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Polizei ermutigt Eltern: Hört endlich auf, eure Kinder mit dem Auto zur Schu ...

Polizei ermutigt Eltern: Hört endlich auf, eure Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren!

News Team
06.09.2017, 16:28 Uhr
Beitrag von News Team

Einst war die Sache klar: In die Schule wird zu Fuß gegangen, notfalls auch kilometerweit und barfuß und übers Stoppelfeld. Doch die Zeiten änderten sich. Nach und nach übernahmen Eltern den Taxidienst und heute gelangt gerade in den Städten nur noch eine Minderheit der Kinder zu Fuß zur Schule. Als Problem sieht das die Berliner Polizei. Denn: Die Kleinen lernen nicht, sich selbstständig im Verkehr zu bewegen. Und ihre Eltern verstopfen mit ihren Autos die Straßen an den Schulen, was wiederum zu Unfallgefahren führt.

Die Berliner Polizei schreibt in einem Elternbrief:

+++ Lieber mit dem Kumpel zur Schule als im #Elterntaxi +++

Am Samstag ist es wieder soweit. Die Eltern von fast 32.000 Kindern blicken mit Stolz auf ihren schon sooo groß gewordenen Nachwuchs. Die Sprösslinge sind bereit für Lesen, Schreiben, Rechnen, neue Freunde – und selbstständig genug für den #Straßenverkehr?

Nun ja, in Anbetracht des morgendlichen Chaos, das vor so manchen Schulen herrscht, ist das manchmal schwer vorstellbar. Dabei wäre ja da gar nicht so viel Verkehr, wenn wir unseren Kindern das ermöglichen würden, was wir in dem Alter hatten:

Das Schulweg-Abenteuer – anfangs noch mit Mama oder Papa an der Hand und dann endlich allein bis zum morgendlichen Treffpunkt mit dem Schulkumpel, ein bisschen quatschen, manchmal die Zeit vertrödeln und die letzten Meter rennen, um nicht zu spät zu kommen.

Unsere Kinder würden den #Straßenverkehr kennenlernen, die Straßen vor den Schulen wären sicherer und Kinder auf dem Weg zur Schule würden zum täglichen Stadtbild gehören.
Sie wollen Ihr Kind guten Gewissens allein zur Schule schicken?
Schulwegpläne bekommen Sie in Ihrer #Grundschule. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch der jeweiligen Homepage der Bezirke.

Auch unsere Kolleginnen und Kollegen haben die Sicherheit Ihrer Lütten in den nächsten Tagen fest im Blick:
https://www.berlin.de/polizei/polize....626747.php


