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Hitlers Titanic: 5000 Kinder starben bei der größten Schiffskatastrophe, von ...

Hitlers Titanic: 5000 Kinder starben bei der größten Schiffskatastrophe, von der niemand weiß

News Team
26.12.2017, 11:37 Uhr
Beitrag von News Team

Sie war Hitlers Titanic: Das Nazi-Luxus-Kreuzfahrtschiff Wilhelm Gustloff. Das Schiff, dessen Entwurf für militärische Zwecken eigentlich nicht geeignet war, sollte der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppen- und letztendlich als Flüchtlingstransporter dienen. Ihr tragischer Untergang wurde zu der größten Schiffskatatrophe der Geschichte - doch heute kennt kaum jemand ihre Geschichte.

Über 9.000 Menschenleben forderte der Untergang der Wilhelm Gustloff, sechsmal mehr als der Untergang der Titanic. Es ist das schlimmste Schiffsunglück der Geschichte, jedoch gab es nie eine Untersuchung der Tragödie, da kurz darauf auch das Dritte Reich unterging. Die polnische Regierung, die heute das Gewässer kontrolliert, in dem das Schiff versenkt wurde verbietet bis heute den Zugang zum Wrack. Die britische "dailymail" widmete dem vergessenen Luxus-Kreuzfahrtschiff kürzlich einen Artikel und erinnerte an die Tragödie von vor 72 Jahren.


Die Wilhelm Gustloff als Lazarett-Schiff

Es war der 30. Januar 1945. Die Rote Armee hatte die Wehrmacht bis auf deutschen Boden zurückgedrängt. Hundertausende Menschen flohen vor der Rache der sowjetischen Soldaten. Auch über See. So wie auf der Wilhelm Gustloff. Auf dem Luxus-Schiff der nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude (KdF) wurden während der Massenevakuierungen fast 10.000 Männer, Frauen und Kinder an Bord gebracht. Unter den Flüchtlingen aus Regionen wie Ostpreußen waren auch viele Zivilisten.


Ein Lazarett an Bord

Das Schiff verließ Gotenhafen in der Region Danzig und war mit nur mangelndem Geleitschutz nach Kiel in Norddeutschland unterwegs. Ein russisches U-Boot sollte der kurzen Fahrt jedoch ein Ende bereiten. Das Flüchtlingsschiff wurde von einem Torpedoangriff schwer getroffen.

Es sank in weniger als 40 Minuten. 9.343 Menschen fanden den Tod, darunter etwa 5.000 Kinder.

Viele Opfer wurden zu Tode gequetscht, bei der Torpedoexplosionen getötet, ertranken oder starben an Unterkühlung im eiskaltem Wasser.

Zur hohen Zahl der Opfer trugen mehrere Umstände bei: Um eine planlose Flucht vom Schiff und den Ausbruch einer Panik zu verhindern, wurden etwa 1.000 Menschen in den Wintergarten des Schiffes beordert und dort von Offizieren mit Waffengewalt festgehalten. Als das Schiff sank, mussten sie feststellen, dass die Fenster des Wintergartens aus Panzerglas bestanden und jedes Entkommen verhinderten. Schwerwiegender war, dass die Wilhelm Gustloff über viel zu wenige Rettungsboote verfügte. Etliche waren in Gotenhafen von Bord gebracht worden, um sie bei der Vernebelung des Hafens einzusetzen. Sie wurden durch kleinere Ruderboote ersetzt, die rasch überfüllt waren. Erschwerend kam hinzu, dass in der Nacht des Untergangs eine Außentemperatur von bis zu −20 °C herrschte, so dass viele der noch vorhandenen Boote in ihren vereisten Davits blockiert waren und nicht seeklar gemacht werden konnten. Jedoch hätten selbst die größeren, zum Schiff gehörenden Rettungsboote niemals ausgereicht, um über 10.000 Menschen zu retten; das Schiff und seine Rettungsmittel waren nur für circa 1.900 Passagiere und Besatzungsmitglieder ausgelegt.

Quelle: Wikipedia


Es ist die größte Schiffskatastrophe der Geschichte. Selbst den Untergang der Titanic stellt sie in den Schatten, jedoch dürfte wohl kaum ein Mensch noch ihre Geschichte kennen.


Die Wilhelm Gustloff


Das Schiff war nie für einen solchen Einsatz gedacht gewesen. Eigentlich sollte der Prunkdampfer Luxus-Kreuzfahrten für die deutsche "Herrenrasse" durchführen. Ein Zweiklassensystem gab es nicht - denn alle deutschen sollten die Reisen genießen können.

