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Leitfaden: Was soll ich tun, wenn ein Angehöriger depressiv wird?

Leitfaden: Was soll ich tun, wenn ein Angehöriger depressiv wird?

News Team
07.12.2016, 12:07 Uhr
Beitrag von News Team

Wenn ein Familienmitglied an Depressionen erkrankt, sind viele Angehörige ratlos. Sie wollen Helfen, doch gutes Zureden reicht oft nicht. Ein Leitfaden.

Woran kann ich erkennen, dass ein Angehöriger depressiv ist?

Hauptsymptome sind Antriebsverlust, Freudlosigkeit und gedrückte Stimmung. Betroffene haben keine Lust mehr auf Dinge, die sie früher gern gemacht haben und kapseln sich ab: Freunde und Bekannte sehen sie immer seltener. Dazu kommen Schlafstörungen, mangelndes Selbstwertgefühl, Konzentrationsstörungen, verminderter Appetit, Libidoverlust und verschiedene körperliche Symptome. Der Zustand dauert mehrere Wochen.

Was sollte ich dann tun?

Sie sollten mit dem Betroffenen sprechen. Sagen Sie, dass Sie Veränderungen an seiner Person bemerkt haben. Fragen Sie, ob Sie helfen können. Schlagen Sie beispielsweise einen Arztbesuch vor.

Sollte der Betroffene sofort zum Psychologen gehen?

Der erste Gang gilt für gewöhnlich dem Hausarzt. Er kann die Schwere der Depression bestimmen und entsprechende Schritte einleiten.

Sollte ich zu einem Arztbesuch drängen?

Falls der Angehörige über einen längeren Zeitraum uneinsichtig ist und sich der Zustand stetig verschlechtert, sollten Sie auf einen Arztbesuch bestehen. In dringenden Fällen drücken Sie dem Betroffenen den Hörer in die Hand und bitten ihn, einen Termin zu vereinbaren.

Sollte ich ohne Absprache einen Arzttermin vereinbaren?

Nein. Sie sollten immer mit offenen Karten spielen. Sprechen Sie an, dass Sie besorgt sind und eine ärztliche Beratung für sinnvoll halten.

Wie verhalte ich mich bei Suizidgefahr?

Wenn der Betroffene suizidales Verhalten zeigt oder über Suizid spricht, dann sollten Sie unverzüglich einen Arzt kontaktieren.

Was sollte ich auf keinen Fall machen?

Reden Sie die Krankheit auf keinen Fall klein. Vermeiden Sie Phrasen wie: „Stell dich nicht so an“ oder „Auch andere haben Probleme“. Nehmen Sie die Sorgen und Nöte Ihres Angehörigen ernst.

Ist Körperkontakt ratsam?

Das kommt auf den Patienten an. Manche haben nichts gegen Körperkontakt wie Umarmungen, anderen ist das unangenehm. Im besten Fall kann es dem Betroffenen zeigen, dass Sie ihn nicht allein lassen, sondern für ihn da sind.

Darf ich Emotionen wie Wut oder Trauer zeigen?

Emotionen dürfen Sie zeigen. Vermeiden Sie jedoch Schuldzuweisungen. Sätze wie „Die Krankheit kostet auch mich viel Kraft“ sind in Ordnung. Von Sprüchen wie: „Du hast Schuld an der Sache“ ist abzuraten. Der Betroffene macht sich selbst genug Gedanken über seine Krankheit. Machen Sie ihm klar, dass es anstrengend ist und er professionelle Unterstützung braucht.

Sollte ich dem Betroffenen Arbeit abnehmen? Wie beispielsweise im Haushalt, beim einkaufen oder putzen?

Der Betroffene sollte weiter seinen regulären Tätigkeiten nachgehen. Er braucht Struktur und Routine im Alltag. Wenn er keine Aufgabe mehr hat, wird sein Antrieb immer weniger. Die Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit werden immer weiter abnehmen. Auch in der Therapie ist es ein wesentliches Element, dass der Betroffene Alltagskompetenzen aufrecht erhält und weiterhin trainiert.

