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Saarbrücker Zeitung: Grüne fordern Mindestpreis für Fleisch

Saarbrücker Zeitung: Grüne fordern Mindestpreis für Fleisch

News Team
14.06.2016, 13:04 Uhr
Beitrag von News Team

Saarbrücken (ots) - Nach dem Willen der Grünen soll es künftig in Supermärkten kein extrem billiges Fleisch mehr geben. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag) berichtet, macht sich die Bundestagfraktion für ein Verbot von Dumpingangeboten und einen verbindlichen Mindestpreis für Fleisch stark. Das geht aus einem Papier der Fraktion zur Verbesserung der Tierhaltung und des Tierwohls hervor, das der Zeitung vorliegt.

Mit den Maßnahmen sollen "Preisschlachten an der Fleischtheke" verhindert werden. "Der Handel sagt selbst, dass 70 Prozent der Fleischmenge im Supermarkt verramscht wird und im Sonderangebot erhältlich ist", bestätigte der Agrarexperte der Fraktion, Friedrich Ostendorff, die Pläne.

Für 2,99 Euro kann niemand ein Kotelett gewinnbringend produzieren, bei dem es dem Tier auch noch gut gegangen ist.

Tierwohl und Qualität seien so nicht möglich. "Wir brauchen Mindestpreise und müssen Dumpingpreise verbieten", sagte Ostendorff der Zeitung.

Ziel der Grünen ist es laut Konzept, die Tierhaltung in den nächsten 20 Jahren zusammen mit der Landwirtschaft tierfreundlich umzubauen. Dazu gehört auch, den Lebensmitteleinzelhandel in die Pflicht zu nehmen. Die Vorschläge sollen am kommenden Samstag bei einem Kongress in Hannover beraten werden.

Brauchen wir einen Mindestpreis für Fleisch?

Ja, alles andere führt zu Tierquälerei.
60.5 %
Nein, da soll die Politik sich die raushalten.
39.5 %
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Alle denken, dieser Hund ist aggressiv, bis ein Tierarzt zum ersten Mal genauer hinschaut

