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Aktuelle Studie offenbart erschreckende Zahlen: Landen wir alle in der Altersarmut?

News Team
07.04.2018, 16:38 Uhr
Beitrag von News Team

Eine aktuelle Studie hat die erschreckenden Zahlen darüber ans Tageslicht gebracht, wie viele unter Altersarmut leiden werden. Susanne Neumann ist zu einer Gallionsfigur derer geworden, die ihr Leben lang arbeiten und trotzdem zu wenig Geld zum haben.

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11 Kommentare

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Viele Jahre wurde an dem seit dem 19.Jahrhundert stammenden Rentensystem herum gebastelt. Doch um den heutigen Belangen gerecht zu werden, dazu fehlt unseren Politikern der Mumm. Denn mit einer richtigen Rentenreform muß auch parallel ein Steuerreform einher gehen. Sinnvoll wäre das BGE = das Bedingungslose Grundeinkommen für Jedermann. Damit wäre eine sinnvolle Umgestaltung und Veränderung der lebenden Menschen realisiert worden. Der Begründer der DM Götz Werner saagte in seinem Buch diese Maßnahme würde die Welt verändern, also packen wir es an. Es würde dem GG Art. 1-5 endlich zur genüge getan. Damit würde man das unwürdige Dasein verändern.
  • 16.04.2018, 12:05 Uhr
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Ein Grosser teil der menschen wirds wohl sein. Es ist ja so,,wenn man nicht genug Verdient hatte,so auch nichts einsparen konnte. Ich habe auch Jahre als Reinigungsfrau Gearbeitet. Jetzt ist man Kaputt Körperlich und Seelisch. Ich finde es auch sehr Deskremenierend, wie es in den Viedio schon erzählt worden ist. das man in der Altersarmut rutscht. Es ist echt schlimm ..die Risterrente wird an die Grundsicherung angerechnet..Es bleibt nichts als nur der Gesetzliche Unterhalt von Sozialunterstützung...Wir werden absichlich Arm ge halten. Nur wenige köönnen sich Glücklich schätzen. Die Grenze ist schon lange gezogen.. ich kann nur sagen mit mir nicht..So nicht,,,,
  • 10.04.2018, 15:05 Uhr
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Was für ein Unsinn mal wieder!!!

Wenn ich mich abzocken lasse, dann ist es in meiner Verantwortung. So einfach.

Nein. Darüber lasse ich mit mir nicht diskutieren. Den Arbeitsvertrag handele ich mit meinem zukünftigen Arbeitgeber aus. Sonst niemand.

Doch. Ich habe sowohl im Minijob gearbeitet als auch unter Tarif und unter gesetzlichem Mindestlohn. Unter gesetzlichem Mindestlohn arbeitete ich während meiner Zeit unter gesetzlicher Betreuung. Und meine gesetzliche Betreuerin, Rechtsanwältin ihres Zeichens, sorgte dann noch dafür, dass mir zustehender Lohn nicht ausgezahlt werden brauchte, zuständige Gericht dafür, dass mir der Rechtsweg verschlossen blieb. Habe ich schriftlich.

Und? Ich kann trotzdem von meiner ZWEITEN Zwangsrente leben. Ich bin 61 Jahre alt, seit nun 22 Jahren zwangsverrentet und kann von meiner Zwangsrente leben.

Dabei hätte ich Anspruch auf Wohngeld. Nicht viel, aber ich hätte. Brauche ich offensichtlich nciht, denn sonst hätte ich ja beantragt.

Andere fliegen von ihrer Grundsicherung mindestens ein Mal im Jahr in Urlaub.

Grundsicherung. Habe ich nicht recht zugehört oder war davon nicht die Rede?
Davor steht der Antrag auf Wohngeld. Wenn Rente und Wohngeld zusammen weniger als Grundsicherung ergeben wird durch die Grundsicherung aufgestockt.

Mittlerweile gehen seit einigen Jahren die ersten Studiereten in Rente, die ihr Leben lang keine Chance hatten, in die Rentenkasse einzahlen zu dürfen. Sie haben ihr Leben lang Vollzeit gearbeitet. ABER die von einer Mehrheit gewählten Volksfeinde haben den Arbeitgebern die Möglichkeit gegeben, sogenannte Vollzeitpraktika nicht angemessen entlohnen zu brauchen. Zusätzlich wurde den Arbeitsämtern und den ARGEn die Möglichkeit per Gesetz gegeben, die Menschen in solche menschenrechtsverachtende Stellen zwingen zu können.

DAS sind die Ursachen. Wer hat diesen Abschaum, der dafür zuständig war, gewählt? Ich nicht.
Wen hat es überhaupt interessiert, interessiert es heute, welche Zustände in diesem Staat tatsächlich herrschen? Mich durchaus.
Die Mehrheit aber buckelt, sobald ein unfähiges Subjekt zu einer Behörde gehört. Da kann noch so oft veröffentlicht werden, dass eine Behörde mehr als 50% seiner Arbeitsleistung rechtswidrig erbringt. Wen juckt es schon?

Selbst verantwortet. Das ist der Schlüssel.

Scheinselbständigkeit ist über viele Jahrzehnte von Gewählten gefördert worden. So lange es us-amerikanischen umweltzerstörenden Großunternehmen nutzt / nutzte ist / war es kein Thema.
Ja. Jetzt gibt es neue, schlecht bezahlte Jobs. In der digitalen Welt. Die mal so eben unterwegs mit Bahn, Tram oder Bus erledigt werden können, den unterbezahlten Job in sogenannter realer Wirtschaft ablösen.
Scheinselbständigkeit - oder die Ablenkung von diesem Thema?
https://www.change.org/p/bundesgesun...term=300015
Wird dieses Thema berücksichtigt, stellt sich das Thema Scheinselbständgkeit sehr anders dar. Auch wenn diese Stellschraube nur als Anfang verstanden werden kann.

