenig Rente zum Leben haben, kriegen noch von anderen Stellen Stütze. Sei es das Grundsicherungsamt, das Wohngeldamt etc. Da wird das gleich wieder gegengerechnet und unterm Strich hat der Rentner null Erhöhung.“ — Kerstin aus Berlin


VIDEO: Einsamkeit im Alter bekämpfen


„Man ist es gewohnt, keine Ansprüche mehr zu stellen“

In den Kommentaren beziehen sich die meisten User auf die eigene Erfahrung. Die Berichte sind oft traurig — viele können sich nicht einmal eine Urlaubsreise leisten, wie diese Rentnerinnen erzählen:

„Gott sei Dank reicht meine Rente für den normalen Lebensunterhalt und für ein kleines, günstiges Auto. Aber Urlaub ist leider nicht mehr drin.“ — Gisela, Wohnort nicht angegeben

„Meine Rente reicht weder für ein Auto noch für Urlaub. Da bringt die Erhöhung auch keine Besserung. Preise für Lebensmittel und im öffentlichen Nahverkehr steigen ja auch ständig. Man kommt halt so um die Runden und ist es gewohnt, keine Ansprüche zu stellen.“ — Liane aus Augsburg


„40 Jahre gearbeitet, und jetzt das!“

Insbesondere das Gefühl, von der Politik vergessen worden zu sein, beunruhigt die Pensionisten zutiefst:

„Unsere Rente (mein Mann und ich) ist auch eher knapp bemessen. Ich muss monatlich rechnen, ob wir über die Runden kommen oder auch nicht. Natürlich haben wir Angst vor Verarmung. Schon außergewöhnliche Reparaturen bringen uns an unsere Grenzen. Wir haben beide über 40 Jahre gearbeitet — ich sogar über 50 Jahre — und jetzt das!“

Trotz der angekündigten Erhöhung wird es für die Rentner also doch nicht leichter. Wie Kerstin aus Berlin es zusammenfasst: Essen gehen, Kino, Theater, Eis essen mit den Enkeln, Urlaub, das werden Träume bleiben.“

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98 Kommentare

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In den Beiträgen wird ja mächtig gewettert. Wählt doch alle AfD oder die Linken, dann kommt das Paradies zu euch und ihr braucht nicht einmal hinzuwandern.