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98 Kommentare

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Damit sich die Armen noch weniger leisten können? Reiche werden sich dadurch nicht einschränken und es wird weiterhin aus wirtschaftlichen Gründen überproduziert und weggeworfen! So ein grüner Schwachsinn!
  • 13.10.2016, 20:27 Uhr
  • 0
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Der Fleischhandel ist durch die Globalisierung nicht kontrollierbar! Wenn wir in Deutschland weniger Fleisch konsumieren, wird es exportiert, umetikettiert oder bis zur Unkenntlichkeit ins Hackfleisch oder Fertigprodukte gemischt! Die Tiere leiden in Megaställen und auch kleinen Betrieben unter der Mast und Qualzucht. Aber solange das Tier keinen anderen rechtlichen Status erhält, kann nur jeder für sich und sein eigenes Gewissen handeln. Billigfleisch ist für mich ungenießbar und jeder der das ißt, weiß, dass Tiere dafür leiden müssen.
  • 10.07.2016, 12:40 Uhr
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Die Fleischindustrie ist der größte Umweltzerstöhrer, größer als alle Transportmittel Zusammen. Auch das spricht dafür, dass der Fleischkonsum eingedämmt werden sollte.
  • 18.06.2016, 08:43 Uhr
  • 1
  • 18.06.2016, 13:17 Uhr
  • 0
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Die Körnerfresser sollte man in die Pampas schicken!
Strom Fisch Fleisch Industrie etc alles stöhrt sie aber Strom aus der Dose und Solar Energie auch noch besteuern wollen Ihr habt ein Nagel im Kopf !!!
  • 15.06.2016, 22:01 Uhr
  • 1
Rüdiger ,lieber Nagel im Kopf als Stroh statt Hirn !
  • 15.06.2016, 22:57 Uhr
  • 2
nicht aggresiv sondern logisch !
  • 18.06.2016, 13:20 Uhr
  • 0
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Ich weiß gar nicht was das hier mit diesen völlig anderen Unterthemen soll ???? Das Video bestätigt leider nur meine Erfahrung, dass Tierheimleiter und Mitarbeiter oft erschreckend wenig Ahnung gerade von Hunden haben
  • 15.06.2016, 16:18 Uhr
  • 0
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Der Handel wird sich immer den Anbieter suchen, welcher den höchsten Gewinn zulässt. Was nützt es also, die deutschen Bauern ins Boot zu kriegen, wenn sie dann außer Bio- und Hofladen keine Abnehmer mehr finden ? Generell ist es ein Skandal wie mit den Schlachttieren umgegangen wird und es gehört dringend ein Umdenken weltweit in diesem Bereich. Aber wer soll das durchsetzen ? Im krassen Gegenteil spielen sich gerade Monsterkonzerne mit allen Mitteln und der Hilfe auch der deutschen Regierung in den Vordergrund. In diesem Shysthem hat einzig und allein das Kapital das Sagen und nichts deutet - von einigen Individialisten abgesehen - auf eine Änderung hin.
  • 15.06.2016, 13:38 Uhr
  • 4
Lieber Hartmut, Sie sprechen mir aus der Seele.
Das ist es, was ich auch meine, die Geldgier hat alles im Griff. Tiere haben die kleinste Lobby, da ist ein Umdenken und Handeln auf jeden Fall längst überfällig!
  • 15.06.2016, 17:15 Uhr
  • 3
  • 15.06.2016, 19:28 Uhr
  • 0
Ok, jedoch die Nachfrage regelt den Preis. FDH (friß die Hälfte) wäre die Lösung !
  • 15.06.2016, 23:01 Uhr
  • 0
Richtig - aber die Hälfte im Hofladen kaufen.
  • 17.06.2016, 14:48 Uhr
  • 0
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Es ist egal welchen Preis wir Bezahlen es wird ihnen nie besser gehen die haben doch gar kein Interesse daran das es denen besser geht sind für die doch nur Tiere mit denen sich Geld verdienen lässt !!
Dann hätten wir noch die frage zu Klären was machen die menschen wen es mehr Kostet die sich das nicht leisten können weil der Staat sie einfach nicht leben lässt mit der geringen rente dem harz vier das nicht reicht ? Man muss erst einmal die Möglichkeit Schaffen das sich das alle auch leisten Können dann Bezahlen wir auch gerne alle einen höheren Preis ! Wen das mit dem Höheren Preis kommt dann wird es wieder so sein wie immer einige werden es sich leisten können einige nicht wieder eine Zwei Klassen Gesellschaft oder gar eine Drei Klassen Gesellschaft
wenn wir die nicht schon längst haben wie ich befürchte wenn ich mich so Umschaue ! Wie sage ich doch immer Grün ist Gut doch mit der Partei tu ich mir Schwer !
  • 15.06.2016, 09:06 Uhr
  • 3
Lieber Karl Heinz,
Sie treffen den Nagel auf den Kopf! Die Zwei Klassen Gesellschaft gibt schon lange und es wird schlimmer werden.
Ich denke, aber schon lange, dass nur jeder Einzelne zur Verantwortung bei tragen kann, indem er bewusst mit Natur und Tieren umgeht, in der Masse können wir nichts bewegen, da die Gledgier unserer Politiker viiiel zu groß ist.
  • 15.06.2016, 17:18 Uhr
  • 1
Man kann auch ohne Fleisch leben und satt werden. Wenn man selbst entscheidet, was man für die Tiere tun will, dann kann man seinen eigenen Fleischkonsum zumindest reduzieren. oder gar stoppen. Man muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben, das ist erstens, gar nicht gesund und zweitens, hilft man mit der Reduzierung den Tieren schon sehr viel. Man kann ohne Fleisch auch gut und preisgünstig leben, man muss sich nur ein paar Gedanken machen.
  • 15.06.2016, 19:03 Uhr
  • 4
Man braucht auch keine Politiker bei der Entscheidung. Ich meine, ich kann die Welt nicht ändern, das was in den Köpfen der Menschheit sich seit Jahrtausenden verfestigt hat, dass sie die Tiere quälen, schlachten und essen müssen, das kann ich nicht ändern, aber ich kann mich ändern, ich kann weniger Fleisch essen, oder gar keins, ich kann darauf achten, dass mein Konsum an tierischen Produckten gemäßigt bleibt. Nur ich selbst kann mit meiner Person etwas zum Schutz der Tiere und der Natur beitragen.