Mein Partner ist depressiv, das ist sehr anstrengend für mich. Was soll ich tun?

Die Nähe zum Partner macht die Situation oft schwierig. Sie bekommen alle Höhen und Tiefen der Depression mit und müssen sie aushalten. Arbeiten Sie stets darauf hin, dass der Betroffene sich professionelle Hilfe sucht. Auch hier gilt: Die Routine des Alltags muss bewahrt bleiben. Der Betroffene sollte seinen täglichen Verpflichtungen nachkommen.

Was kann ich für mich selbst tun?

Die Depression des Angehörigen kann sich auch auf die eigene Psyche auswirken. Tun Sie auch für sich etwas Gutes. Besuchen Sie zum Beispiel Selbsthilfegruppen für Angehörige. Dort können Sie sich mit anderen Menschen austauschen und über Probleme reden.

Was kann man als Angehöriger tun, um den Arzt und den Betroffenen zu unterstützen?

Suchen Sie bei einer Angehörigengruppe Rat. Dort lernen Sie, Frühwarnzeichen eines Rückfalls zu erkennen. Die Fähigkeiten und Ressourcen, die der Erkrankte hat, soll er trainieren und daran arbeiten.

Suchen Sie zudem das Gespräch zum behandelnden Arzt. Besprechen Sie mit ihm, was man als Rückfallprophylaxe tun kann. Fragen Sie, ob Sie einen Notfallplan erstellen oder Telefonlisten für den Ernstfall vorbereiten sollen.

Die psychotherapeutische und medikamentöse Weiterbehandlung sollte gesichert sein. Unter Umständen müssen Sie den Patienten dabei unterstützen, Termine auszumachen und wahrzunehmen.

Wie verhalte ich mich, wenn ein Kollege depressiv ist?

Sprechen Sie es an. Sagen Sie, dass Sie Veränderungen bemerkt haben, dass die Person nicht mehr so fröhlich ist wie früher und dass ihr die Arbeit schwer fällt. Auch wenn der Kollege mehr Fehler macht als sonst oder langsamer scheint, sollten Sie das ansprechen. Sagen Sie dem Betroffenen, dass Sie sich Sorgen machen und raten Sie ihm, zum Arzt zu gehen.

Ist eine Heilung zu Hause möglich?

Betroffene sollten zunächst einen Arzt aufsuchen. Er stellt den Schweregrad der Depression fest und leitet die nötigen Therapieschritte ein. So benötigen beispielsweise Menschen mit einer leichten Depression keine Medikamente. Betroffene mit einer schweren Depression müssen im Ernstfall stationär und mit Medikamenten behandelt werden.

Im Internet gibt es viele Selbsttests. Kann ich ihnen vertrauen?

Fragebögen und Selbsttests können allenfalls einen Hinweis geben. Nur ein Arzt kann eine korrekte Einschätzung vornehmen.

Dieser Beitrag ist Teil des Projekts "Depression Begreifen" der Deutschen Journalistenschule. Die 15 Schüler der Lehrredaktion 54A wollten damit die Krankheit fassbar machen und sie in all ihren Schattierungen zeigen.

