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So treiben Sie Ihren Blutdruck nach oben, ohne es zu ahnen

So treiben Sie Ihren Blutdruck nach oben, ohne es zu ahnen

News Team
27.10.2016, 13:22 Uhr
Beitrag von News Team

Die Höhe der Speisesalzaufnahme steht in direktem Zusammenhang mit der Höhe des Blutdrucks. Vier Scheiben Mischbrot liefern schon fast die Hälfte der empfohlenen täglichen Salzmenge. Zusammen mit Wurst, Käse, Fertiggerichten oder salzigen Knabbereien kommen Erwachsene schnell über die empfohlenen 6 g Speisesalz pro Tag und wirken damit negativ auf ihren Blutdruck ein.

In Deutschland ist Bluthochdruck mit ca. 20 Mio. betroffenen Erwachsenen in der Bevölkerung weit verbreitet. Auch immer mehr Kinder und Jugendliche weisen einen erhöhten Blutdruck auf. „Grund hierfür sind die beliebten Snacks. Viel Salz versteckt sich beispielsweise in Sandwiches mit Schinken, Salami oder Schmelzkäse sowie in Laugenbrezeln, Chips und Pizza“ erklärt Gisela Horlemann, Ernährungsexpertin beim VerbraucherService Bayern im KDFB e. V. (VSB). Durch salzige Snacks nehmen Heranwachsende bis zu 50% ihrer täglichen, gesamten Zufuhr an Natrium auf.

„Essen Sie möglichst unverarbeitete, frische Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Kartof­feln, Vollkorngetreide und magere Milchprodukte sowie Fleisch und Fisch“ empfiehlt Horlemann: „Diese sind natriumarm und können so Bluthochdruck und weiteren Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen“. Zum salzarmen Würzen bieten sich je nach Ge­schmack frische Kräuter und Gewürze, Zwiebeln und Knoblauch an. Verwenden Sie ein mit Jod und Fluorid angereichertes Speisesalz zum maßvollen Salzen im Haus­halt. Beim Einkauf von verpackten Lebensmitteln hilft die Nährwertkennzeichnung, da der Salzgehalt in Gramm pro 100 g angegeben werden muss.

Wer weiß, was Kreide kann, führt ab sofort ein besseres Leben!

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25 Kommentare

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Für die ganz, ganz ängstlichen:

Wer mit der elektrischen Gabel speist, kann auf das Nachsalzen verzichten. Elektrizität schmeckt nämlich nicht nur prickelnd wie Champagner, sie erhöht auch die Intensität der salzigen Geschmackswahrnehmung – oder verringert sie, je nach Wunsch.
  • 28.10.2016, 15:50 Uhr
  • 0
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Das Thema hat weder was mit Stil und schon gar nichts mit Genuss zu tun.

Frag mal Deinen Chef, der hat da eine Kategorie "Fitness & Gesundheit" eingerichtet, da sollte das rein, Oder?
  • 28.10.2016, 14:51 Uhr
  • 1
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Fettleber, Bluthochdruck, Lebensmittelvergiftung etc. Nach Kenntnisnahme der Meldungen auf dem Schwarzen Brett nimmt man sich am besten den Strick..................
  • 27.10.2016, 18:23 Uhr
  • 1
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bei einigen Meldungen von W.L. geht mein Blutdruck auch hoch,
sehr hoch
  • 27.10.2016, 18:14 Uhr
  • 3
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bei manchen Komis bekomm ich auch Puls 200
  • 27.10.2016, 17:49 Uhr
  • 3
  • 30.10.2016, 09:58 Uhr
  • 0
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Ist nicht so witzig dieses Thema. Ich kenne einige Leute, die sich nie um ihren Blutdruck gekümmert haben ... einige dvon hatten Herzinfarkte und Schlaganfälle ...
  • 27.10.2016, 17:38 Uhr
  • 1
Ja, Bluthochdruckgeräte gibt's ja in der Apotheke ab 15 €
  • 27.10.2016, 18:17 Uhr
  • 0

damit bleibt der blutdruck 'gesund'.
  • 27.10.2016, 18:19 Uhr
  • 0
  • 27.10.2016, 18:20 Uhr
  • 0
geile mukke
  • 27.10.2016, 18:20 Uhr
  • 0
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Die Erkenntnisse sind jetzt aber sowas von irre bahnbrechend neu.. ich bin erschüttert!!! Ich könnte mich aus dem Kellerfenster stürzen!