  • 15.06.2016, 19:26 Uhr
  • 3
Danke Renate, so ist es : Jeder muss bei sich selbst anfangen und den anderen ein Vorbild sein! Bin selbst mein halbes Leben Vegetarier und seit einiger Zeit Fast-Veganer! Leider sind die meisten anderen nicht bereit ,den Schritt zum Vegetarismus zu machen. Motto.: wir haben doch schon immer Fleisch gegessen und machen das auch weiterhin. Schade
  • 15.06.2016, 22:37 Uhr
  • 1
Liebe Damen, Ihr sprecht mir aus er Seele. Wir können nur selbst ein wenig die Welt verbessern, indem wir unseren Konsum in Fleisch und Trieprodukten mässigen, bzw. ändern. Ich bin ein Nachkriegskind, da hat man das Verhalten schon gelernt und mit steiigenem Landeswohlstand muss man ja nicht über die Stränge schlagen! Wie heißt es so schön: "Bescheidenheit ist eine Zier, doch es geht auch ohne ihr"!
Das ist der jetzige Istzustand in unseem Land und arüber hinaus.
  • 15.06.2016, 23:08 Uhr
  • 1
Hallo Mädels wenn ich euch mal so salopp nennen darf ich gebe euch ja teilweise recht mit dem was ihr sagt und bei uns kommt auch nur einmal oder zweimal Fleisch auf den Tisch in der Woche aber eher nur einmal ! Doch auf Fleisch sollte man
dann doch nicht ganz Verzichten schon der Gesundheit wegen den Essen wir kein Fleisch dann müssen wir einiges durch Ergänzungsmittel ersetzen weil dem Körper einfach einige Stoffe fehlen die eben nur im Fleisch enthallten sind !
Doch ich weis auch wie immer Sagen die einen so und die anderen wieder so und Letztendlich muss das ja auch jeder für sich selbst Entscheiden ! Auf jeden Fall egal wie sich der eine oder andere Entscheidet ich wünsche Letztendlich allen einen Guten Appetit Hauptsache ist doch es Schmeckt
  • 16.06.2016, 09:08 Uhr
  • 0
Lieber ein Ergänzungsmittel, als endlos Antibiotika und andere Medikamente, die den Tieren verabreicht werden.
  • 18.06.2016, 08:38 Uhr
  • 0
na ja AK das ist Ansichtssache ! es gibt auch noch Betriebe wenn auch leider Wenige die ohne diese Mittelchen auskommen ! Das Fleisch ist dort zwar etwas teurer aber dafür auch etwas Schmackhafter ! Und dann ist da ja noch eine Sache und das ist nun mal Tatsache mann kann die ganze Wellt Bevölkerung nun mal nicht nur mit Körnern und Salat Ernähren das ist leider Unmöglich ! aber das dürfte ja jedem klar sein auch einem Vegetarier oder einem Veganer !
Ach ja und wenn es ginge dann würdet ihr mal staunen was ihr dann für einen Salat im Laden zahlen müsstet ! ich denke mal unter Drei vier Euro für den Kopf wäre dann Realistisch !
Und Schaut auch mal in die Länder wo man Hungersnot hat
und sagt denen dann mal sie sollen Salat essen ! davon wird kein Mensch Satt ! Und ich sage es noch mal es ist und bleibt einfach eine Einseitige Ernährung die nicht gesund ist !
Und die Wissenschaft sagt auch wer seinem Kind nicht mindestens bis zum Alter von Drei Jahren auch Fleisch zukommen lässt handelt fahrlässig dem Kinde gegenüber und es ist mit Folgeschäden zu rechnen !
ich weis das Vegetarier und Veganer das nicht so sehen weil sie von ihrer Art zu leben Überzeugt sind !
Übrigens ich hab da mal ne Frage was macht ihr eigentlich wenn es könnte ja sein das es mal kein Korn oder Salat auf der wellt mehr geben würde ? Verhungern oder dann doch lieber Fleisch Essen war nur mal so ne Frage
Doch wie ich schon erwähnte in einem anderen schreiben es ist jedem selber Überlassen was er tut da kann keiner einem eine Vorschrift machen und ich mache es hier auch nicht ! ich Diskutiere hier nur mit den Menschen die hier schreiben und man Spricht über das Für und wieder einer Sache egal was es auch ist ! Ich wünsche allen SBler ein wunderschönes Wochenende und ein Friedliches Miteinander hier auf SB
  • 18.06.2016, 11:44 Uhr
  • 0
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Die Grünen haben echt keine Probleme..und demnächst sollen wir dann alle nur noch im Biosupermarkt einkaufen. Liebe Grüne, es gibt Menschen die leben in der Realität..die beziehen H4, eine geringe Rente (EU oder GS), arbeiten für den Mindestlohn usw usf...aber das schert euch wohl nicht weiter...
  • 14.06.2016, 18:19 Uhr
  • 5
Frank, ich gebe Dir recht. Sowas können sich nur Leute ausdenken die keine finanziellen Probleme haben.
  • 14.06.2016, 19:21 Uhr
  • 6
Das stimmt ganz einfach nicht! Wer kochen kann, braucht kein Billigfleisch, um satt zu werden. Gerade wenn man wenig Geld hat sollte man sich gesund ernähren, anstatt sich tierisches Fett rein zu ziehen, weil es billig ist. Das macht krank und übergewichtig. Kochen lernen wäre wichtig.
  • 14.06.2016, 19:50 Uhr
  • 11
Genauso ist es.
  • 14.06.2016, 21:33 Uhr
  • 0
Ich bin kein Dummschwätzer. Ich kann kochen, esse auch sehr viel Gemüse und Salat Ab und zu esse ich aber auch gerne mal Fleisch., ca. 2 oder 3 mal in der Woche. Teure Lebensmittel kann ich mir trotzdem nicht leisten.
  • 15.06.2016, 18:55 Uhr
  • 2
Ach ja , und da überproduziert wird , landen Tonnen Scheine auf dem Müll! Der Mensch hat keinen Respekt mehr vor Mutter Natur und ihren Geschöpfen! Gibt nur noch den Tanz um das "GOLDENE KALB"!
  • 15.06.2016, 22:42 Uhr
  • 2
Sorry . heisst natürlich SCHWEINE auf dem Müll
  • 15.06.2016, 22:43 Uhr
  • 0
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Sollen sich doch die Grünen zu Billigfleisch verwursten lassen. Es währe mit Sicherheit dann keine Tierquälerei sondern ein gutes Werk.
  • 14.06.2016, 17:32 Uhr
  • 7
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ich denke es ist nur ein puzzel vom ganzen das verändert werden muss
  • 14.06.2016, 16:32 Uhr
  • 1
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