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Wer erinnert sich noch an Nick Knatterton?

News Team
09.08.2016, 11:38 Uhr
Beitrag von News Team

Nick Knatterton war eine zwischen 1950 und 1959 in der deutschen Illustrierten Quick erscheinende Comicserie mit der Hauptfigur eines Meisterdetektivs gleichen Namens.

Laut der von Manfred Schmidt erdachten Herkunftsgeschichte stammt der Meisterdetektiv von einem uralten Adelsgeschlecht bei Kyritz an der Knatter ab. Schon früh zeigte sich bei dem jungen Nikolaus Kuno Freiherr von Knatter große Intelligenz. Seine Mutter ist Gräfin und liest von früh bis spät Kriminalromane. Sein Vater Kasimir Kuno Freiherr von Knatter ist ein reicher Baron. Auch Nick stöberte, seitdem er lesen konnte, in den Kriminalromanen seiner Mutter. Später beschloss er, Meisterdetektiv zu werden. Seine Familie war nur einverstanden, wenn er als Detektiv nicht den Namen Freiherr von Knatter verwendete.

Er ist Anhänger der humanen Gewaltanwendung und verwendet meistens Kinnhaken, um seine Gegner zu betäuben. Er hat viele verschiedene Techniken von Kinnhaken. Außerdem hat er eine große Kombinationsgabe. Sein Kopf arbeitet wie ein Computer und löst damit die kniffligsten Fälle. Er hat den Hang zu Sprachspielereien (Kombiniere: Ich spiele eine Rolle im Film, nachdem man ihn eingewickelt hatte).

Sein geflügeltes Wort „Kombiniere, …“ ging in den deutschen Sprachgebrauch ein.

So verrückt sahen wir damals wirklich aus

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