Es gibt tatsächlich Leute, die davon überzeugt sind. Denen geht es wie den Griechen, die auch immer die Partei gewählt haben, welche die größten Versprechen gemacht haben. Als Folge ging der Staat Pleite und alle wurden ärmer.
  • 28.03.2018, 11:24 Uhr
  • 0
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Nun,....... was wollt ihr denn immer ???? ....... Ihr (die heutigen Rentner ) habt doch damals und heute auch noch diese verlogenen Sesselpupser, damals Bonn... heute Berlin, gewählt. Ihr wusstet alle, dass die Rentengelder zweckentfremdet werden und habt es zugelassen. Auch heute wird sich nur aufgeregt und geschimpft.... aber nichts passiert und die in Berlin machen einfach so weiter. Auch ich wurde in die Erwerbslosen Rente geschickt, weil ich mich nach 48 Jahren kaputtgerackert habe und von 878 Euro leben muß. ....... Also, werden wir nur weiter meckern und auch noch "Schützenhilfe" für Aussiedler, Asylanten und Flüchtlinge geben die N I E in unser Rentensystem eingezahlt haben.......... Macht weiter so !!!!!!!!!
  • 25.03.2018, 12:08 Uhr
  • 1
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Und immer noch gibt es Leute die meinen. Wer nicht genug eingezahlt hat ist selber schuld, wer nicht genug einzahlt kann auch nicht viel verlangen wenn er in Rente geht. Es gibt genügend Gründe warum zumeist Frauen nicht genügend einzahlen konnten. Desweiteren sind es doch nicht die Arbeiter schuld wenn sie nicht genügend verdienen ao daß ausreichend in die Rentenkasse eingezahlt wird. Schuld an der ganzen Misere sind doch die, die es ewig zugelassen haben dass die Menschen kein Auskommen mit dem Einkommen haben. Die an der Macht haben alle gut reden. Verdienen eigentlich genug für einen guten Lebensstandart aber dennoch nicht genug um die Menschen die Ihnen vertrauen auch noch zu besch.....
  • 24.03.2018, 09:30 Uhr
  • 4
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Ja so ist es im reichen Deutschland die einzigen die reich sind ist der Staat und die oberen 100 Mann die andern können sehen wo sie bleiben .Die Rentenkassen werden oder wurden geplündert und das andere Geld ist für die Flüchtlinge und Neuankömmlinge Geld wird in den Sand gesetzt siehe Mario Bart.Wenn wir das täten wäre es Veruntreuung und würden in den Knast landen das wäre dann noch Steuerhinterziehung aber die andern machen das einfach und nichts kommt danach wo bleibt der Gerechte Staat. Das macht ja jetzt die wieder gewählte Merkel wir schaffen das .Und der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa . der gehört nur zur Merkel
  • 23.03.2018, 21:38 Uhr
  • 8
Kann ich nur zustimmen
  • 24.03.2018, 14:12 Uhr
  • 4
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Ja das leidige Thema.....die zwei Generationen die Deutschland zu dem Land "sprich das reiche Deutschland" gemacht haben ,das sind natürlich heute die Verlierer......die meisten unserer Bürger vergessen wohl daß wir vor 30 ,40 Jahren viel weniger verdient haben und somit gar nicht soviel in die RENTENKASSEN einzahlen konnten,da konnte man so fleißig sein wie man wollte,und das der Lebensunterhalt heute 3×so teuer ist,wir Frauen mußten unsere Kinder großziehen ohne Kita und staatliche Hilfen vom Staat(außer Kindergeld und das war
nicht üppig).
Ich habe 30 volle Jahre gearbeitet, wurde dann sehr schwer krank,und muß heute von einer
Rente die knapp über 500 Euro liegt Leben,also arbeite ich solange ich noch kann jeden Tag noch 3 Stunden ,bis ich eben umfalle, wenn das gerecht ist dann Frage ich mich.
Ich wünsche unseren nachkommenden Generationen nicht,daß es ihnen so geht wie heute
70% unserer Rentner.........traurig ,traurig kann man da nur sagen
  • 23.03.2018, 12:08 Uhr
  • 10
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wenn die Rentenkassen die Überschüsse, welche es in fetten Jahren gab gut angelegt hätten, statt zu entfremden wäre jetzt genug Geld dafür eine Menschenwürdige Rente, denn damit das das Niveau ständig abgesenkt wird ist die Armut im System verankert.
  • 23.03.2018, 10:10 Uhr
  • 11
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Die Inflationsrate steigt von Jahr zu Jahr und es ist kein Ende abzusehen.
Früher oder später werden auch die Banken Negativzinsen erheben und ich
befürchte, der EURO steht auf wackeligen Beinen!
  • 23.03.2018, 09:54 Uhr
  • 2
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Brokrumen für die Alten!

Wir machen einen 'Fehler', wenn wir uns die Einzelteile ansehen. Also die Renten, Hartz IV, Preissteigerungen im Allgemeinen und Besonderen - Mieten, Immobilien,
40 Std.-Woche, Arbeitslosigkeit, drastische Vermehrung der Teilzeitjobs, Niedriglohn, Zeitarbeit, Zeitarbeitsverträge, Parktika bis zum Abwinken für Uniabsolventen, vermehrte KiTa-Plätze, sogar 24-Std.Betreuung,
aber bis 67, also 45 Jahre durchgehend arbeiten sollen,
vermehrte Zuzahlung bei Medikamenten, Verknappung der Heilbehandlung, Budgetkürzungen bei Ärzten, zzgl. deren Bestrafung, wenn sie zu viel verordnen,
Anstieg von teuren Diagnose- und Behandlungsverfahren, Zunahme von Operationen,
keine Verordungsfähigkeit von z.B. Phytoarzneien,
Massenaufzucht von Gemüse, dem die Nährstoffe fehlen,
Tiermassenhaltung, die Nutzung von massenhaft Medikamenten
Zerstörung der Kleinbauernbetriebe,
Subventionen für Großbauern,
Wegfall von Post- und Bankfilialen, zuerst im ländlichen Bereich, jetzt auch in Städten
Zerschlagung der kleinen und kleineren Kaufläden/Supermärkte, die gibts jetzt 'auf der grünen Wiese, wo keiner ohne Auto hinkommt,
der Dieselskandal, Feinstaubbelastungen in Städten, wärend im Büros deutlich höhere Werte erlaubt sind, Co2-Quatsch...

