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Philipp Ther - Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im moder ...

Philipp Ther - Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa

23.10.2017, 23:07 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ich las heute eine Buchbesprechung auf Zeit online. Es hat mich fasziniert, auch weil das Thema gerade jetzt aktuell ist, aber anscheinend immerwährend und zeitlos
Es geht um das Buch von Philipp Ther

Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa


bespochen von Elisabeth Thadden in Zeit online
(genaue Quellenangabe, am Schluss)

Von unterwegs - Dieses Buch verändert den Blick
Philipp Thers Studie "Die Außenseiter" erweckt ein modernes Europa zum Leben, in dem ständig Millionen auf der Flucht waren. Er fragt stellvertretend für sie: Schaffen sie es?
Erzählen, am besten wäre es, einfach davon zu erzählen, was Philipp Ther in den Quellen an Lebensfluchtwegen gefunden und in sein Buch eingestreut hat, irrwitzig.

Da wäre die Geschichte des Mädchens Suzanne, das mit fünf jüngeren Geschwistern aus der Champagne 1687 nach England loszog, jahrelang unterwegs war, über zehn Stationen der Flucht, zuerst versteckt im Frachtraum eines Schiffes, darum bemüht, dass die Kleinen kein Geräusch machten, später betrogen von den Schleppern, die sie nicht am vereinbarten Hafen absetzten. Das Mädchen musste schließlich einen 67-Jährigen heiraten und wurde so zur Ahnin des Dichters Friedrich de la Motte Fouqué.

Oder da wäre die Geschichte des Heimatlosen aus der ostrumelischen Kleinstadt Kardschali im heutigen Bulgarien, eines vertriebenen Muslims namens Talât, der zunächst in den Postdienst gelangte, bald darauf zum Gewalttäter wurde, und zwar in seiner Eigenschaft als osmanischer Innenminister, der verantwortlich war für den Befehl, eine Million Armenier zu ermorden, 1915/16.

Oder auch die Geschichte des polnischen Revolutionärs Tadeusz Kósciuszko aus Polesien, heute Belarus, den es im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1775 an die kanadische Grenze verschlug, wo er zum Festungsbau eingesetzt wurde, und der später selbst Jahre der Festungshaft in St. Petersburg überlebte, sein Gut an Thomas Jefferson überschrieb und 1808 lieber ins schweizerische Exil ging, als in Warschau Napoleon zu dienen.

Ständig brechen zahllose Menschen auf.
Es ist ein weithin unbekannter Kontinent, den Philipp Ther mit seinem neuen Buch Die Außenseiter entstehen lässt. Man könnte ihn metaphorisch den siebten Kontinent nennen: Auf ihm sind Fliehende unterwegs. Realhistorisch ist Thers Gegenstand aber der Kontinent des modernen Europa, auf dem seit Jahrhunderten – seit 1492 eine halbe Million Juden und Muslime von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden – ständig zahllose Menschen aufbrechen, weil sie aus religiösen, nationalistischen oder politischen Gründen verfolgt werden, sich irgendwie durchschlagen, buchstäblich auf der Strecke bleiben oder eben irgendwo ankommen, meistens auf Generationen hinaus mehr schlecht als recht leben, und dann schaffen sie es endlich doch, meistens zum Nutzen der sogenannten Aufnahmegesellschaft.

All diese Wandernden auf der Flucht hat Philipp Ther in ein europäisches Menschheits-Panorama zusammengeführt, und was ihn interessiert, ist die Frage: Gelingt es ihnen, anzukommen? "Es schaffen", das kann je nach Epoche und Ort heißen: überleben, ansässig werden, die Landessprache sprechen, Arbeit finden, Rechte bekommen, einheiraten in die aufnehmende Gesellschaft, aufsteigen, Kinder einschulen. Nach dem Ankommen zu fragen bedeutet, die Fliehenden als Akteure der europäischen Geschichte ernst zu nehmen. Mit dieser Perspektive schließt Ther an die Forderung Hannah Arendts an, Flüchtende als "Avantgarde ihrer Völker" zu verstehen. Unterwegs, in Europa.

Philipp Ther
Der 50-jährige Wiener Osteuropa-Historiker Philipp Ther hat schon einmal bewiesen, wie grandios er das kann: anhand der Quellenbestände der Archive einen vermeintlich bekannten Erdteil neu entstehen zu lassen. Zuletzt hat er es 2014 mit seiner Geschichte des neoliberalen Europa vorgemacht, die 2015 den Leipziger Buchpreis gewann: Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. In seinem neuen Buch überbietet Ther die eigene Kunst, denn es nimmt die Lesenden mit auf den Weg all dieser wandernden Menschen, bis man sich fragt, wie es eigentlich sein kann, dass es in Europa auch Menschen gibt, die nie flüchten mussten. Die einfach ein Leben lang bleiben konnten, wo sie waren, unterbrochen nur von ein paar Dienst- und Urlaubsreisen. Wie die meisten der Westeuropäer heute, mit ihrem Dach über dem Kopf und ihrem unerhörten Privileg, über Wasser, Strom und Nahrung zu verfügen, ihre Kinder in die Schule schicken zu können – und Rechte zu haben.