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117 Kommentare

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Ich hatte eine depressive Freundin. Ich habe die Beziehung beenden müssen, auch um nicht in den Sog gezogen zu werden. Meine Freundin war nicht nur depressiv, sondern auch von ihrem Charakter schwierig. Sie war immer mit allem unzufrieden, man konnte tun, was man wollte, es war immer zu wenig und nicht ausreichend. Ich habe irgendwann gespürt, es überfordert mich.
  • 11.12.2016, 20:00 Uhr
  • 1
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Ivh kenne ed zu gut..Bin seit 2012 in Behandlung..Verwandschaft..war ich fuehr sie da.Mutter war alt und Krank bis zu ihren Tot. Vater auch schwer Krank..wird gut gepflegt. ICH musste mal zwei ,Haushalte machen. GEHT nicht mehr .Ich habe eine Muskel und Nerven Krankheit schmerzen ..sehr viel.Verwandschaft gibt es keinen,der mir helfen kanDarum tun es andere.ES IST EINE EIRICHTUNG FUER PSYCHISCH KRANKE.IVH KANN JEDE ZEIT DORT HIN,WENN ES MIR MIES GEHT. Heilbar ist es nicht.Doch man kan es stoppen,mit hilfe.Medikament nehme ich auch.Es hilft ein wenig. Gut genug,nicht durch zudrehen.lg. HEIKE.
  • 08.12.2016, 22:35 Uhr
  • 2
Ich habe Freunde kennengelernt.die auch durch die Hoelle gegangen sind.So bin ich nicht allein.
  • 08.12.2016, 22:43 Uhr
  • 1
Liebe Heike,
was du schreibst finde ich ehrlich und glaubhaft.
Nicht Lösungen helfen, sondern der Weg zur Lösung ist entscheidend. Nur wenn wir uns unsere Geschichten erzählen werden die anderen verstehen können.
Danke für deine Geschichte, lg
  • 10.12.2016, 08:14 Uhr
  • 1
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Guten Abend , gerne würde ich dieser Gruppe beitreten . Auch ich habe im Kreise meiner Lieben einen Betroffenen der sehr unter dieser Krankheit leidet .
  • 08.12.2016, 18:34 Uhr
  • 1
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Wenn man sich mit der Melancholie beschäftigt, auch mit den Menschen die es zu der Zeit betraf kann man schnell feststellen, dass es Traurigkeit bis zum Gedanken der Selbstvernichtung immer gab. Heute meint man allerdings alles mit der richtigen Medizin im Griff zu haben, zur Freude der Pharmaindustrie und zur Freude einer Einheitsgesellschaft, die die Einmaligkeit eines Menschen ignoriert.
Mir macht es Angst wenn ich diese Kommentare hier lese...
Ich wünsche allen eine besinnliche Adventzeit
  • 08.12.2016, 07:27 Uhr
  • 0
Meine Medizin hilft nicht gegen Depression bzw. SELBSMORDGEDANKEN. Sie Beruhigt...dann kann ich meistens gut SCHLAFEN.UND GEGEN SCHMERZEN IST ES AUCH GANZ GUT. Ich nehme nicht viel 30mg Cymbalta. Ein Phsychof.
  • 08.12.2016, 22:51 Uhr
  • 0
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Ich bin selbst nicht betroffen, habe aber u.a. bei nahen Angehörigen miterleben müssen, wie dramatisch diese Erkrankung ist. Ich habe gestern einen Vortrag miterlebt, den ich jedem nur empfehlen kann, dem die Sache am Herzen liegt. Am Sonntag habe ich mich zu einem entsprechenden Seminar angemeldet, bei dem ich erfahren werde, wie auch dieses Problem gelöst wird. Kann danach mehr dazu sagen. Wer Fragen hat, darf sich gerne direkt mit mir in Verbindung setzen.