Die Liste kann verlängert werden.

Wer glaubt, dass die von mir aufgezählten Umstände der pure Zufall sind, irrt. Aber ganz gewaltig!

Spalte und regiere! Das schnöde Volk kloppt sich, vor allem im Moment wg. dem Bezug von Hartz IV, während alle im Niedriglohnbereich kaum mehr Einkommen haben und im Hintergrund kann an der zerstörerischen Politik weiter gebastelt werden. Nein, die meisten Politiker sind keine Menschenfreunde. Sie richten sich nach den Vorgaben der Großindustrie und die nach den Bankern, die ihrerseits von ein paar wenigen Menschen gesteuert werden. Es werden Krisengebiete und Kriege inszeniert, damit wieder Geld fließt. Kriege bringen Geld. So ist das!
Was hat unsere Rente damit zu tun? Eine ganze Menge. Es ist nicht erwünscht, dass das 'gemeine' Volk, wenn es nicht mehr produktiv sein kann, noch lange lebt. Und wenn es schon lebt, dann ist es dienlich, die Medikamente testen zu können. Klingt böse? Ist böse!

Wäre es nicht viel sinnvoller, Zeit seines Lebens ein klein wenig mehr freie Zeit zu haben, seine Kinder SELBER zu erziehen, sich mit guten, biologisch angebauten Lebensmitteln zu versorgen, um gesund zu bleiben?

Wie ist Abhilfe zu schaffen?
Schritt 1: Erkennen, dass es so ist.
Schritt 2: Verwigern der Zustimmung zu solcher Politik
Schritt 3: Aktiv werden, Konsum von Massenprodukten stark einschränken (Energie entziehen), tauschen, samenfestes Saatgut einsetzen, Gemeinschaften bilden, Gärten anlegen usw.
Schritt 4: Verbindungen suchen und leben
Schritt 5: Einfordern des direkten Mitspracherechtes in der Politik
Auch hier ist Kreativität jedes einzelnen gefragt, damit die Dynamik stark wird.

Kein Mensch hat das Recht einem anderen etwas wegzunehmen. Das ist es aber, was geschieht. Per Gesetz! Per Beschluss, auch und gerade in der EU. Es ist angedacht, dass die Bundesrepublik in der EU 'aufgeht'.... Wenn das geschieht, sieht es für die Rechte unserer Nachkommen düster aus.
  • 23.03.2018, 09:52 Uhr
  • 15
Ein äusserst interessant-realistischer Beitrag von Frau Rathmann, da ich mich als Mitglied im Sozialverband (VdK) + in der Vorstandschaft, diese Themen kenne,kann ich dem wirklich voll zustimmen.
  • 23.03.2018, 13:31 Uhr
  • 3
Vielen Dank für die Zustimmung.
Da fällt mir gerade ein, dass es um den VdK herum realtiv ruhig geworden ist. Ich habe den Eindruck, dass er sich nicht mehr so sehr zu Worte meldet. Das war mal anders. Oder aber, dass er's doch tut und von den Medien einfach unbeachtet bleibt. Ich weiß es nicht.

Ich finde, dass Sozialverbände wieder laut werden müssen, sehr laut sogar! Dabei darf es nicht um die vielbeschworene Gelichmacherei gehen 'wir sind alle gleich', weil es nicht stimmt.
Wir sind aber alle gleichwertig! Das ist ein riesen Unterschied. Und ich denke, dass man auf dieser Basis hervorragend aufbauen kann, um uns und unser Land wieder auf stabile Füße zu stellen. Dazu braucht es allerdings eine umfassende Aufklärung der Menschen und vor allem aber muss Verbindung vorgelebt und vermittelt werden. Die Sozialverbände könnten das sehr gut tun, indem sie aufhören, ihre eigenen Süppchen zu kochen. Ich verstehe, dass jeder ums Überleben kämpft. Aber nur zusammen sind die Schwachen stark!

