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Diagnose Fettleber: Ein Drittel der Deutschen sind betroffen - und wissen es ...

Diagnose Fettleber: Ein Drittel der Deutschen sind betroffen - und wissen es nicht

News Team
25.10.2016, 15:19 Uhr
Beitrag von News Team

Laut einem Bericht des Fachportals "Heilpraxisnet.de" leiden 10 Millionen Deutsche an erhöhten Leberwerten. Ein Drittel hat Schätzungen zufolge eine Fettleber, weiß es aber nicht. Denn die Leberwerte reagieren erst spät.

Jeder achte Deutsche ist gefährdet

Wer immer noch glaubt, dass Leberschäden nur durch hohen Alkoholkonsum auftreten, irrt. Hoher Fettgehalt und regelmäßiger Fast Food-Konsum stellen eine weitaus größere Gefahr dar. Die sogenannten Fettleber ist lebensbedrohlich und kann zum Tod führen.

Das Gefährliche daran ist, dass die Leber langsam vor sich hin leidet und die Alarmglocken erst in Härtefällen wie "Leberzirrhose" oder "Leberkrebs" läuten.

Wer chronisch an Symptomen wie Druckgefühl im Oberbauch, Müdigkeit und Appetitlosigkeit leidet, sollte sofort seinen Hausarzt aufsuchen und nicht nur die Leberwerte checken lassen.

So erkennen Sie Lebererkrankungen

Ein wichtiger Hinweis zur Früherkennung von Lebererkrankungen ist die Größe des Organs, Blutdruckwerte, Blutzuckerspiegel und Blutfettwerte. Professor Norbert Stefan vom Lehrstuhl für klinisch-experimentelle Diabetologie am Uniklinikum Tübingen erklärte in der „Apotheken Umschau“:

Fetteinlagerungen in der Leber erhöhen den Blutzuckerspiegel, sodass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr mit der Bildung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin hinterherkommt.

Was hilft, ist eine grundlegende Ernährungsumstellung, Verzicht auf Alkohol, Bewegung und eine geeignete medikamentöse Behandlung durch den Hausarzt. Empfohlen wird Ausdauertraining von bis zu 30 Minuten, drei Mal wöchentlich.

Bei einer Früherkennung hilft Sport und das Fett in der Leber zu reduzieren. Dann kann sich das Organ selbst regenerieren.

Wer diese 4 Dinge befolgt, wird schon bald durch verblüffend junge Haut auffallen

15 Kommentare

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Ein Aufatmen geht durch die Reihen der regelmäßigen Alkoholkonsumenten... Mann Mann Mann.
Wer generell ein wenig auf sich achtet, ordentlich isst und sich genug bewegt, kriegt die wenigsten Probleme. Ist doch ganz einfach. Das heißt natürlich nicht, dass man alles ausschließen kann, aber die Gefahr doch minimieren.
  • 27.10.2016, 13:45 Uhr
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Gefährdet hier, gefährdet da. Penisbruch ist wohl auch eine Gefahr (wie gerade gelesen):
http://www.t-online.de/lifestyle/ges...etzung.html
  • 26.10.2016, 18:53 Uhr
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....kann aber nur im erigierten Zustand passieren, und wer hat das von uns überhaupt noch.......
  • 27.10.2016, 09:01 Uhr
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Ach, so, stimmt ja... und zur Not einer Erektion lieber gedanklich durch Konzentration entgegenwirken.
  • 27.10.2016, 12:09 Uhr
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Ist gar nicht nötig; es reicht ein Blick auf die Erotikwand hier in diesem Laden........
  • 27.10.2016, 13:27 Uhr
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Ein weiteres Drittel hat eine Säuferleber! Ich nehme das letzte Drittel!
  • 26.10.2016, 18:04 Uhr
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Von wegen alles gut.
  • 26.10.2016, 17:56 Uhr
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Ich hoffe, dass mein regelmäßiger Sport mich von der Fettleber verschont! Trinke regelmäßig meinen Rotwein und hatte bis 2014 keine Fettleber. Eine neuere Untersuchung fehlt..............
  • 26.10.2016, 17:08 Uhr
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ICH HABE AUCH EINE ABER ICH TRINKE KEINEN ALKOHOL UND HABE DIABETIS SCHON MINDESTENS 15J MIR HAT NOCH KEIN ARZT WAS WEGEN EINER BEHANDLUNG GESAGT
  • 26.10.2016, 17:01 Uhr
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Daran siehst Du wie oberflächlich so manch ein Arzt ist.
http://docmed.tv.vitanet.de/fileadmi...rankung.swf
  • 26.10.2016, 17:46 Uhr
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"Was hilft, ist eine grundlegende Ernährungsumstellung, Verzicht auf Alkohol, Bewegung und eine geeignete medikamentöse Behandlung durch den Hausarzt. Empfohlen wird Ausdauertraining von bis zu 30 Minuten, drei Mal wöchentlich."
Auch hier.
  • 26.10.2016, 16:40 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass die Leber auch bei vermeintlich gesunder Ernährung ihren eigenen Weg geht Möglicherweise nimmt sie unseren allgemeinen Ernährungswohlstand übel... ob sie unser Brot ablehnt? Grundsätzlich nichts im Übermaß ist meine Devise.... Ausreißer sollten trotzdem erlaubt sein
  • 27.10.2016, 09:50 Uhr
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Aus einer unbehandelten Fettleber kann eine Leberzirrhose oder Leberkrebs entstehen. Nicht etwa der Alkohol ist Hauptursache, sondern eine Vielzahl von pharmazeutischen Produkten gegen Rheuma und Schmerzen.
  • 26.10.2016, 16:40 Uhr
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Gebe ich Dir Recht! Insbesondere Schmerzmittel werden unbedenklich oft eingeschmissen! Ich hatte bisher das Glück, außer etwas Johanniskrautprodukten gegen meine depressiven Verstimmungen, keinerlei Medikamente einnehmen zu müssen. Und das Glas Rotwein hilft sowieso gegen jede "Krankheit"..............
  • 26.10.2016, 17:10 Uhr
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Was Du schreibst stimmt...aber die sogenannte Fettleber wird von einer Vielzahl von Ärzten heruntergespeit, so nach dem Motto....na ein bisschen Fettleber und dann die unqualifizierte 1. Frage "trinken" sie, was ich persönlich als völlig neben der Mütze liegend sehe.
  • 26.10.2016, 17:34 Uhr
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