  • 08.12.2016, 06:53 Uhr
  • 1
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Ich lese jetzt nun schon lange einiges, zum Thema Depression und von betroffenen Menschen. Leider musste ich feststellen, dass der größte Teil an Menschen, die einen sogenannten "Psychologen" aufsuchen, nachher noch größere Probleme haben, als vorher, und mit unvorteilhaften "Medikamenten" beglückt werden. Des weiteren konnte ich feststellen, welche Personengruppe bevorzugt an Depressionen leidet. Es sind die Menschen, die immer nur funktionieren und arbeiten müssen, zu viel Arbeiten, keinen Ausgleich im Leben haben oder multiple Schicksalsschläge erleiden mussten oder einfach kein, oder zu wenig, Glück im Leben erfahren. Hierbei ist es nicht verwunderlich, dass man nach einiger Zeit in einem Stimmungstief versinkt. Der Sinn des Lebens liegt im Gedeihen und glücklich sein, nicht darin, jeden Tag seines Lebens im gleichen Trott mit der ewig gleichen Stupiden Arbeit zu "vernichten". Menschen mit Depression brauchen jede Menge Aufheiterung, Abwechslung und glückliche Momente. Positive Momente im Leben können nicht durch psychoaktive Tabletten ersetzt werden. Antidepressiva hellen die Stimmung auf, indem Sie im Kopf Dopamin freisetzen, was normalerweise nur bei Glücksmomenten - oder im Drogenrausch - freigesetzt wird. Dies führt auf lange Sicht zu einer Abhängigkeit und zu starker Veränderung der Persönlichkeit. Menschen die Antidepressiva absetzen, versinken oft tiefer im Stimmungstief, als Sie es vorher waren. Also schafft bitte den betroffenen eine natürliche Heilung, indem Ihr Ihnen so viele glückliche Momente, wie nur möglich, gebt.
Ich persönlich kann hierzu eine kuriose Geschichte erzählen. Ein guter, selbstständiger und immer in der Arbeit versinkender, Bekannter von mir zeigte ständig die Anzeichen einer Depression, die sich hauptsächlich in schlechter Laune und später sogar in Suizidgedanken äußerten. Wie ich beobachten konnte, hatte dieser Mensch keinen Spaß mehr im Leben und funktionierte nur noch für seine Firma.
Es war sehr schwer Ihm zu vermitteln, dass er endlich Spaß und Abwechslung im Leben braucht, damit es Ihm wieder gut geht. Ein Freund von Ihm meinte dann aus Spaß er soll mal nach Thailand, in ein bestimmtes Viertel (....), gehen. Dies tat er dann nach ca. vierwöchiger Überredungskunst seines guten Freundes auch. Nach 2 Wochen kam dieser Mensch total verändert zurück. Braun gebrannt, voller Lebensfreude und neuer Energie. Er meinte, dass war die schönste Zeit, in den letzten 20 Jahren. Wundert mich auch nicht. Meer, Sommer, Sonne, Strand, Leute mit guter Laune und überall junge Mädchen.
Was ich damit sagen will, oft hilft auch ein Tapetenwechsel oder ein schöner Urlaub, um aus der Situation herauszukommen. Da muss man halt einmal "alles liegen lassen und sich zum abschalten zwingen".
Auf jeden Fall ist diese Lösung sinnvoller, als in seinem alten Trott weiterzuleben und irgendwelche Psychopillen einzuwerfen.