Mit Verlaub, als oberstes Gebot, damit überhaupt etwas verändert werden kann, muss dafür gesorgt werden, dass wir statt unserem Grundgesetz, was nicht schlecht ist!, eine Verfassung herkommt. Das GG ist KEINE Verfassung! Die nämlich wird VOM das Volk FÜR die Regierung gemacht und ihr gegeben, damit die weiß, was das Volk will. Damit das wiederum geschehen kann, müssen die Menschen souverän gestellt werden. Wir sind es nicht! Ich weiß auch, woran es liegt.
Hierüber muss endlich offen gesprochen werden! Es darf einfach nicht mehr passieren, dass diese Spaltung weiter fortschreitet und Sozialneid installiert und gefestigt wird.
Es gibt sehr probade Wege aus der Misere heraus. Die werden einigen zwar nicht gefallen, sie werden an Macht und Einfluss dabei verlieren, aber nicht am Hungertuche nagen müssen.
Die Zeit ist längst reif!!! Ich danke jedem, der endlich mutig die Wahrheiten laut sagt!
  • 23.03.2018, 13:51 Uhr
  • 5
Hallo Frau Rathmann!Sie sind anscheinend eine sehr intelligente Person.Ihr Beitrag hat mir auch sehr gefallen.Sie haben mit allem recht!Doch es steht fest,daß wir hier in diesem Land von einer Regierung bevormundet und betrogen werden,die nur etwas für die "Flüchtlinge"tun.Jetzt sind es auch keine Flüchtlinge mehr,sondern Umsiedler.Beim deutschen Rentner reicht es nicht mehr hinten oder vorn.Wenn einer von uns stirbt,muß der Übriggebliebene auf die Straße weil er die Miete nicht mehr bezahlen kann.
  • 24.03.2018, 18:43 Uhr
  • 4
Vielen Dank für das Lob. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Erkenntnisse was mit Intelligenz zu tun haben.
Ich denke, es ist vielmehr so, dass man Abstand nehmen muss von den Einzelteilen. Vergleichbar mit dem Postkartenbild, das man nicht komplett erkennen kann, wenn man es dicht vor die Augen hält. Ers mit Abstand wird das gesamte Bild sichtbar.

Ich befasse mich bereits eine ganze Weile mit verschienen Aspketen und mir stößt der Ist-Zustand enorm auf.
Die Hintergründe zu diesem zustand sollen uns definitiv verborgen bleiben! Es sind beileibe keine Zufälle. Vielleicht ist der eine oder andere Umstand entstanden, obwohl man's anders geplant hatte, aber dann wurde er eben entsprechend 'angepasst'.

Wir müssen uns mit einigen Dingen auseinandersetzen, um zu erkennen, und jetzt werde ich ganz sicher von einigen Leuten als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, dass das Gesamtgefüge der Gesetzesgebung fein abgestimmt ist, um diesen Ist-Zustand den wir haben kreieren zu können.
Die Einzelheiten sind schwieirg zu erkennen, weil sie in unterschiedlichen Gesetzen untergebracht sind und man nicht den Bezug herstellt.

Ich muss es einfach so sagen, ws hier in diesem unserem Lande geschehen ist und geschieht, ist eine Gemeinheit!

Die Flüchtlinge, egal wovor sie fliehen, können nichts dafür, sie tragen keinerlei Schuld! Sie sind lediglich die Bauernopfer, jene, die hin und her geschoben und übelst benutzt werden.
Die Fäden ziehen nur ganz wenige. Und es geht nur und ausschließlich ums Geld, um Besitz, um Macht.
  • 24.03.2018, 20:17 Uhr
  • 1
Joachim H.da gebe ich dir recht aber wir sind doch selber schuld wir wählen doch immer die selben CDU.CSU,SPD; FDP und Grüne dann kann auch sich nichts mehr ändern .Dann wird gesagt doch nicht die AfD die sind zu rechts die Linke kommt aus der ehemaligen DDR die es nicht mehr gibt die kann man auch nicht wählen ob wohl die Volksnahe sind .Bei uns hilft nur eines das wir wie die Franzosen streiken auch gegen die Regierung das ist die einzige Möglichkeit.
  • 24.03.2018, 22:47 Uhr
  • 1
Vor einigen Tagen ist mir dieses Video zugekommen. Gut zuhören, bitte. Ich glaube, dann wird einiges klar.
  • 25.03.2018, 08:31 Uhr
  • 1
Ich weiss schon warum ich Mitglied im SOVD bin.
  • 25.03.2018, 11:09 Uhr
  • 0
Danke Renate, für diesen Hinweis von Carl Friedrich von Weozäcker.
Diesen Gedanken von Herrn von Weizäcker, von denen ja schon einige realisiert wurden, kann man als mitdenkender Mench nur zustimmen. Und er beschreibt die Deutschen in ihrer Art mehr als zutreffend. Nach oben buckeln und nach unten treten. Wir erleben der Zeit die Phase der Scheindemokratie, die einen Überwachungsstaat zu schaffen droht, nur die Mehrheit merkt es nicht einmal. Seine Thesen sind bislang alle aufgegangen, die vorher gesagte Arbeitslosigkeit haben wir noch vor uns, aber den Hunger haben wir schon - ein Glück, daß wir die Tafeln haben, sonst hätten wir garantiert auch schon die Hungertoten diesen Winter gehabt in dem ach so reichen Deutschland - wir schaffen das Frau Merkel,mit den Nukllen der Abgeordneten.
  • 25.03.2018, 15:37 Uhr
  • 0
Peter, ich bin davon überzeugt, dass es hellsichtige Menschen gibt. Ich selber kann auch ganz gut prognosen abgeben. Die beziehen sich dann sllerdings auch nur auf eine Sache/Umstand.
Aber eine Aufzählung, die 14 Punkte umfasst, die der Reihe nach richtig ist, kann unmöglich der Weitsicht, Hellsicht oder sonstigen prognostischen Fähigkeiten entspringen.
All das ist geplant! Man soll es nicht für möglich halten, aber so ist es! Es haben ein paar wenige die Fäden in der Hand und andere führen aus.

