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Arthrose-Kampf gegen den Gelenkverschleiß

Arthrose-Kampf gegen den Gelenkverschleiß

23.05.2016, 14:03 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

WO ARTHROSE IM
KÖRPER AUFTRITT
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Alle Gelenke haben im Inneren eine schützende Knorpelschicht.
Hier kann Arthrose fast überall entstehen.
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Rund fünf Millionen Deutsche leiden an der Schädigung der Gelenkknorbel.
Am häufigsten betroffen ist das Knie.
1)
Kniegelenk 4%
2)
Halswirbelsäule 29%
3)
Schultergelenk 26%
4)
Ellbogen 7%
5)
Handgelenk 26%
6)
Daumengelenk 30%
7)
Fingergelenk 30%
8)
Lendenwirbel 28%
9)
Hüftgelenk 39%
10)
Kniegelenk 62%
11)
Sprunggelenk 12%
12)
Großzehe 19)

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KAMPF
GEGEN DEN
GELENKVERSCHLEIß
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ARTHROSE IST NOCH NICHT HEILBAR.DIE ÄRZTE FORSCHEN
ABER INTENSIV DARAN.
SCHON HEUTE KÖNNEN SIE DEN VERLAUF BREMSEN UND SCHMERZEN
EFFEKTIV BEKÄMPFEN.
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Könnten kaputte Gelenke quietschen wie eine rostige Schaukel- der Lärm wäre nicht auf zu halten!
Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit.
Fünf Millionen Deutsche leiden gezwungenermaßen still daran.
Es quietscht nämlich im Gelenk, wenn der Knorpel zerstört ist,es schmerzt schlicht und einfach.
Und das oft so sehr,dass jedes Jahr zehn Millionen Euro und gut 6000 Rentenfälle auf das Konto
der Krankheiten gehen.
Kein Wunder,dass Forscher mit Hochdruck an neuen Therapien für das Volksleiden arbeiten.
Der Durchbruch ist allerdings noch nicht in Sicht.
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VIELE JAHRE OFT UNBEMERKT
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Von Natur war das Martyrium von Millionen Arthrosepatienten ganz sicher nicht vorgesehen.
Denn die hat eigentlich einen genialen Mechanismus in unsere Gelenke eingebauter Knorpel
umgibt die Gelenkköpfe wie ein Schutzmantel, er wirkt als Stoßdämpfer und Druckverteiler.
Zusammen mit der Gelenkflüssigkeit sorgt er dafür,dass das Gelenk wie geschmiert läuft.
"Im gesunden Gelenkknorpel laufen lebenslang Umbauvorgänge ab,
bei denen sich Abbau und Aufbau von Knorpelzellen die Waage halten",
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erklärt Klaus-Peter Günther,Professor für Orthopädie in Dresden.
"Ist dieses Gleichgewicht gestört,geht zumehmend Knorpel verloren.
"Im weiteren Verlauf kann sich die Gelenkinnenhaut entzünden,das Knochengewebe wuchern
und das Gelenk verformen...Betroffen sein können praktisch alle Gelenke im Körper-
meist trifft es das Knie oder die Hüfte."Die Ursachen für den Verschleiß sind je nach
Gelenk sehr unterschiedlich";sagt Professor Günther.
Arthrose entwickelt sich über mehrere Jahre oft unbemerkt,
denn das Knorpelgewebe selbst hat keine Schmerzrezeptoren.
Möglichst frühzeitig einen Arzt aufzusuchen ist also ungemein wichtig.
Zwar lässt sich die Krankheit heute noch nicht heilen,die Medizin kann den Verlauf aber
wirksam verlangsamen und die Beschwerden lindern.
Ob der Patient an Arthrose leidet,lässt sich in den meisten Fällen durch eine körperliche
Untersuchung und durch ein Röntgenbild des schmerzhaften Gelenks feststellen.
Nur in den seltensten Fällen muss zur Diagnose eine Kernspintomografie gemacht werden.
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SPORT UND GESUNDES ESSEN HELFEN
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Ist Arthrose noch nicht weit fortgeschritten,..lässt sie sich gut konservativ behandeln.