Im Januar 1945 war das Gebiet Preußens durch den schnellen russischen Vormarsch aus dem Osten bedroht. Die Operation Hannibal führte zu einer massiven Evakuierung deutscher Truppen und Zivilisten aus dem Osten.

Das 208,5 Meter lange Schiff brachte etwa 1.000 Wehrmachtsangehörige und Mitglieder der Gestapo nach Norddeutschland. Doch auch etwa 9.000 Zivilisten waren an Bord. Das russische U-Boot feuerte drei Torpedos auf das 25.000-Tonnen-Schiff ab, die alle einen massiven Schaden anrichteten.

In einer von der US-Armee herausgebrachten Propaganda-Zeitung wurde ihr Untergang ebenfalls erwähnt. 8700 Marinesoldaten und NS-Beamte seien laut dem Blatt an Bord gewesen. Die zivilen Opfer wurden verschwiegen.


Herbeieilende Rettungsschiffe konnten laut Wikipedia nur noch 1.252 Menschen retten, darunter alle vier Kapitäne und den Marinemaler Adolf Bock, dessen Berichte und Bilder später auch im Stern veröffentlicht wurden.

Das Wrack des gesunkenen Schiffes liegt in 42 Metern Tiefe in polnischen Hoheitsgewässern. Es ist heute ein geschütztes Denkmal.

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Das Stauffenberg-Attentat: Dieses kleine Detail hätte die gesamte Geschichte umgekrempelt

20 Kommentare

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habe selbst schon einige schiffs-wracks in nord/ostsee und roten-meer gesehen und mir wird immer ganz anders, welche tragödien sich hier wohl abgespielt haben mögen???

das die wilhelm gustloff mit über 9000 toten zivilisten so wenig beachtung findet lag/liegt wohl daran, dass wir den krieg verloren haben und wir als kriegsverbrecher abgestempelt wurden.
(aber wer im glaskasten sitzt, sollte nicht mit steinen schmeißen)

anmerkung:
deutsche u-kommandanten haben im 2.weltkrieg schiffbrüchige in ihren rettungsbooten in schlepptau genommen und in nähe der küste gebracht.
  • 28.12.2017, 07:56 Uhr
  • 0
Angefangen hat es mit dem Ueberfall auf Polen - und mit dem Kriegsgreuel der deutschen Wehrmacht im Feldzug gegen Osten- / dann die Partisanen Exekutionen im Balkan / die Zerstörung der Ortschaft Oradour in Frankreich am 10.Juni 1944 mit der Ermordung von gegen 650 Menschen der Ortsbevölkerung bis auf sechs Ueberlebende / usw.
Welches Signal wurde von Göbbel's an das deutsche Volk gerichtet:
Wollt ihr den totalen Krieg ??
Der Wunsch wurde erfüllt, aber seitens der Allierten, dies auch mit der Flächen-Bombardierungen der deutschen Städte, nenne lediglich Dresden.
Krieg hat noch nie ein freundliches Gesicht der Rücksichtnahme gehabt.
  • 09.01.2018, 10:44 Uhr
  • 0
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
"Angefangen hat es mit dem Ueberfall auf Polen - "
war dem so?
ist die Ursache nicht im Versailler Friedenvertrag zu suchen?
irgendwie verstehe ich deinen Post nicht!
so wie ich dich verstanden habe, haben die Deutschen dadurch, daß einige Hundert "wir wollen den totalen Krieg" gebrüllt haben, die Greuel an der deutschen Bevölkerung quasi genehmigt?
Für Kriegsverbrechen wurden außschließlich deutsche oder japanische Offiziere zum Tode verurteilt ...
  • 13.01.2018, 18:44 Uhr
  • 0
Tommy, hast Du etwa noch Revanche-Gefühle? Dann müssten sie die Russen erst recht haben. Denn vor dem Versailler Vertrag kam das Friedens-Diktat des Deutschen Reiches in Brest Litowsk, wo die Russen wesentliche Teile ihres Gebietes abtreten mussten.
Nach Deiner Logik hätten sie auch den 2. Weltkrieg anfangen können. Es kam aber anders.
Die Torpedierung der Wilhelm Gustloff war eine ganz normale Kriegshandlung. Der russische U-Boot-Kommandant hat einfach seine Pflicht erfüllt.
Deshalb ist es sinnvoller, die Vergangenheit als Mahnung zum Frieden zu sehen. In Europa ist das ja weitgehend gelungen.
Der Titel vom News-Team ist, wie so oft, sehr oberflächlich.
  • 14.01.2018, 17:48 Uhr
  • 1
"Die Torpedierung der Wilhelm Gustloff war eine ganz normale Kriegshandlung."
andere behaupten, daß das Torpedieren eines Passagierschiffes ein Kriegsverbrechen ist.
Wie zum Beispiel die Versenkung der Luisitania ...