Philipp Ther hat sein Buch klug so angelegt, dass es für unterschiedlichste Leserinteressen geeignet ist: Der Autor sagt immer mal wieder, man könne jetzt als Laie gern einen Abschnitt überblättern, wenn einen der Forschungsstreit um Begriffe wie Flucht, Integration oder Assimilation nicht im Einzelnen interessiere oder eine bestimmte Epoche nicht. Man kann auch von einer der eingestreuten Biografien zur nächsten gehen und den Rest des Buchs gar nicht lesen, denn sie sind durch Illustrationen hervorgehoben und daher beim Durchblättern leicht zu finden. Und doch liest man dieses Buch am besten Seite für Seite, weil man so spürt, wie der eigene Blick sich ändern kann.

vergangenheitslose Flüchtlingsdebatte
Es sind zunächst die puren Zahlen und Fakten, die den Atem stocken lassen, man merkt, wie vergangenheitslos die heutige Flüchtlingsdebatte oft ist und wie jung die zivilisatorische, mithin politische Anstrengung, Menschen nicht einfach sterben zu lassen. Beispiel: Allein in griechischen Flüchtlingslagern kamen in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg etwa 70.000 Menschen um, sie starben an Hunger oder Epidemien, eine Million Menschen waren über die Ägäis dorthin vor dem Griechisch-Türkischen Krieg geflohen; insgesamt irren Anfang der 1920er Jahre sieben Millionen Menschen durch Europa, auf der Flucht vor Revolutionen, Bürgerkriegen oder den Balkankonflikten.

Flucht war und ist Europas Realität
Dann sind da die Überraschungen, als Kontraste oder Spiegel der Gegenwart: Schier unglaublich das Exempel der Stadt Frankfurt am Main, die 30.000 Einwohner zählte, als sie nach 1685 etwa 100.000 hugenottische Flüchtlinge aufnahm und versorgte. Oder: erstaunlich, angesichts der sich auf nationale Traditionen berufenden Regierung Polens, wie die polnisch-litauische Adelsrepublik flüchtende Muslime aufnahm, nämlich die Tataren, die seit dem 15. Jahrhundert einwanderten. Ebenso verblüffend die Leistung des Osmanischen Reichs, etwa zwei Millionen muslimische Flüchtlinge aufzunehmen, die von den europäischen Großmächten ab 1860 aus Serbien dorthin zwangsausgesiedelt wurden. Und mit trauriger Nüchternheit bilanziert Ther das Versagen des sich humanitär gebenden Westens angesichts von sieben bis acht Millionen Displaced Persons, die der Zweite Weltkrieg 1945 allein in den Besatzungsgebieten der Westalliierten hinterließ: Zwangsarbeiter, Menschen aus den Lagern, Kriegsgefangene, Verschleppte, für die keine Heimat mehr existierte, die weiterwandern mussten und die in den westlichen Demokratien kaum einer wollte.

Eine besondere Wucht entfaltet das Buch durch Philipp Thers weiten Europabegriff: Er lässt es nicht mit den EU-üblichen Nationalstaaten des Westens genug sein, mit Frankreich, England, Spanien, den Skandinaviern und den Beneluxländern. Sondern er bezieht mit dem Begriff der "Nachbarräume" mit ein, was sich an den Rändern Europas zuträgt und von Europäern mitverantwortet wird: im Osmanischen Reich, bis 1918 Bestandteil des europäischen Staatensystems, in seinen Nachfolgestaaten, ob Syrien oder der Irak, durch die europäische Kolonialherrschaft geprägt, im jungen Staat Israel mit seinen vor dem Holocaust geflüchteten Einwanderern, mit den palästinensischen Flüchtlingen. Viele der heutigen Fluchten nach Europa gründen in Europa.

Was leisten Demokratien?
Philipp Ther prüft in seinen Fallstudien, was moderne Demokratien leisten können, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht, und was nicht; woran hingegen vormoderne Staaten scheitern und worin deren spezifische Stärken bestehen. Weil Demokratien permanent wählen und weil nie dauerhaft feststeht, wer zum demos gehört, haben sie kaum Geduld. Weil es Generationen dauert, bis Flüchtende wirklich ankommen, weil die Angst vor Einwanderung in den Sozialstaat verbreitet ist und die Arbeitsmärkte hohe Anforderungen stellen, fällt es in heutigen Sozial- und Rechtsstaaten oft schwerer als in vormodernen Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen. Vormoderne Landesherren verhängten Hilfs- und Arbeitspflichten einfach, nach Gesichtspunkten der Nützlichkeit – in Demokratien nicht denkbar.