Tut mir leid, so einen Roman wollte ich eigentlich nicht Schreiben Danke an alle, die Ihn gelesen haben!
  • 08.12.2016, 05:16 Uhr
  • 5

Ein passendes Buch dazu: "Wiedersehen mit der schönen neuen Welt" Huxley
  • 08.12.2016, 07:32 Uhr
  • 2
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Im Rahmen der Psychoedukation möchte ich auch auf die Patientenleitlinie Unipolare Depression hinweisen:
http://www.leitlinien.de/mdb/downloa...rs1-pll.pdf
und als Christ auf diese Bibelaussagen:
Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken."
Psalm 146,8: "Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind."
Beste Genesungswünsche und Gottes Segen!
  • 07.12.2016, 21:48 Uhr
  • 3
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Schon seit meiner Kindheit habe ich Depressionen und Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass es vor fast 60 Jahren so etwas natürlich nicht gab. Stell Dich nicht so an u.s.w. u.s.w.
Vor ca 10 Jahren hatte einen heftigen Bournout verarbeiten müssen, welcher nicht nur mit psychischen sondern auch mit physischen Problemen einherging .
In diesem Zuge hat sich eine unglaublich starke Existenzangst entwickelt.
Alles konnte nur ambulant behandelt werden, da ich trotz allem
weiter " funktionieren " musste.
Dann habe ich " Gott sei Dank " durch einen Zufall vor ca. 1 1/2 Jahren etwas kennengelernt, was vollkommen biologisch ist und auf Zellebene wirkt.
Das wunderbare Gefühl, was sich da innerhalb von kurzer Zeit eingestellt hat, ist unglaublich.
Hiermit konnte ich sogar anfangen, mir eine Existenz aufzubauen. Jeder, der hier an einer unverbindlichen Information interessiert ist, kann sich gerne bei mir melden.
Es würde mich sehr freuen, wenn ich mit dieser wunderbaren Möglichkeit so vielen wie möglich helfen könnte.
Es ist kein Medikament, es hilft dem Körper, durch Zellregeneration, das selbst zu regeln.
Und das sogar oftmals innerhalb von kürzester Zeit.
Meldet Euch bitte mit dem Betreff: " Depression " bei mir unter hoez54@gmx.de ich freue mich auf Euer Interesse!
Bis dahin, herzliche Grüße, Heidrun
  • 07.12.2016, 20:15 Uhr
  • 0
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Hab einen Bruder der ehemals wegen Depression vom Arzt behandelt wurde der ihn mit Medikamenten ruhig gestellt hat. Er dämmerte so 10 Jahre dahin bis er das Zeug abgesetzt hat. Heut beschwert er sich das ihm 10 Jahre seines Lebens gestohlen wurden. Bezieht die Leute lieber in euer Leben mit ein und gebt ihnen Halt im Alltag und bewahrt sie vor Ärzten.
  • 07.12.2016, 19:49 Uhr
  • 6
Thomas, halt im Alltag geben ist sehr wichtig für Depressive. Allerdings würde ich nun nicht sagen, dass jeder Arzt von Nachteil ist.
Guts Nächtle
  • 07.12.2016, 22:09 Uhr
  • 3
Mhm - natürlich ist nicht jeder Arzt und jeder Psychologe "von Nachteil" ...

aber "leider auch gar nicht so wenige" ....

Auch ich habe da im engsten Familienkreis schon einiges erlebt ...

und wenn man sich in psychiartischen Kliniken die Leute aufmerksam anschaut ...

muss man sich sehr oft fragen ...

WER IST PATIENT ...

und

WER IST PSYCHOLOGE / ARZT / PERSONAL !!!

Und wenn man dann vom Abiturjahrgang und im Bekanntenkreis noch diejenigen näher betrachtet, die Psychologie studiert haben ...

muss man leider feststellen, dass erschreckend viele davon
IHR LEBEN SELBST NICHT IM GRIFF HABEN ...
(einer davon scheint vom Psychologiestudium direkt in die Sozialhilfe bzw. als Patient in die Psychiatrie gegangen zu sein ...)

und folglich

ANDEREN AUCH NICHT HELFEN -,

bzw. AUCH FÜR ANDERE NUR VON NACHTEIL SEIN KÖNNEN!
  • 08.12.2016, 13:25 Uhr
  • 1
Sehr geehrter Herr Herzog,
Der Kommentar welchen sie hier verbreiten ist völlig wertlos und für Betroffene sogar schädlich.
  • 08.12.2016, 21:52 Uhr
  • 1
Stimmt.
  • 08.12.2016, 22:56 Uhr
  • 0
Sehr geehrter Herr Richter und sehr geehrte Frau Habela:

Es handelt sich um TATSACHEN, die vom Kontext her nicht anders sind als andere Kommentare hier ...

nur etwas pointierter ausgedrückt!

Als Betroffener wäre es mir viel lieber, die Wirklichkeit zu erfahren ...

statt ständig Sand in die Augen gestreut zu bekommen!

Völlig wert- und inhaltslos ist IHR Kommentar ...

schlafen und träumen Sie weiter!
  • 09.12.2016, 07:27 Uhr
  • 2
Wertlos ? Wenn ich Depressiv bin.Ihr Komentar noch wertloser.Schlafen sie auch weiter ,, Herr Ruediger.Ich neme weiter meine Freunde an,,die mir sehr gut tun.Das. Ist nich Wertlos.sehr Wertvoll.Besser wie so gemeine Kommentare.
  • 09.12.2016, 10:30 Uhr
  • 0
Nun Frau Heike ...