Dabei geht es darum,Schmerzen zu lindern,Entzündungen zu bekämpfen und das Gelenk
beweglich zu erhalten."
Im Vordergrund der Behandlung steht die Prävention", erklärt Günther".
Alles,was zur Vorbeugung einer Arthrose empfohlen wird,spielt auch bei konservativen Behandlung eine Rolle."
So sollten als Erstes extreme Belastungen im Beruf und beim Sport vermieden werden.
Besonders riskant sind extremer Laufsport und Sportarten mit Gegenerkontakt,
bei denen man häufig stürzt und sich leicht verletzen kann.
"Fußball ist da ganz vorn mit dabei",warnt der Orthopäde.
Ein weiteres Risikofaktor ist das Übergewicht. Wer zu viele Pfunde auf den Rippen hat,
überlastet seine Gelenke. Prof.Günther rät grundsätzlich zu "viel Bewegung mit wenig Belastung",
beispielsweise zu Rad fahren,Schwimmen und Nordic Walking.
Denn ein kräftiger Muskel und ein guter Bewegungsablauf sind die besten Arthrosevorbeuger."
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Auch durch eine ausgewogene Ernährung kann man die Beschwerden verbessern.
Studien wiesen nach, dass bestimmte Lebensmittel positive Effekte für Arthrospatienten haben.
Die Experten empfehlen,viel Obst und Gemüse zu essen, reichlich Wasser zu trinken,
mit kalt gepressten Ölen kochen und einem übermäßigen Konsum von Fleisch, Wurst und fettem
Fisch zu meiden."
Vor allem die gesättigten Fettsäuren, die in tierischen Fetten enthalten sind,
scheinen den Gelenkstoffwechsel nachteilig zu beeinflussen",erklärt Günther.
Extrembelastungen vermeiden,das eigene Körpergewicht optimieren, die Muskeln kräftigen,
sich regelmäßig bewegen und gesund ernähren-all das können Patienten selbt tun.
Zusätzlich empfehlen Orthopäden gezielte Trainingsformen unter Anleitung,
etwa Gymnastik,Wassergymnastik,Physiotherapie und Ergometertraining.
Diesen sogenannten Rehasport zahlen die Krankenkassen,wenn er von einem Arzt verordnet wird.
Helfen kann auch eine physikalische Therapie,wie Massage oder Fangopackungen.
Sie bekämpfen Verspannungen in der Muskulatur.
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Hilfsmittel wie Unterarmgehstützen und Gehstöcke kommen in schwereren Fällen zum Einsatz.
Bei Patienten,die eine stark innenseitig betonte Arthrose des Kniegelenks haben,
also eine leichte O-Bein-Stellung,können Erhöhungen am Schuhaußenrand die Belastung
etwas verringern.
Früher empfahlen Ärzte auch Absätzerhöhungen bei Knie- und Hüftgelenkarthrose,
heute hält man diese Maßnahme für eher fraglich."
Es schadet sicher nicht, Aber es ist nicht erwiesen, dass das wirklich etwas bringt," sagt Günther.
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Akupunktur kann sinnvoll sein
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Je nach Stärke der Arthrose kombinieren Ärzte bei Behandlung Schmerzmittel und entzündungs-
hemmende Medikamente.
Ist das Gelenk stark schmerzhaft entzündet und dick geschwollen,können zum Beispiel Kortison-
spritzen zum Einsatz kommen."
Das sind kristalline Präperate,die im Gelenk bleiben,
nicht in den Körper übergehen und damit realitiv wenig Nebenwirkungen haben.
Man kann die Behandlung daher mehrmals wiederholen",erläutert der Orthopädieprofessor.
Manche Patienten nehmen Knorpelschutzstoffe wie den Aminozucker Glukosamin oder Kohlenhydrat Chondrotin
Erstaunliche Erfolge bei der Linderung von Gelenkschmerzen verspricht die Einnahme
von Kollagenpeptiden.
