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Vier-Käse-Rigatoni mit Rosmarin

Vier-Käse-Rigatoni mit Rosmarin
09.02.2018, 08:51 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ein käselastiges Nudelgericht hat nur eine Aufgabe: Dich an Deinem Feierabend glücklich und satt zu machen.


Ein so käsiges Nudelgericht ist nämlich der Inbegriff einer winterlichen Wohlfühlpasta. Stress ist sowohl bei der Herstellung als auch beim Genießen verboten! Die Käsesorten in dem Rezept lassen sich übrigens variieren – somit eignet sich die Pasta auch wunderbar zur Resteverwertung.

Zutaten für 4 Portionen
2 große, geschälte Zwiebeln
2 EL Öl
500 g Rigatoni
50 g Butter
2 EL glattes Mehl
2 Zweige Rosmarin
600 ml Milch
100 g geriebener Gouda
100 g geriebener Parmesan
100 g geriebener Cheddar
100 g klein geschnittener Mozzarella
Salz
Pfeffer

ZUBEREITUNG
(1) Zwiebeln halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten braten. Bei schwacher Hitze weitere 30 Minuten dünsten, bis sie braun werden.

(2) In einem Topf Salzwasser aufkochen. Rigatoni al dente kochen, abseihen und etwas von dem Kochwassers auffangen.

(3) Für die Sauce Butter in einem Topf schmelzen. Mehl und Rosmarin zugeben und mit einem Schneebesen verrühren. 1 Minute rösten und unter Rühren die Milch zugießen.

(4) Sauce aufkochen. Käse einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

(5) Nudeln unter die Sauce mischen. Etwas vom Kochwasser einrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Pasta mit den gerösteten Zwiebeln servieren.

Dieses Rezept wurde von der Zeitschrift Gusto kreiert

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11 Kommentare

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Hat was von Mac 'n Cheese!
  • 09.02.2018, 11:10 Uhr
  • 0
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Lothar, das ist auch was für meinen Gaumen, ich würde das Ganze noch mit einem kleinen Spritzer trocknen Weißen abrunden.
  • 09.02.2018, 10:58 Uhr
  • 1
Man muß immer experimentieren.
  • 09.02.2018, 14:03 Uhr
  • 1
So ist es.
  • 09.02.2018, 14:58 Uhr
  • 0
In meinem früheren Leben in den 60ern gehörte ich zum Club Chaîne des Rôtisseurs
  • 09.02.2018, 15:02 Uhr
  • 0
Genau experimentieren, ich mach das manchmal - aber mit vier Sorten Käse hab ich's noch nicht probiert. Da kommt bei mir noch etwas trockener Weißwein, Chili, Café de Paris (Schuhbeck-Gewürz), Zitronensecchuan und Gemüsebrühwürze mit rein, manchmal auch noch Tomaten.
  • 09.02.2018, 16:10 Uhr
  • 1
Den Schuhbeck vergesse mal ganz schnell mit seinen überteuerten Gewürzen, mach es selbst, es ist einfach und wesentlich besser und Du weisst war drin ist.


„Café de Paris“ – Gewürzmischung selbst gemacht

Die Mischung entstand in den 1930er Jahren im Genfer „Restaurant du Coq d’Or“ der Familie Boubier.

2 TL Knoblauchgranulat
1,5 TL Zwiebel granuliert
0,3 TL Curcuma gemahlen
0,5 TL Koriander ganz
3 TL Senfpulver
0,5 TL Rosenpaprika scharf
0,3 TL Ingwer gemahlen
0,3 TL Brauner Rohrzucker, unraffiniert
0,5 TL Kümmel ganz
6 Stk. Cardamom ganz
1 cm. Zimtstange
Etwas Zitronengras geschnitten
Etwas Cumin/ Kreuzkümmel
Etwas Chili Flocken
4 Piment ganz
3 Nelken ganz
0,5 TL Pfeffer schwarz ganz
3 TL Bockshornkleesamen gemahlen
Etwas Vanille Bourbon Vanille
Etwas Rosmarin schonend gefriergetrocknet
Etwas Muskatnuss frisch gerieben
1 Sternanis
1Lorbeerblatt ganz getrocknet

ZUBEREITUNG
(1) Die Zutaten für die Gewürzmischung genauso abmessen, wie es das Rezept fordert. Zuerst die ganzen/ungemahlenen Gewürze in einen „Granit Mörser“ geben und alles fein zerstoßen. Danach die restlichen gemahlenen Gewürze zufügen und weiter zerstoßen bis ein feines Pulver entsteht.

