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Geld sparen: Finanzplanerin verrät ihren Trick

News Team
28.03.2018, 11:15 Uhr
Beitrag von News Team

Am Ende des Monats noch Geld auf dem Konto haben? Wenn ihr gewisse Tipps zum Geld sparen im Alltag und im Haushalt beachtet, dürfte das kein Problem mehr sein. Eine Finanzplanerin verrät ihren Trick.

Das „Money Flow-Prinzip“


Die Expertin rät dazu, sich zwei Konten zuzulegen. Eines für fixe Ausgaben wie Miete und Nebenkosten, das andere für variable Kosten, wie Lebensmittel. Wie das Prinzip genau funktioniert, wird im Video erklärt.

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10 Kommentare

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auch die altersvorsorge hat gewaltige tücken, eine beratung durch eine bank, vermögensberater oder versicherung haben ihre tücken, weil es dort nur um provisionen geht, und neutral berät kaum jemand, der müßte unabhängig vom anbieter ein festhonorar bekommen, dann ist eine gewisse neutralität möglich, ansonsten kommt nach vielen jahren des sparens das böse erwachen
  • 15.04.2018, 19:43 Uhr
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es gibt durchaus auch heute einigermassen sichere anlagemögichkeiten, die auch beachtiche zinsen abwerfen, nur werden die wohl bewusst verschwiegen
  • 15.04.2018, 19:39 Uhr
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Hahahaha........, das war meine Reaktion, als ich diesen Unsinn las. Und das ist sie immer noch.
Allerdings hat diese Finanzdilettantin insofern auch Recht, wenn sie verschiedene Konten
und ein Haushaltsbuch etc. empfiehlt. Aber das sind ja uralte Erkenntnisse, die sie wohl irgendwo abgekupfert hat. Das ist dann die einfachste Art, gute Ratschläge zu erteilen.

Unabhängig davon wäre es recht interessant zu wissen, wie es funktioniert, dass sich ein oder auch mehrere Konten, trotz Abbuchungen, zum Monatsende anscheinend automatisch wieder auffüllen.
Hat da jemand die Gesetze von Adam Riese einfach ausgehebelt?
Ich werde meine Bank mal anweisen, mein Konto einfach wieder aufzufüllen.
Auf deren Gesichter bin ich gespannt. ....hahahaha.....

Wer ist hier eigentlich für einen solchen Schwachsinn verantwortlich?
  • 03.04.2018, 14:09 Uhr
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wer von aktien und fonds keine ahnung hat, sollte die finger davon lassen, sonst droht totalverlust, sichere anlagen, die auch zinsen bringen, werden bewusst verschwiegen
  • 03.04.2018, 09:17 Uhr
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Ach schau mal Maschmeierverschnitt gibt Finanztipps. Beim Original wurden Millionen Menschen betrogen Millionär wurde nur Maschmeier. Diese Spezialisten brauchen wir nicht. Fragt mal die Millionen ALG-ler die wissen wie man mit Geld umgehen muss um über den Monat zu kommen. Unsachliche Kommentare wie Alkohol oder Zigaretten brauchen die nicht, die Meisten können sich weder das Eine noch das Andere leisten. Dummschwätzer!
  • 28.03.2018, 20:02 Uhr
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hahaha - primitiver gehts kaum und für so paar Binsenweisheiten nehmen solche Leute am Ende noch Geld.
  • 28.03.2018, 13:20 Uhr
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Vollkommen Richtig - das Haushaltsbuch.

Auch die Einsparung von Zigaretten und Alkohol.

Jedes Berechnungsbeispiel in einer Wertentwicklung zeigt, dass man durch diese Einsparung über einen langen Zeitraum auch von geringen Beträgen im Alter keine Sorge haben muss. Das Geld war ja vorhanden und hat ein Mehrfaches an Gewinn erzielt.

Von dem gesundheitlichen Gewinn ganz zu schweigen und den Kosten der Krankenkassen...

Beispiel:

Seit 1989 50 Euro monatlich eingespart und eingezahlt in einen Aktienfonds:

Einzahlung 17.000

Wertentwicklung bis heute 48.000 Euro.

Eine hübsche Summe im Rentenalter...
  • 28.03.2018, 11:32 Uhr
und dann kommt das Finanzamt, was bleibt dann von den 48T ?
  • 02.04.2018, 22:27 Uhr
Als ich ganz knapp dran war, war ein Haushaltsbuch unerlässlich. Wichtig ist, dass man dabei auch die regelmäßigen Ausgaben im Blick behält, die nicht monatlich anfallen. Ebenso wichtig : mit Karte nur bezahlen, wenn es sich um einen Einkauf handelt, der im monatlichen Budget nicht vorgesehen ist, wenn es sich um eine höhere Summe handelt. In schlechten Zeiten habe ich für die laufenden Kosten eine feste Summe abgehoben und das Geld für bestimmte Haushaltsposten auf Briefumschläge verteilt. Für die Stromkosten hatte ich eine Spardose, in die ich für Duschen, Kochen und Backen Geld einwarf. Momentan ist es etwas lockerer, aber ich hebe immer noch einen festen Betrag ab und notiere mir meine Barausgaben, um in schlechteren Zeiten sehen zu können, wo ich sparen muss.
  • 03.04.2018, 08:39 Uhr
Kathrin, klug gemacht. Auch ich hole einmal im Monat von der Bank, was ich für die 30 Tage benötige. Feste Kosten gehen vom Konto runter. Ich habe äußerst selten mal einen "Nachholbedarf".
  • 16.04.2018, 13:51 Uhr
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