Eine Studie des renommierten Tufts Medical Center in Boston zeigte:
Unterstützen Arthrosepatienten ihre Gelenke mit Kollagenpeptiden,
reduzieren sich die Gelenkschmerzen nach drei Monaten um gut die Hälfte.
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Moderne Behandlung
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Gesunder Gelenkknorbel besteht zu 70 Prozent aus dem natürlichen Eiweißbaustein Kollagen.
Die Kollagenfasern machen elastisch und widerstandsfähig.
Der menschliche Körper produziert aber nicht ausreichend Kollagen, um schadhafte Knorpel
zu versorgen.
Eine Aufnahme über Trinkkollagen ist jedoch möglich und gut verträglich.
Gute Erfahrungen werden beispielsweise mit Trink-Kollagen-Ampullen wie CH-Alpha Plus
(rezeptfrei,Apotheke;Anm.d.Red.)gemacht",erklärt der renommierte Münchner Sportmediziner
Dr.Werner Lehner.
Vielen Menschen hilft übrigens auch Akupunktur. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt,
dass die alternative Heilmethode bei Knieschmerzen tatsächlich wirksam ist.
Bei der Kniearthrose übernimmt die Kasse die Behandlungskosten, für andere Gelenke gibt es noch keine ähnlich auusagekräftigen Untersuchungen.
Auch andere naturheilkundliche Verfahren scheinen bei Patienten die Beschwerden zu lindern,
etwa die Biomodulare Therapie,bei der tierische Zellsubstanzen ins Gelenk gespritzt werden,
Wissenschaftliche Belege gibt es dafür allerdings noch nicht.
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NEUROMUSKULÄRES TRAINING
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Bewegung hilft gegen Arthrose
Neuromuskuläres Training baut auf biomechenischen Grundsätzen auf
und wurde speziell für Patienten mit Knie- und Hüftgelenkarthrose
entwickelt.Einige Betroffene können damit ihre Schmerzen lindern.
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BEIN
Steigen Sie abwechselnd mit einem Bein auf die Bank.
Machen Sie die Übung in zwei Durchgängen mit 15 Wiederholungen.
Achten Sie dabei auf ihre Beinachsen, das heißt Knie und Fuß müssen
in einer Linie übereinander stehen.
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HÜFTE
Stellen Sie sich mit beiden Füßen hüftbreit auf ein Theraband
und greifen Sie es über Kreuz. Gegen den Widerstand des Bandes
heben Sie ihre Beine abwechselnd nach außen an:
drei Durchgänge mit 15 Wiederholungen.
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KNIE
Steigen Sie in das zusammengeknotete Theraband
und machen Sie einen Ausfallschritt.
Ziehen Sie das Band mit dem hinteren Bein nach
hinten. Zehn Wiederholungen, ein bis drei Sets.
Achten Sie auf eine gerade Beinachse.
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Gelenkspiegelung wird unterschätzt.
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Eine Operation bei Arthrose-das muss aber nicht immer gleich ein künstliches Gelenk bedeuten.
Eine Ursache für den Verschleiß können zum Beispiel auch Gelenkfehlstellungen sein.
Werden diese frühzeitig erkannt und durch eine Umstellungsoperation korrigiert,
lässt sich so die Entwicklung einer Arthrose verhindern.
Bei mechanischen Problemen in den Gelenken können Spiegelungen, sodenannte Arthroskopien, helfen.
Sie kommen beispielsweise beim Meniskusriss am Kniegelenk, bei einem freien Gelenkkörper in der Hüfte, also bei der abgetrennten Knochen-oder Knorpelstückchen, in frage.
"Das alleinige Auswaschen eines Gelenks über eine Spiegelung ist heute nicht mehr zeitgemäß."
Theoretisch kann man Schmerzen lindern, in dem man das arthrotische Gelenk ersatzlos entfernt.
Das wird aber nur bei bestimmten, kleinen Gelenken in der Hand gemacht.
Auch eine Versteifungsoperation ist heute nur noch bei der Großzehe üblich.