  • 27.10.2016, 17:06 Uhr
  • 8
Nein ist natürlich nicht neu, aber viele denken, sie “stehen drüber“ ... ein angemessener Blutdruck ist schon wichtig ....
  • 27.10.2016, 17:40 Uhr
  • 0
Aber es wird hier wieder aufgebauscht als wäre es alles uper neu...
  • 27.10.2016, 17:42 Uhr
  • 3
Ja, das ist halt so .... denen fällt nicht jeden Tag was Neues ein
  • 27.10.2016, 17:46 Uhr
  • 0
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Die Welt hat schon 03.01.2013 geschrieben "Vergessen Sie den Mythos vom ungesunden Salz"

„Ein Nutzen oder ein Schaden einer kochsalzreduzierten Diät bei Patienten mit Bluthochdruck ist auf Basis randomisierter kontrollierter Studien bislang nicht belegt“.

So steigen unter der salzarmen Ernährung die Stresshormone Renin, Aldosteron, Adrenalin und Noradrenalin statistisch signifikant an.

Die Gruppe der salzarm Ernährten wies nahezu ausnahmslos eine höhere Gefährdung auf als die Herzpatienten mit Normalkost.

Riskanter Salzverzicht für ältere Menschen

Das sind nur Einige Schlagworte aus dem Artikel:

https://www.welt.de/gesundheit/artic...n-Salz.html
  • 27.10.2016, 15:42 Uhr
  • 4
Das sehe ich auch so, ich weiß das ich sehr viel Salz esse aber mein Blutdruck ist sehr gut.
  • 27.10.2016, 17:09 Uhr
  • 2
Nach allerneuester Neu ist es so, daß salzarme Kost zwar den Blutdruck reduzieren kann, aber nicht bei jedem Menschen. Ich halt' mich einigermaßen dran, aber nicht soweit, daß es nach nix schmeckt. Denke, es schadet nicht, ab und zu asiatisch, also mehr mit Aromen als mit Salz zu würzen, esse aber auch ganz gerne mal Pelltoffeln mit Butter und Salz, und nehm' halt meine Pille regelmäßig.
  • 27.10.2016, 17:47 Uhr
  • 1
Da gibt es ein Buch aus 2012: " Die Cholesterin- Lüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin" von Prof. Dr. Med. Walter Hartenbach

Da beschreibt er:

Die Cholesterinsenkung ist für Pharmafirmen, Ärzte und Margarineindustrie ein Milliardengeschäft - aber nach Erkenntnissen von Professor Hartenbach und einigen führenden Wissenschaftlern völlig unnötig, schädlich und in vielen Fällen sogar lebensgefährlich. Die durch das Cholesterin senkende Medikament Lipobay verursachten Todesfälle haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt - wie groß die Irreführeung der Bevölkerung in Bezug auf Cholesterin aber tatsächlich ist, ist wenigen bekannt. In seinem allgemein verständlichen Ratgeber räumt Professor Hartenbach mit den größten Irrtümern auf und erklärt die große Bedeutung und die positiven Auswirkungen des Cholesterins auf den menschlichen Organismus. Er führt den Beweis, warum die gefürchteten Volkskrankheiten Arteriosklerose und Herzinfarkt nicht mit hohen Cholesterinwerten zu tun haben und zeigt, wie man diese Krankheiten vermeiden kann. Das größte Anliegen des Autors: die Bevölkerung vom Psychoterror der "Cholesterin-Gegner" zu befreien und damit unnötige Ängste und zum Teil massive Gesundheitsschäden bis hin zu gehäuften Krebserkrankungen und Todesfällen zu verhindern.

Wer E-Books lesen kann, per PN melden. Ich kann helfen
  • 27.10.2016, 18:07 Uhr
  • 4
Danke Loey , für deine Kommentare hier. Wie immer sehr kompetent
  • 27.10.2016, 18:19 Uhr
  • 1
Ich habe mir um solche Sachen eigentlich nie Gedanken gemacht. Ich messe meinen Blutdruck und wiege mich von Zeit zu Zeit und wenn sich die Werte nicht ändern ist alles OK. Was die Wissenschaft an neuen Erkenntnissen bringt beeindruckt mich eigentlich nicht. Heute sagen sie das und morgen stellen sie das Gegenteil fest. Da mache ich mich nicht verrückt. Ich bin 67 Jahre und brauche außer ab und an ein Paar Schmerztabletten wegen meinen Bandscheiben keinerlei Pillen. Also kann meine Sichtweise nicht so ganz falsch gewesen sein. Ich gehe alle 2-3 Jahre zu einem Check und das reicht.
  • 27.10.2016, 19:00 Uhr
  • 1
Oh Hannelore Danke
  • 27.10.2016, 19:52 Uhr
  • 1
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Das lässt sich, wie alles, nicht allgemein anwenden: Wer schwitzt und viel trinkt braucht mehr Salz.
  • 27.10.2016, 13:27 Uhr
  • 3
Soweit ich mich erinnere, gab es diesen Unsinn weder in den Fünfziger noch in den Sechziger Jahren.
  • 30.10.2016, 10:02 Uhr
  • 0
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