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Schwul durch das Essen? Die Ernährung entscheidet über die sexuelle Orientie ...

Schwul durch das Essen? Die Ernährung entscheidet über die sexuelle Orientierung mit, sagt Dantse

18.01.2017, 15:23 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Das Essens-reiche, ruhmlose Ende des Phallus und die unvermeidbare Bedeutungslosigkeit der Männlichkeit. Wie weibliche Hormone in der Nahrung den Mann feminisieren und über seine sexuelle Orientierung mitentscheiden


Die Zukunft gehört wahrscheinlich den Frauen, sagt Dantse Dantse, der Buchautor aus Darmstadt

Seit mehr als 50 Jahren sind wir passive Zeugen einer Feminisierung der Welt:

Männliche Schildkröten mit verkümmerten Penissen, männliche Frösche mit weiblichen Geschlechtsorganen, männliche Fische, die zwar Hoden haben, aber Eier produzieren wie weibliche Fische? Eisbärenmännchen mit beiden Geschlechtsteilen? Männliche Alligatoren mit geschrumpften und sehr kleinen Penissen, männliche Möwen, die Eier brüten, männliche Panther und Schnecken, die weibliche Merkmale entwickeln, menschliche Männchen mit Busen, ohne Hoden immer kleineren und dünneren Penissen, die in Richtung Klitoris-Größe gehen?

Wer das hier ruhig liest und glaubt, dass es ihn wenig interessiert, weil es um Tiere geht, täuscht sich gewaltig. Tausende von wissenschaftlichen Studien zeigen diese Phänomene auch bei Menschen. Immer mehr Männer bekommen Busen, dickere Nippel, kleinere und dünnere Penisse, leiden unter Missbildungen der männlichen Geschlechtsorgane, immer schwächeren Erektionen, immer schlechteren Spermien, immer weniger Lust auf Sex mit Frauen. Sie entwickeln frauenähnliche Figuren (breitere Hüften, fettere Oberarme, Schenkel, Beine, Wampenbauch, Speckrollen usw.), ihre Muskeln verschwinden und sie zeigen sogar weibliches Verhalten und Benehmen, Gefühle.

2009 gab es in den USA und in Japan mehr als 250.000 Babys, die weiblich auf der Welt kamen, obwohl sie männlich gezeugt worden waren und die Tendenz steigt.

Eine Spezies stirbt regelrecht aus: Das Ende des Phallus-Mannes und der Tod der Männlichkeit durch die Ernährung wird immer wahrscheinlicher, und viele wissenschaftliche Studien belegen das.

Irgendetwas ist da offensichtlich aus dem Ruder gelaufen; aber was? Was ist schuld daran?

Hauptursache ist die Destabilisierung des männlichen Hormonhaushalts durch hormonell weiblich wirkende Stoffe. Ein Überschuss an weiblichen Hormonen im Körper ist zum großen Teil dafür verantwortlich.

Der Autor Dantse hat viele wissenschaftlichen Studien und seine Erkenntnisse aus seiner Lehrzeit in Afrika ausgewertet und analysiert und zeigt erstmalig mit ganz mit vielen konkreten und detaillierten Daten den Lesern, dass all das keine Traumgedanken, keine Spinnereien und keine Verschwörung ist, sondern Realität und dass diese Verweiblichung des Mannes am einfachsten durch unsere Ernährung geschieht.

In diesem Buch erklärt uns der Coach und Autor von über 40 Ratgeberbüchern, wie unsere Ernährung und die damit verbundenen hormonellen Chemikalien auch über unsere Partnerwahl mitentscheiden. „Mit wem du ins Bett steigst ist eine Sache der Hormone und nicht der Gefühle. Liebe geht durch das Hirn“, meint er.

Was Kriege, Feminismus, Kampfweiber nicht geschafft haben, schafft die Ernährung ganz einfach. Ein Sieg der Frau, eine Niederlage der Männer, die auch noch lecker schmeckt.

Dieses Buch ändert einiges in dir.
http://indayi.de/buch/die-verweiblichung-des-mannes/

20 Kommentare

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Das ist doch Schwachsinn
  • 19.07.2017, 19:35 Uhr
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Nur gut das jeder sich hier verwirklichen kann, aber warum schreiben die diesen Mist nicht mit weißer Farbe auf weißen Grund.
Es ist ja nicht mehr zum aushalten was hier für ein Schwachsinn veröffentlicht wird.
Noch mehr wundere ich mich das es tatsächlich Verlage gibt die das auch noch als Buch drucken, das ist ja schon umweltschädigender Raubbau an den Wäldern
  • 26.01.2017, 14:00 Uhr
  • 1
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Auch Parabene, die in Kosmetika als Konservierer eingesetzt werden, werden durch die Haut in den Körper aufgenommen. Einige stehen ebenfalls unter Verdacht, das Hormonsystem zu beeinflussen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat schon Anfang 2011 eine Beschränkung von Propyl- und Butylparaben in Kosmetika vorgeschlagen. Auf die Verwendung bestimmter anderer Parabene, darunter Isobutylparaben, sollte laut der BfR-Empfehlung ganz verzichtet werden, solange keine gesundheitliche Bewertung für den Einsatz beim Menschen vorliege. Q:Ökotest


erstmal informieren bevor man auf den verfasser eindrischt.
es wurden diverse Chemikalien in Kosmetika und Plastik nachgewiesen welche Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben können.
soweit mir bekannt sind aber keine Langzeitstudien bekannt oder ein nachweis das jemand " schwul" wurde dadurch.
  • 26.01.2017, 13:34 Uhr
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ist doch klar, wenn der Bauch wächst, dass der Penis dadurch kleiner (erscheint)
  • 26.01.2017, 12:47 Uhr
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Da hilft dann rasieren ... wenn das Gras kurz ist, erscheinen die Blumen größer
  • 26.01.2017, 13:47 Uhr
  • 0
OK, und der Bauch.... der lässt sich nicht so einfach....wegrasieren
  • 26.01.2017, 14:53 Uhr
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...Schwul durch´s Essen!!!Wie kommt dadrauf??
  • 26.01.2017, 12:38 Uhr
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...da müsste ich jetzt mal nachschauen...
  • 26.01.2017, 13:13 Uhr
  • 0
...und das ist auch gut so Honey...
  • 26.01.2017, 13:26 Uhr
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  • 26.01.2017, 13:33 Uhr
  • 0
  • 26.01.2017, 13:35 Uhr
  • 0
..das wünsche ich Dir natürlich auch Herr Karl-Heinz.
  • 26.01.2017, 13:38 Uhr
  • 0
...immer wieder gerne Herr Karl-Heinz..
  • 26.01.2017, 13:41 Uhr
  • 0
...das ist gut,bin ohnehin gerade am Essen...
  • 26.01.2017, 14:02 Uhr
  • 0
"Ehepaar bei Tisch: "Na, wie schmeckt Dir denn heute das Mittagessen?"
"Warum suchst Du schon wieder Streit?"
  • 26.01.2017, 14:12 Uhr
  • 0
uupppps.....
schöner Link !!
  • 26.01.2017, 14:56 Uhr
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Was für ein geistesgestörter Unsinn...
  • 20.01.2017, 18:35 Uhr
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Schon wieder so ein selbst ernannter Guru.
  • 18.01.2017, 20:55 Uhr
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