Denn die anderen Gelenke- vor allem Knie,Hüfte und Schulter-kann der Arzt als letztere Mittel der
Wahl sehr erfolgreich durch Prothesen ersetzen.
Natürlich wäre es viel sinnvoller, nur den zerstörten Knorpel rechtzeitig zu ersetzen.
Das klappt aber noch nicht richtig. Die Knorpeltransplatation ist bislang nur in sehr frühen Stadien
bei äußerst kleinen Defekten möglich. "
Sobald die Diagnose Arthrose steht, ist eine solche Transplantation sogar verboten",
betont Günther.
Die Grenzziehung, wann die Methode Aussicht auf Erfolg hat und wann nicht, ist schwierig.
Häufig sieht der Arzt das bereits im Röntgenbild, manchmal ist eine Kernspintaufnahme notwendig.
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Die Zukunft lässt auf sich warten
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Eine Arthrose ist heute noch nicht heilbar.
Werden Gen- und Stammzellentherapie in den nächsten Jahren den Durchbruch bringen?
Die Experten sind da noch nicht allzu optimistisch.
Denn an Therapien wird schon seit Jahrzehnten geforscht,ohne dass einschneidende Erfolge
zu vermelden wären.Die Ansätze zielen darauf ab, mit Medikamenten, Stammzellen oder Wachstumsfaktoren den Knorpelstoffwechsel zu unterstützen, also den Aufbau zu stärken
und den Abbau zu schwächen.
Stammzellen-und Gentherapie befinden sich noch in der Phase von Studien, da ist bislang nichts am Horizont, was für den Patienten in absehbarer Zeit wirksam ist", betont Prof. Günther.
Bis dahin bleibt die Vorbeugung am wichtigsten.

CAROLINE MAYER

17 Kommentare

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Ich weiß liebe Jaqueline.
Dieses Video habe ich bereits schon in meiner KREATIV TROTZ RHEUMA GRUPPE DRIN
JEDER MENSCH SPÜRT SEINE SCHMERZEN AUF EINE ANDERE WEISE:SO MUSS GANZ EGAL WIE SCHWER ES AUCH IST JEDER MIT SEINER ERKRANKUNG LEBEN UND VERSUCHEN DAS BESTE DARAUS ZU MACHEN:
ES KANN SEIN DAS ES IN EIN PAAR JAHREN WIEDER GANZ ANDERE ASPEKTE DARÜBER GIBT: SO IST EBEN AUCH DER FORTSCHRITT ABER LETZTENDLICH MÜSSEN WIR DIE BETROFFENEN MIT DER KRANKHEIT LEBEN: SO IST EBEN DAS LEBEN UNSER LEBEN!: ALLES GUTE: LISA!
  • 09.03.2017, 01:48 Uhr
  • 2
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Habe Vorhofflimmern, eine KHK und ein Aortenaneurysma, darf also fast keine Medikamente nehmen, ausser die zum Blutdruck senken und das Colesterin, kann man diese MSM bei meinem Krankheitsbild nehmen? Habe Arthrose im Knie und in der Schulter!
  • 06.01.2017, 10:16 Uhr
  • 1
Hallo, liebe Heidi.
Ganz ehrlich kann ich dir dazu noch keine fachmännische Antwort geben, es sei denn ich würde mich bei den Fachärzten mal schlau machen, denn meine Mama hat auch so einiges neu gemacht bekommen in der Herzgegend-Schrittmacher-Herzklappe und Stands,aber sie hat damit noch nichts zu tun. Aber ich führe eine Rheuma Gruppe und habe auch etliche Arthrose Beiträge dort geschrieben. Vielleicht findest du auch dort etwas was dir hilft. Außerdem sind bei mir auch viele Betroffene, die dir vielleicht auch durchaus da weiter helfen könnten, liebe Heidi. Ich lade dich gerne einmal bei mir in meine unsere KREATIV TROTZ RHEUMA GRUPPE ein und dann kann ich oder andere Wissende mal nachschauen ob man da etwas passendes findet, denn bei mir-uns braucht keiner mit seinen Schmerzen alleine zu sein. Wir helfen uns gegenseitig mit Rat und Tat gegen den Strom,-die Erkrankung an zu kämpfen, liebe Heidi. Ich würde dir sehr gerne helfen. Ich habe ein schweres Rheuma das man das Sharp-Syndrom nennt und wo alle anderen Erkrankungen drin vertreten sind.