(2) Die „Café de Paris“ Gewürzmischung in eine Luftdichte, gut schließende Dose füllen und aufbewahren.

(3) Das Wichtigste an einer selbstgemachten Gewürzmischung ist, dass diese ohne künstliche Zusatzstoffe (wie: Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe, Verdickungsmittel und…und…und….) zubereitet ist.

(4) Die „Café de Paris“ Gewürzmischung ist vielseitig verwendbar. Diese eignet sich für viele Gerichte, zum Beispiel: Gewürzbutter, Sahnesaucen, Buttergemüse, Dressings, Dips, Aufstriche, Frikadellen, Geschnetzeltes, Kartoffelgratin, Gemüseauflauf und noch viele andere.
  • 09.02.2018, 16:21 Uhr
  • 2
Danke für Deine Mühe, aber das rentiert sich für mich nicht, da ich nur relativ kleine Mengen jeweils verwende - und das ja auch nicht jeden Tag.
Ich mag diesen Schuhbeck nicht, aber seine Gewürze und einige Rezepte von ihm habe ich ganz gerne.
  • 09.02.2018, 16:26 Uhr
  • 1
wize.life-Nutzer
Lothar was hältst Du davon?
Filet Mignon à Café de Paris „Das Filet Mignon à Café de Paris ist ein Gaumenschmaus“, welches nach dem braten noch heiß mit einer Hand warmen "Pataca" aus Butter (Buttercreme) " Café de Paris überdeckt wird, einer mit speziellen Kräutern gewürzten Butter. 2 Stück Mignon Röllchen (frz. Mignon = kleine Schnitte aus der Filetspitze des Rindes, kurzgebraten.) (Das Filet vom Rind mindestens 4 Wochen abgehangen sein) (je ca. 200 g) oder 1 Chateaubriand-Mignon-Stück (ca. 400 g) - Beide Stücke aus der Mitte des Mignons ca.100 g Butter à Café de Paris. Herstellung: frischer Ceboulette = Petersilie guter Qualität, (frischen Knoblauch), Thymian und Rosmarin in gleichen Anteilen (je 1 Esslöffel) / Salz abschmecken und gehackte Petersilie unterrühren. Um die Butter zu verarbeiten, ist es wichtig, dass sie auf Raumtemperatur ca. 22 Grad angewärmt ist. Alle sehr kleinen Kräuter hacken und mit der Butter vermischen, würzen und gleichmäßig verrühren. Die aromatisierte Butter dann in den Kühlschrank und warten bis sie aushärtet. In einer hohen Bratpfanne (vorzugsweise Eisen) einen Strang Sojabohnen öl erhitzen, bis es dämpft und die Mignonschnitte mit Salz würzen. Und alle Seiten gleichmäßig grillieren, bis sie der gewünschte Bratpunkt erreicht ist. Mit einem Löffel des Fleischsaftes über das Filet fertigstellen die Kräuterbutter darüberlegen und die gehackte Petersilie darüber streuen. Beachten Sie, dass die Butter auf dem Mignon schmilzt und es auf unglaubliche Weise so den Geschmack entwickelt schmeckt. Dazu nur ein bisschen frisches, noch warmes Weißbrot (Baguette), mit einem Hauch von Gänseschmalz.
  • 09.02.2018, 17:14 Uhr
  • 1
Ein Genuß
  • 10.02.2018, 06:46 Uhr
  • 1
Au weia, hier kann einer gut kochen, bei Dir würde ich gerne mal eingeladen sein.
  • 10.02.2018, 13:48 Uhr
  • 0
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