Ich dachte auch bis vor kurzem, es handlet sich um Entwicklung, viell. Zufall, wobei Zufall nicht mein Ding ist, aber Entwicklung eben.

Es geht auschließlich um Geld und Machterhalt. Es geht nie um das Wohl aller. Wer auf der Strecke bleibt, ist doch egal, die Rentner, Flüchtlinge, Arme.
Es hört sich alles an wie in einem schlechten Film. Es ist aber unsere Realität.
  • 25.03.2018, 19:04 Uhr
  • 3
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Es ist eine bodenlose Frechheit, erst durch den Euro die Verbraucher-Preise hochgejubelt, dann die Steuererhöhungen und jetzt die Verhöhnung des Volkes! Wann wird hier endlich der Schlussstrich gezogen! Es kann nicht angehen, dass unsere Volksvertreter immer Fetter werden und das Volk in den Arsch getreten bekommt! Streik auf der ganzen Linie.
  • 23.03.2018, 09:02 Uhr
  • 8
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Die 3 % Deckeln noch nicht mal die Inflation und Teuerungsrate, unabhängig davon wenn Rentner schon auf Grundsicherung angewiesen sind .
  • 23.03.2018, 07:12 Uhr
  • 3
das ist die Krux, auch ich bin auf Grundsicherung angewiesen und es bleiben 417,- Euro zum Leben, Medikamentenzuzahlung und und........200 euro für Essen und die Rentenerhöhung wird vom Sozialamt gleich wieder gegengerechnet......dabei muss ich froh sein, in einer teuren Stadt wie Köln, noch eine kleine anständige Wohnung zu haben.seufz ndie Verhältnismässigkeit fehlt einfach
  • 26.03.2018, 16:55 Uhr
  • 1
Das ist ist exakt,dass was ich damit gemeint habe und die welche das zu verantworten haben zahlen nicht 1 Euro in die Rentenkassen ein und bekommen Pensionen ( ohne die jetzigen Diäten) pro Monat 7 - 8 Tausend Euronen .Das ist keine Regierung, sondern parasitäre hochkriminelle Psychopathen ,welche schon seit Jahrzehnten die wirklich hart arbeitenden Menschen nicht nur belügen ,bestehlen und betrügen ,sondern auch noch enteignen und das Lebenswerk anderer Menschen zerstören.Die Liste ihrer Kriminellen Energie könnte endlos hier weiter aufgeführt werden.Was letzt endlich zur Folge haben wird ,das ihnen eines Tages ihr eigenes Betrugs - System um die Ohren fliegt und, dass wird Ausmaße annehmen welches sich diese parasitären Lemminge noch nicht mal in ihren kühnsten Träumen vorstellen können.Das einzige was mir sehr Leid tut, dass dieses kommende Desaster meine Kinder und Enkel ausbaden müssen...Zukunft haben diese keine mehr weder ökonomisch noch ökologisch ...
  • 27.03.2018, 14:32 Uhr
  • 1
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