So kann es mir nie langweilig werden, liebe Heidi und wenn du doch nicht das ersehnte bei mir findest, kannst du ja gerne wieder gehen. Es sind auch viele Betroffene in meiner Gruppe die Arthrose haben-vielleicht ist ja eine-einer dabei der oder die auch deine Krankheit noch zuzüglich hat.
Alles Gute und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du zu uns finden würdest, liebe Heidi. -Lisa!
  • 06.01.2017, 18:23 Uhr
  • 0
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Toller Artikel über Arthrose Lisa Die Bewegungsübungen sind einfach, aber doch effektiv!
  • 23.05.2016, 16:35 Uhr
  • 1
JA; MAN DARF ES EBEN AUCH NICHT ÜBERTREIBEN: EINEN GESUNDEN MITTELMAß IST IMMER GUT: LISA!
  • 23.05.2016, 22:48 Uhr
  • 0
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Was ist MSM.? Habe auch Athrose in den Kniegelenke
  • 23.05.2016, 16:16 Uhr
  • 1
Hallo Margarete, guck mal in Amazon. Dort gibt es ein Buch über MSM. Viele Grüße, Martina
  • 23.05.2016, 16:38 Uhr
  • 1
Danke dir mache ich .l.g. Margarete
  • 23.05.2016, 19:05 Uhr
  • 1
HALLO; IHR LIEBEN
ICH DANKE EUCH RECHT HERZLICH UND ICH WERDE AUCH IN DEN NÄCHSTEN TAGEN GERNE MAL NACHSEHEN WAS MSM IST UND WO MAN DIESES BUCH BEKOMMEN KANN; LIEBE MARGARETE: ALLES GUTE EUCH BEIDEN: LISA!
  • 23.05.2016, 22:50 Uhr
  • 0
Danke dir -l.g. Margarete
  • 24.05.2016, 08:32 Uhr
  • 1
GERNE LIEBE MARGARETE:
ALLES GUTE: LISA!
  • 24.05.2016, 18:23 Uhr
  • 0
Liebe Grüße,Margarete
  • 24.05.2016, 20:24 Uhr
  • 0
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Alles o.k., ich schrieb's schon paarmal- empfehle die tägl. Einnahme von MSM. Als Pulver- weil's unvermantscht und billig ist. Schmeckt halt nicht gut. Ich habe den Versuch- positiv wie negativ- schon 'zigmal an mir durchgezogen (Kniegelenke), es geht mir besser mit als ohne. Placeboeffekt ausgeschlossen, denn- wenn's bei mir zuschlägt, dann richtig, das kann man sich weder einbilden noch wegdenken.
  • 23.05.2016, 14:33 Uhr
  • 1
ICH DANKE DIR RECHT HERZLICH; LIEBER MATTHIAS FÜR DEINE HILFREICHEN RATSCHLÄGE : ALLES GUTE: LISA!
  • 23.05.2016, 22:52 Uhr
  • 0
Kein Problem. Meedlz, bedenkt immer bei solchen Sachen- es gibt keine Wundermittel, MSM ist auch keins. Es gehört immer ein gezielter Muskelaufbau dazu, um die angegangenen Knorpel zu entlasten, nur die Einnahme wird wenig bringen.
  • 24.05.2016, 09:35 Uhr
  • 1
DA HAST DU WIRKLICH EIN WAHRES WORT GESCHRIEBEN;DENN DAS ALLERBESTE VON ALLEDEM IST IMMER NOCH DIE BEWEGUNG TROTZ SCHMERZEMPFINDEN; NICHT WAHR;LIEBER MATHIAS: ALLES GUTE WÜNSCHE ICH DIR: LISA!
  • 24.05.2016, 18:25 Uhr
  • 0
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