Flüchtlinge nicht nur Last
Thers Werk ist im Aufbau gewagt, es enthält Wiederholungen, sein Material ist ausufernd. Indes: Klarer lässt sich eine Studie kaum bauen, angesichts der Abermillionen, die durch die Jahrhunderte wandern. Philipp Ther findet eine Sprache, die in Flüchtlingen nicht nur eine Last, eine Bedrohung sieht. Er stellt fest: Flucht war und ist Europas Realität. Seit 2015 wird das Ankommen schwerer.
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Das ist eine
Buchbesprechung von Elisabeth von Thadden
zu Philipp Thers Buch: Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa
Aus DER ZEIT NR. 42/2017 vom 11. Oktober 2017, 16:56 Uhr Editiert am 23. Oktober 2017, 8:45 Uhr
Zeit online - Buchbesprechung zu "Die Außenseiter" von Philipp Ther
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Ich werde das Buch auf jeden Fall lesen!
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Philipp Ther: Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa; Suhrkamp, Berlin 2017; 436 S., 26,– €, als E-Book 21,99

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Philipp Ther bei Wikipedia
Suhrkamp - Die Außenseiter von Philipp Ther
Falter.at - Rezension zu Die Außenseiter. Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa Philipp Ther

28 Kommentare

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Auch sehr interessant,
Herr Dr. Sarazin ist mit seinem 2. Buch auf dem Markt.
  • 28.10.2017, 19:52 Uhr
  • 2
Sarazin mag ich nicht und mag ihn auch nicht lesen.
Er will provozieren und legt dadurch den Fokus nicht genügend auf fundierte Recherche.
Es fehlt Neutralität und Allparteilichkeit und wissenschaftliches Denken
  • 28.10.2017, 22:21 Uhr
  • 0
Er hat nur recht!
  • 29.10.2017, 09:33 Uhr
  • 1
Auch Daniele Ganser ist sehr interessant.
  • 29.10.2017, 09:35 Uhr
  • 0
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Eine gute Besprechung eines Textes, den ich bereits gelesen habe und der jedem anzuraten ist, der über Flucht, Flüchtlinge und Integration im Europa mitreden will.
  • 25.10.2017, 10:13 Uhr
  • 1
Ah, schön, dass du es schon gelesesen hast, und meinen Eindruck bestätigst, dass es lesenswert ist und ein gutes Buch zum Thema Flucht und Ursachen
  • 25.10.2017, 21:09 Uhr
  • 0
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Eine gute Empfehlung Edelgard und ein deutlicher Hinweis in welchem Kreislauf die Menschheit unterwegs ist, und das ist so nicht nicht nur in Europa.
Ich werde mir das Buch bestellen! Danke
  • 24.10.2017, 14:04 Uhr
  • 1
Ich habe ja gestern diese Buchbesprechung gelesen und war direkt angesprochen.
Denn ich mag es sehr Hintergründe zu erfahren und wenn man sachliche, fundierte Infos bekommt.
  • 24.10.2017, 16:22 Uhr
  • 1
Ich sammle interessante Biographien, das Buch ist sicher eine gute Erweiterung meiner Sammlung.
  • 24.10.2017, 16:30 Uhr
  • 0
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Edel, vielen Dank fürs Einstellen dieser Buchbesprechung!
Ich würde es sehr begrüßen, wenn das wl Team diese Notiz in sein Laufband aufnehmen würde.
  • 24.10.2017, 13:15 Uhr
  • 2
  • 24.10.2017, 17:09 Uhr
  • 0
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Danke für den Beitrag. Hoffentlich wird er von vielen gelesen.
Gut ist dass der Autor erwähnt, dass Integration Generationen dauert und wir alle Geduld brauchen um dieser Integration Zeit zu geben.
  • 24.10.2017, 07:20 Uhr
  • 3
Wobei es natürlich interessant ist um die Hintergründe zu wissen die dieser Flucht vorausgingen.
Der Vertreibung der Muslime von der iberischen Halbinsel ging immerhin eine gewaltsame Eroberung der Muslime ihrerseits voraus un d was der Vertreibung der Menschen aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands vorausging wissen wir auch. Solange die Flüchtenden bemühen sich zu integrieren und nicht ihrerseits eine Beherrschung ihrer Diaspora anstreben um diesen Ländern ihren Glauben und ihre Kultur aufzuzwingen, ist dem auch nichts entgegen zu setzen.
  • 24.10.2017, 08:10 Uhr
  • 2
Integrationswillen muss schon vorhanden sein, sonst funktioniert es nicht.
Moin Bernd
  • 24.10.2017, 08:21 Uhr
  • 2
Moin moin Dorothea
  • 24.10.2017, 08:25 Uhr
  • 2
Hm ... und wann haben die Juden die Iberische Halbinsel gewaltsam erobert? Die wurden nämlich nach der Reconquista ebenfalls vertreiben und fanden Aufnahme im Osmanischen Reich.
  • 24.10.2017, 14:09 Uhr
  • 2
Die Juden lebten schon im 1. Jahrtausend auf der iberischen Halbinsel und in Frankreich.
  • 24.10.2017, 14:53 Uhr
  • 1
Ich weiß ... Das war eine ironische Frage zu Bernds Kommentar.
  • 24.10.2017, 14:56 Uhr
  • 2
Dorothea, Integration geht in der Tat nicht von heute auf morgen. Da hast du recht. Es braucht seine Zeit und Geduld auf beiden Seiten. Viele Generationen braucht es zwar nicht, aber ich denke eine auf jeden Fall.
Deswegen bin ich ganz bei dir, wenn du schreibst, dass wir alle Geduld haben müssen.

