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Ekel-Alarm: Mutter findet 7 Zentimeter langen Wurm in "Nordsee"-Backfisch

Ekel-Alarm: Mutter findet 7 Zentimeter langen Wurm in "Nordsee"-Backfisch

News Team
17.11.2017, 16:45 Uhr
Beitrag von News Team

Achtung, jetzt wird’s widerlich. Am Dienstagabend wollte die zweifache Mutter Tatjana K. ein schnelles Abendessen für ihre Kinder (3 und 7) zubereiten. Die 33-Jährige hatte "Nordsee"-Backfisch aus einem Duisburger Supermarkt besorgt.

Wie die "Rheinische Post" berichtet, wärmte sie den Fisch in der Mikrowelle auf und wollte gerade ihren Sohn füttern, als sie eine ekelhafte Entdeckung machte.

Zwischen dem Fisch, befand sich ein 7 Zentimeter langer dünner Wurm. So dünn, dass man ihn sogar hätte übersehen können. Doch Tatjana studiert in Essen Biologie auf Lehramt und hatte erst kürzlich an der Uni Würmer durchgenommen. Sie wusste also sofort, was sie da mit der Gabel aufgespießt hatte. Hunger hatte dann keiner mehr.

Es war ein Parasit


Ganz die Biologin hat Tatjana den Wurm dann genauer unter die Lupe genommen. "Wir haben ihn dann noch obduziert'", sagte sie der Zeitung. Offenbar handelte es sich nicht um einen Band- oder Mehlwurm, sondern schlimmer noch, um einen Parasit. Denn der Körper des etwa sieben Zentimeter langen Tiers war durchsichtig.

Die Mutter wolle zwar keinen Skandal lostreten, dennoch dürfe so etwas nicht passieren. Tatjana K. schrieb das Unternehmen "Nordsee" an und informierte auch "Foodwatch".

"Nordsee" verspricht Sonderkontrollen


Die Verbraucherschutzorganisation riet ihr, sich an eine Lebensmittelbehörde in Duisburg zu wenden. Von "Nordsee" kam ein Entschuldigungsschreiben. "Sie haben mich gebeten, ihnen die Verpackung zu schicken, damit sie sich um die Sache kümmern können."

Auf Nachfrage der "Rheinischen Post" sagte eine Sprecherin des Unternehmens:

Wir bedauern, dass unser Backfisch Ihre Leserin nicht in der gewohnten und zu erwartenden Qualität erreicht hat. Wir beziehen unsere Rohwaren ausschließlich bei vertrauenswürdigen, zertifizierten Lieferanten, mit denen wir in engem Kontakt stehen.

Weil man sich seiner Verantwortung als Hersteller "exzellenter Fischfeinkostprodukte" bewusst sei, soll nun durch eine "wirksame Sonderprüfung" herausgefunden werden, wie der Wurm in den Fisch gelangen konnte.

Bei Tatjana wird es so schnell trotzdem keinen Backfisch mehr geben. Und bei euch?
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