33 Kommentare

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Die Gefahren , die Heute ein Erstklässler ausgesetzt sind, hat meistens nicht mit dem Autoverkehr an sich zu tun.
Meine Nichte wurde 2 x von einem Typen angesprochen der im Auto neben ihr her fuhr.
Dieser Kerl hielt sich tagelang in der Nähe der Schule auf.
  • 16.10.2017, 01:11 Uhr
  • 0
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man sollte seitens der Eltern die Kinder auf den Schulweg vorbereiten. Und dann, successive, die Kinder den Weg immer mehr alleine gehen lassen. Bescheuert finde ich, die Blagen möglichst bis ins Klassenzimmer zue eskortieren. So bereitet man die Kinder nicht aufs Leben vor. Hier werden die Kinder mit dem Schulbus abgeholt, steigen dann an der Haltestelle in ihrem Ort aus und gehen zu Fuß nach Hause. Respektive dann an der Schule natürlich alleine oder in Gruppen in die Schule. Das ist auch gut für die sozialisation.
  • 12.10.2017, 16:20 Uhr
  • 0
An unserer GS war für Eltern am Schulhofeingang Schluss, da hieß es Verabschieden , einzige Ausnahme Kind mit Gips o.ä.
  • 14.10.2017, 20:05 Uhr
  • 0
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Ich finde man sollte die Kirche einfach mal im Dorf lassen. Übernervöse Eltern und übervorsichtige Großeltern haben wir schon genug. Warum können Kinder ihren Schulweg nicht mehr alleine gehen? Weil hinter jedem Busch ein Terrorist steht? Ein Entführer und Kinderschänder? Ganz sicher nicht. Früher sin diese Straftaten genauso verübt worden, nur eben meist in der Familie, wie auch heute die Täter der Pädophilen zumeist aus dem familiären Umkreis stammen. Kinder sollen lernen Selbstbewusstsein zu bekommen. Der Weg zur Schule ist eine Herausforderung, aber die meisten Kinder freuen sich wenn sie das selber schaffen. zwei, oder dreimal mitgehen, Gefahren zeigen, schauen das die Kinder mit anderen Kindern gehen. Bus fahren lernen und schon geht das fast von alleine. Busfahrer können wieder entspannter die Schulen anfahren, weil die Verkehrswege endlich freier sind, Eltern lernen loszulassen und schenken den Kindern Vertrauen und die Kinder strotzen vor Selbstbewusstsein.
  • 12.10.2017, 15:06 Uhr
  • 8
richtig!
  • 12.10.2017, 15:45 Uhr
  • 2
  • 12.10.2017, 15:54 Uhr
  • 1
  • 12.10.2017, 15:55 Uhr
  • 1
  • 12.10.2017, 15:57 Uhr
  • 1
Ich kann das garnicht verstehen, bei uns mussten Kinder 5km durch den Wald zur Schule gehen. Der Sohn meiner Mieterin wurde mit 17 Jahren noch mit einem Schulbuss abgeholt. Die Mutter ging bis zu ihrem 40 Geburtstag nie Arbeiten, konnte den Sohn aber nicht fahren.....manmanman... da bekam ich immer einen dicken Hals.
  • 12.10.2017, 16:37 Uhr
  • 0
ok, 5 km durch den Wald würde ich auch nicht wollen. Ich bin ne halbe Stunde zur Schule gegangen
  • 12.10.2017, 16:45 Uhr
  • 0
Ich auch, Berg runter Berg rauf und das zoooog sich immer länger. Aber wir haben es immer geschaft....
  • 12.10.2017, 16:50 Uhr
  • 0
  • 12.10.2017, 16:51 Uhr
  • 0
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Bei uns konnte man die Kinder alleine gehen lassen.
Über 2000 Kinder werden inzwischen vermisst.
Scheinbar sollen in Zukunft auch die Rentner auch bei Rot über die Kreuzung gehen.
D schafft sich ab, egal wie,wir schaffen das.
  • 22.09.2017, 20:47 Uhr
  • 3
richtig. aus diesem Grund bringen die Eltern ihre Kinder in die Schule, weil sie Angst um ihre Lieblinge haben und diese Angst ist begründet.
  • 10.10.2017, 13:35 Uhr
  • 2
ach du lieber Gott. Dann können die Kinder ja auch nicht mehr zum spielen raus.....
  • 12.10.2017, 16:17 Uhr
  • 2
Doch, die Kleinen aber nur unter Begleitung. Und die größeren müssen gut aufgeklärt werden, damit sie nicht mit Fremden mitgehen, egal, was der ihnen verspricht.
  • 12.10.2017, 17:01 Uhr
  • 1
das hab ich schon als Kind gelernt. Nix neues.
  • 12.10.2017, 17:05 Uhr
  • 1
eben. und trotzdem verschwinden immer noch viele Kinder und werden selten lebend noch gefunden.
  • 12.10.2017, 17:08 Uhr
  • 1
wo hast Du denn diese steile Behauptung her... Daß "viele" Kinder auf dem Schulweg verschwinden und selten Lebend gefunden werden ?? Und was heißt genau "viele" ? Alles recht nebulös.
  • 12.10.2017, 17:16 Uhr
  • 3
Viele Kinder verschwinden auf dem Schulweg?! Hab ich noch nie was von gehört...😱
  • 12.10.2017, 17:20 Uhr
  • 3
dämliche Feststellungen meine ich, sucht eure Infos wo anders, ich hab keine Sprechstunde für euch, nur gegen Bezahlung.
  • 12.10.2017, 19:58 Uhr
  • 1
also alles nur heiße Luft. War klar.
  • 12.10.2017, 20:42 Uhr
  • 3
Für Müll muss ich nix bezahlen
  • 12.10.2017, 21:45 Uhr
  • 2
Soviel zur heißen Luft:
NORDRHEIN-WESTFALEN LKA-STATISTIK
2500 Kinder und Jugendliche 2016 als vermisst gemeldet
Veröffentlicht am 25.05.2017

Im Mai wird an verschwundene Kinder erinnert. Die Familien leiden darunter, über das Schicksal ihrer Kinder, ihrer Brüder und Schwester, nichts zu wissen und hoffen jahrelang auf ein Lebenszeichen.

Quelle: N24/ Lisa Bernhard
Immer mehr Kinder und Jugendliche verschwinden: Allein im vergangenen Jahr registrierten die Behörden 2500 Vermisstenfälle in NRW – ein rapider Anstieg, der auch mit Flüchtlingen zu tun hat.
  • 13.10.2017, 18:13 Uhr
  • 2
Danke Manfred
  • 13.10.2017, 19:31 Uhr
  • 0
hier geht es drum, daß Kinder "auf dem Schulweg" nicht sicher sind und von ihren Eltern am liebsten bis in die Klasse chauffiert werden . Nicht um das "generelle" verschwinden der Kinder.
  • 14.10.2017, 11:16 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer
Noch nie etwas von Kindesmissbrauch gehört?
Schon 1995 - also 20 Jahre vor der Flüchtlingswelle - gab es nach Angaben des Bundeskriminalamtes Wiesbaden über 16.000 (!!!) registrierte Fälle!
Ich würde die verschwundenen Kinder eher damit in Zusammenhang sehen.
  • 14.10.2017, 11:37 Uhr
  • 1
Hast Du was gegen mich?
Hab ich was falsches gesagt?
Missbraucht oder weg ist dieselbe Scheiße!
Mußt mal bei Youtube "rituellen Kindesmißbrauch " aufrufen.
Vor allem wer dahintersteckt.
  • 14.10.2017, 19:59 Uhr
  • 2
Ja, du hast etwas Falsches gesagt, nämlich: "ein rapider Anstieg, der auch mit Flüchtlingen zu tun hat."
Wo sind die Beweise für diese Aussage?
  • 14.10.2017, 20:08 Uhr
  • 1
Freiburg, reicht?
Außerdem hab ich diesen Text auch nur übernommen.
Sicher ist das schon anderen aufgefallen.
  • 14.10.2017, 20:16 Uhr
  • 0
Ach das - das bezieht sich auf verschwundene unbegleitete Flüchtlingskinder!
  • 14.10.2017, 21:02 Uhr
  • 1
Is gut jetzt.
Thema verfehlt.
  • 14.10.2017, 21:14 Uhr
  • 1
ja stimmt
  • 15.10.2017, 00:05 Uhr
  • 2
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