Aber

Wer den Kopf in den Sand steckt, ,nur jammert, ,gebetsmühlenartig behauptet, es ließe sich eh Nichts ändern

der muss sich eben nicht wundern, wenn es zwischen den Zähnen knirscht. Und erst recht nicht drüber jammern.
  • 09.04.2018, 13:36 Uhr
Genau...auch ich weiss meine Wege zu gehen..ist so..Leider haben einige die Kraft nicht dazu. Ich bin auch Frührentnerin, und Schwerbehindert..ich Kämpfe,, ich bekomme mein Recht ..Weiter alles gute. lg Heike Haberla
  • 10.04.2018, 15:10 Uhr
Naja, wize.life-Nutzer, Tatsache ist ja, dass ein nicht unbeachtlicher Teil der alten Menschen ihre Rechte nicht einfordern WILL, lieber arbeiten geht und sich dann darüber beschwert.

Ein anderer Teil kann die eigenen Ansprüche nicht den veränderten Gegebenheiten anpassen. Da sind dann auch sehr gerne Andere dran schuld.

Tatsache ist aber:
Menschen, die sich nicht mehr aus Altersgründen an gesellschaftlich wichtigen Themen beteiligen, haben noch nie und nirgendwo auf der Welt von der Gesellschaft das Recht zugestanden bekommen, materiell so gut leben zu können wie der generhaltende Teil einer Gesellschaft.
Und genau diese Tatsache scheint mehrheitlich aus unserem kulturellen Gedächtnis verschwunden zu sein. Sie wurde wohl von der Steigerung des Bruttosozialprodukts über Bord geworfen.

Noch zum Verständnis:
Gesellschaftlich wichtige Themen haben absolut nicht ausschließlich mit geldwerter Arbeitsleistung zu tun. Die kaum noch kommunikationsfähige bettlägerige Ur-Ur-Oma kann sehr wertvolle gesellschaftliche Themen bedienen. Aber nicht von den meisten sogenannten Altenheimen aus. Und auch nicht unbedingt, indem sie von einer einzigen Person gepflegt und versorgt wird.
Wir Menschen sind Herdentiere. Unsere aktuell und schon lange gelebte Soziopathie kostet nachweislich sehr viel mehr als natürliche Regeln zu befolgen. Nicht nur materiell.
  • 10.04.2018, 17:04 Uhr
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Thema seit langem bekannt ---- doch dran ändern wird KEINER was .....
die über 600 im Parlament ganz sicher nicht ..... die haben ausgesorgt
  • 09.04.2018, 13:03 Uhr
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Joschka Fischer ( Ex Grüner) hatte es doch 2005 erklärt, warum es so sein soll! Bis dato hat sich daran auch nichts geändert....
https://volksbetrugpunktnet.wordpres...taatsrason/
  • 09.04.2018, 11:24 Uhr
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So ist es geplant. Gleichheit in der EU auf dem Level des Ärmsten.
Die Privaisierung der Altersvorsorge ist ein Hilfsprogramm für die Versicherungen. Darum wird die Rente zerstört und somit auch die Aebwirgebe von Arbeitgeberanteil befreit.


https://www.rentenreform-alternative...chfremd.htm
  • 08.04.2018, 09:18 Uhr
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Nach dem Koalitionsvertrag gibt es die 3-Säulen-Vorsorge im Alter. Jeder muß rechtzeitig vorsorgen.

Es kann nicht sein, dass mehr als 100 Milliarden Euro jetzt schon aus Steuermitteln die Rente bezuschussen müssen. Die Nachkriegsgenerationen haben mit noch wesentlich weniger Rente auskommen müssen und Deutschland aufgebaut. Jeder ist seines Glückes Schmied.
  • 07.04.2018, 16:52 Uhr
@ Elmar W
Bund springt mit 50 Milliarden Euro ein

Jahrzehnte über Jahrzehnte wurde nicht gehandelt: Im Gegenteil, in den 70er Jahren kam der beherzte Griff in die Sozial- und Rentenkassen in Mode. Das Wenige, was angespart wurde, wurde geplündert. Das fing in den 70er Jahren mit Willi Brandt an und erreichte 1991 mit der Finanzierung der Wiedervereinigung seinen Höhepunkt. Deshalb erleben wir heute, dass die Rente zu über 30 Prozent mit Steuern mit Finazsiert wird...Ps Die 100 Mrd .€ wo du schreibst sind für die Flüchtlinge .......
  • 09.04.2018, 10:42 Uhr
würden die renteneinzahlungen der arbeitenden bürger dort verwendet bei dem der auch eingezahlt hat,müßten keine zuschüße geleistet werden.was die rentenvorsorge betrifft,so hat mutti doch dafür gesorgt,dass die direktversicherung die für die zeit nnach der arbeit gedacht war,noch einmal versteuert werden muß und dazu noch 10 jahre lang sozialabgaben darauf bezahlt werden müssen.seither ist die direktversicherung ein verlustgeschäft.in dieser regierung ist man der meinung,dass alles aus der rentenkasse finanziert werden muß,auch die wirtschaftsflüchtlinge,der frau merkel ihre hochgelobten fachkräfte.
  • 09.04.2018, 11:00 Uhr
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