" Denn vor dem Versailler Vertrag kam das Friedens-Diktat des Deutschen Reiches in Brest Litowsk, wo die Russen wesentliche Teile ihres Gebietes abtreten mussten."
an welchen Staat mußte denn die Russen diese "wesentlichen" Teile ihres Staatsgebietes abtreten?

"Nach Deiner Logik hätten sie auch den 2. Weltkrieg anfangen können. Es kam aber anders."
nach meiner Logik?
wow, ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß der Versailler-Vertrag ursächlich für den 2. Weltkrieg war ...
willst du das etwa bezweifeln?
wahrscheinlich denkst du so, denn nach deiner Logik erfüllt ein U-Boot Kommandant, der ein Passagierschiff versenkt "nur" seine Pflicht und begeht kein Kriegsverbrechen, stimmts?
  • 14.01.2018, 18:39 Uhr
  • 0
Die Wilhelm Gustloff war ein Kriegsschiff. Du kannst es z. B. in Wickipedia oder anderen Nachschlagewerken lesen.
"Nach Kriegsbeginn 1939 wurde die Wilhelm Gustloff als Lazarettschiff der Kriegsmarine übergeben.
Als Truppentransporter, Teile der Legion Condor fuhren damit und deutsche Truppen waren bei der Versenkung an Bord, hatte sie den rechtlichen Status eines Kriegsschiffs, das von der sowjetischen U-Boot-Besatzung auch nur als solches wahrgenommen werden konnte: Als schwimmende Kaserne der Wehrmacht hatte sie einen grauen Tarnanstrich, sie fuhr zum Zeitpunkt der Torpedierung abgeblendet durch Kriegsgebiet und wurde von einem weiteren Kriegsschiff begleitet. Zudem war die Wilhelm Gustloff mit Geschützen bewaffnet und hatte kampffähige Soldaten an Bord. Jeder einzelne dieser Punkte machte sie zu einem vom damaligen Kriegsrecht gedeckten, legitimen Ziel gegnerischer Angriffe.
  • 14.01.2018, 19:54 Uhr
  • 0
Wer in einem Krieg unterliegt, hat das Diktat für die Gestaltung der Zukunft, dem Sieger zu überlassen. Der Vertrag von Versailles, war ein "Knebelungsvertrag", mit dem sich Deutschland nicht abfinden konnte, Wurde als Vorwand von den Nationalisten in D gebraucht, um Stimmung gegen dies "Ungerechtigkeit" zu machen.
  • 14.01.2018, 22:19 Uhr
  • 2
@Digger,
das ist die ganze Wahrheit:
"Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde.
Die Quelle kennst du ja ...
und ist es nicht so, daß die Versenkung eines Lazarettschiffs ein Kriegsverbrechen ist?
übrigens, eine Frage hast du nicht beantwortet!
an welchen Staat mußte denn die Russen diese "wesentlichen" Teile ihres Staatsgebietes abtreten?
  • 15.01.2018, 00:53 Uhr
  • 0
Tommy, das ist die ganze Wahrheit: Hast Du die Quellen nicht gelesen? 1945 waren auf der besagten Fahrt bewaffnete deutsche Soldaten an Bord, ebenso waren Flakgeschütze montiert.
Das war nach Deiner Meinung ein Lazarettschiff! Dann könnte man ein Schlachtschiff auch mit roten Kreuzen bemalen und als Lazarettschiff deklarieren. Wo ist der Unterschied?
Ihr Wehrmachts-Verehrer vergesst über solche Spitzfindigkeiten, dass Nazi-Deutschland einen brutalen Krieg begonnen hat und eine Blutspur in ganz Europa hinterlassen hat. Und dann jammert ihr, wenn ein früheres Kreuzfahrtschiff, das zum Lazarettschiff und dann zu einem bewaffneten Truppentransporter mutierte, versenkt wurde.
  • 15.01.2018, 08:48 Uhr
  • 0
Jede Veränderung von veralteten Strukturen (Monarchien) hat je nach Betrachtungsweise, zu Ungerechtigkeiten geführt. Besonders dort wo das Wort Demokratie, falsch verstanden wurde (auch heute noch) Die aufkommenden politisch schwachen Nationalstaaten, benutzten die Regierungen die Gelegenheit, das Volk zu beeinflussen, um ihre Vorstellung, was Demokratie ist, zu verwirklichen. Das Volk war hie zu nicht fähig, und übergaben das Zepter den Diktatoren. Der Weg zur Demokratie, welche diese Bezeichnung verdient, ist ein langer Weg