Und natürlich geht es schneller, je mehr Wille zur Integration da ist.
  • 24.10.2017, 16:13 Uhr
  • 3
Bernd, für jede Fluchtbewegung gibt es immer einen Hintergrund.
Sei es, dass vertrieben wurde, sei es das Krieg und andere Nöte herrschten oder Verfolgung. Oder einfach der Hunger und natürlich auch die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Immer wieder geht es in Assimilation über, aber auch Subkulturen haben sich immer wieder gebildet.
Gerade in den USA gibt es viele Bevölkerungsgruppen, die sich ihre ursprüngliche Kultur und Sitten behalten haben, siehe Chinatown in New York um nur ein Beispiel zu nennen.

Und in Brasilien gibt es in einem bestimmten Gebiet eine deutsche Subkultur. Dort werden immer noch heimatliche Bräuche gepflegt, die Straßen haben deutsche Namen und neben der Amtssprache portugiesisch spricht man dort immer noch einen deutschen Dialekt, der moselfränkischen Ursprungs ist (Eifel, Hunsrück, Saarland) und vieles mehr.
Und das seit 250 Jahren

Beides funktioniert
Man muss es nur wollen
  • 24.10.2017, 16:20 Uhr
  • 4
Genau, wo ein Wille ist da ist auch ein Weg
  • 24.10.2017, 16:44 Uhr
  • 2
Assaya, um Juden zu vertreiben haben ALLE Länder noch nie einen Grund gebraucht.
Wer mal die Gedanken einer muslimischen Iranerin lesen möchte sollte sich dieses kostenlose Büchlein ansehen.
(dazu auf mehr lesen klicken.)
https://www.amazon.de/Fl%C3%BCchtlin...=B075HD386F
  • 25.10.2017, 09:07 Uhr
  • 1
Gegen die Ansichten der Iranerin sprechen die bei uns lebenden Bosnier, die nach dem Krieg von dort zu uns nach Österreich geflohen sind. Damals kamen 90.000 Menschen; 60.000 sind geblieben und gut integriert - innerhalb nur einer Generation. Die Moschee in Graz ist eine Gründung der bosnischen islamischen Gemeinde.
  • 25.10.2017, 10:05 Uhr
  • 0
Bosnier sind eine eigene Spezies innerhalb der Muslime.
Ich weis das weil einer meiner angeheirateten Neffen einer ist.
  • 25.10.2017, 10:07 Uhr
  • 1
jaja, man kann alles relativieren. ich bezweifle aber, dass man aus den Ansichten einer Person auf ein ganzes Volk schließen kann.
  • 25.10.2017, 10:18 Uhr
  • 0
Es handelt sich dabei nicht um eine Person sondern um die ganzen Einwohner die ich dort kennenlernte. Da war ich schon baff wie liberal die dort sind.
  • 25.10.2017, 10:35 Uhr
  • 1
Ach Bernd, anscheinend kennt jeder hier irgendwelche 'guten' Muslime. Und jeder betrachtet diese als Ausnahme, und es hindert viele nicht daran, trotzdem Islam-Bashing zu betreiben.
  • 25.10.2017, 10:39 Uhr
  • 1
Na wenn ein ganzes Dorf so liberal ist wie ich feststellen konnte, dann gehe ich mal davon aus das andere auch nicht anders sind. Übrigens war das die Gegend u Sebrenica die im Jugokrieg arg gebeutelt war.
  • 25.10.2017, 10:50 Uhr
  • 1
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