Sie würden besser schweigen ...

um sich selbst nicht noch weiter zu blamieren und bloßzustellen ...

über Schreibfehler pflege ich üblicherweise großzügig hinwegzuswehen,

aber Ihr Schreibstil verrät ganz ausgesprochen vieles!
  • 10.12.2016, 12:06 Uhr
  • 1
Was bist du denn für ein Spacko? Hier geht es um eine ernst zu nehmende Krankheit.
  • 14.12.2016, 14:05 Uhr
  • 1
Der hat eine Krankheit, Menschen zu verurteilen.Lothar. Das sieht man an seiner Schreiweise
  • 14.12.2016, 19:45 Uhr
  • 1
Der Mensch hat sich selbst so bloß gestellt,,Ha..Ha..
  • 14.12.2016, 19:49 Uhr
  • 1
Ja Heike, es ist schon was dran, dass man erst das Hirn einschalten sollte, bevor man was sagt/schreibt. Einige hier schaffen das leider nicht.
  • 15.12.2016, 09:14 Uhr
  • 1
In den Bereich der Psychiatrie habe ich langjährigen beruflichen Einblick ...

und mehr PERSÖNLICHEN Eindruck als mir lieb ist ...

auch bei Zeitgenossen, die da GLAUBEN, etwas zu wissen und zu verstehen ...

und bei Zeitgenossen, deren Schreibweise und Ausdruck nicht über das Grundschulniveau hinausgeht - und das noch sehr wohlwollend ausgedrückt!

Weitere Kommentare sind in solchen Fällen zwecklos - reine Zeitverschwendung!
  • 15.12.2016, 12:03 Uhr
  • 1
"In den Bereich der Psychiatrie habe ich langjährigen beruflichen Einblick".
Oh Mann, da hast du aber einen sehr grossen Schaden mitbekommen, da bist du aber sehr schlimm dran.
Hoffentlich geht es dir irgendwann mal besser, sonst kommen die mit der weißen "Hab mich Lieb" Jacke.
  • 15.12.2016, 13:51 Uhr
  • 1
Mit Trollen, Kindern (oder Erwachsenen, die nicht über das entsprechende Entwicklungsstadium hinausgekommen sind), denen mit dem TATSÄCHLICHEN Schaden und dergleichen gebe ich mich nicht ab!
  • 15.12.2016, 14:45 Uhr
  • 1
Soo...Gott sei Dank die Kinder brauchen auch kein Schock mehr. Die wollen so ein Schocker nicht sehen.
  • 15.12.2016, 19:43 Uhr
  • 0
Aaaach du großer Gott ....

da merkt eine nichteinmal, ...

dass SIE SELBST "das gemeinte Kind ..." ist !!!

Als solches fällt sie mir aber nicht erstmals in diesem Beitrag auf!

Nun ja - in der Bibel ist ja unter anderm zu lesen "Selig sind, die da ................" - hoffen Sie mal darauf, dass das stimmt!
  • 16.12.2016, 08:52 Uhr
  • 1
Zu Blöööd.
  • 16.12.2016, 17:18 Uhr
  • 0
Heike, es hat keinen Sinn sich mit solchen minderbemittelten Menschen abzugeben. Sie sind es nicht Wert.
  • 16.12.2016, 17:21 Uhr
  • 1
Stimmt der ist auch schon gelöscht Lothar wünsche eine schöne Weihnachtszeit, .
  • 16.12.2016, 17:24 Uhr
  • 0
Heike, ich wünsche dir und allen anderen hier noch eine schöne Weihnachtszeit und vor Allem Gesundheit.
  • 17.12.2016, 14:02 Uhr
  • 1
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