  • 15.01.2018, 08:48 Uhr
  • 0
@Digger,
"Ihr Wehrmachts-Verehrer vergesst über solche Spitzfindigkeiten, dass Nazi-Deutschland einen brutalen Krieg begonnen hat "
wie kommst du auf dieses dünne Brett?
aus welchen Äußerungen willst du erfahren haben, daß ich ein Wehrmachts-Verehrer sein soll?
hierauf werde ich genausowenig eine Antwort erhalten, wie bei meiner Frage: an welchen Staat mußte denn die Russen diese "wesentlichen" Teile ihres Staatsgebietes abtreten?
  • 15.01.2018, 10:29 Uhr
  • 0
  • 15.01.2018, 11:46 Uhr
  • 0
ich finde es nicht lustig, wenn du Behauptungen aufstellst, die nicht wahr sind ...
  • 15.01.2018, 12:42 Uhr
  • 0
Tommy, ich will noch einmal ernsthaft antworten. Wir diskutieren hier über die Gustloff, bei der Du entgegen allen Fakten immer noch behauptest, dass das Schiff ein Lazarettschiff war, als es 1945 versenkt wurde. Abgesehen von seiner Bewaffnung, der abgedunkelten Lichterführung, und dem Transport von Soldaten, neben den vielen Zivilisten, begleitete das Schiff ein Torpedoboot.
Alles Hinweise, dass es sich um ein Kriegstransport handelte.
Wenn Du das mit konkreten Fakten widerlegen kannst, dann lohnt eine weitere Diskussion.
  • 15.01.2018, 13:54 Uhr
  • 0
@Digger,
"über die Gustloff, bei der Du entgegen allen Fakten immer noch behauptest, dass das Schiff ein Lazarettschiff war, als es 1945 versenkt wurde."
das habe ich nie behauptet!
Beweis:
"Die Wilhelm Gustloff war ein Kreuzfahrtschiff der nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude (KdF), das im Zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff, Truppentransporter und Wohnschiff der Kriegsmarine eingesetzt wurde."
danach stellte ich die rhetorische Frage: "und ist es nicht so, daß die Versenkung eines Lazarettschiffs ein Kriegsverbrechen ist?"
darauf hast du NICHT geantwortet ... denn du hättest zugeben müssen, daß die Versenkung EINES Lazarettschiffs ein Kriegsverbrechen ist.
ich habe mit keinem Wort behauptet, daß die Wilhelm Gustloff zum Zeitpunkt ihrer Versenkung als Lazarettschiff eingesetzt worden war!
Mit deinen Mutmaßungen und Verdächtigungen überschreitest du das erträgliche Maß, ich empfinde es als unerträglich, daß du mich als Wehrmachts-Verehrer verleumdest!
und wie war das noch mit den angeblichen erheblichen Gebietsabtretungen der Russen im Rahmen des Friedensvertrags von Brest-Litowsk?
  • 15.01.2018, 16:42 Uhr
  • 0
Es ist sinnvoller, diesen rhetorischen Unsinn abzubrechen.
  • 15.01.2018, 16:55 Uhr
  • 0
wenn man sture und uneinsichtige Menschen rhetorisch in die Ecke treibt, reagieren sie genauso wie du ...
  • 15.01.2018, 17:53 Uhr
  • 0
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"Hitlers Titanic": Nur wer damals nicht dabei war, kann der Geschichte so einen idiotischen Titel geben. Die Ostpreußen, die damals vor der Roten Armee flüchten mußten, kennen diese Geschichte und werden sie nie vergessen. Am 25. Februar 1945 verläßt der Dampfer "Potzdam", mit 8000 Flüchtlinge an Bord, Gotenhafen mit Ziel Saßnitz/Rügen. Ich war (14 Jahre alt) mit meiner Mutter und 2 Geschwister mit an Bord. Die Potzdam nahm dieselbe Route wie die Wilhelm Gustloff. Wir wußten zu dem Zeitpunkt noch nicht von dem Geschehen. Wir hatten einen Schutzengel und kamen durch.
  • 26.12.2017, 20:37 Uhr
  • 1
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Das Newsteam hat wieder einmal zugeschlagen! Was versteht Ihr in München unter Neuigkeiten? das Ganze ereignete sich am 30. Januar 1945, nach Eurer Zeitrechnung quasi gestern.
  • 26.12.2017, 18:08 Uhr
  • 1
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