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Auf den Spuren der Heilung

24.03.2017, 16:12 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Auf den Spuren der Heilung

Eigentlich ist das der Titel eines Dokumentarfilms von Renate Ingruber, die sich als Fernsehjournalistin und Filmautorin seit vielen Jahren mit ganzheitlicher Gesundheit und Geistiger Heilung beschäftigt.

Mir liegt das Buch vor, und ich muss gestehen, dass mich der Inhalt nicht überrascht, aber der Mut und der Weitblick der jungen Autorin und nicht zuletzt ihr Wunsch, kranken, hoffnungslosen Menschen einen Weg aufzuzeigen, mich tief beeindruckt haben.

Renate Ingruber vertritt die Auffassung, dass die Schulmedizin zu einer Heilung von Krankheit beitragen kann, aber es durchaus viele andere, faszinierende Möglichkeiten gibt, eine ganzheitliche Heilung zu erreichen.

Sie hat 8 besondere Heilmethoden entdeckt, hat den jeweiligen Arzt/Heiler persönlich aufgesucht, ihn bei seiner Arbeit am Patienten gefilmt, befragt und verblüffende Spontanheilungen erlebt.

Sie erfuhr, dass seelische Verletzungen den Weg zu Organerkrankungen ebnen und erlebte mit, wie eine Patientin mit einer Nasennebenhöhlenentzündung (über einen Zeitraum von drei Jahren) geheilt wurde, als sie erkannte, dass der Weggang ihres Sohnes zu ihrem geschiedenen Mann die Ursache war. Innerhalb von 2 Monaten verschwanden alle Symptome. Antibiotika hatten jahrelang keine Wirkung gehabt.

Dr.med. Banis beschreibt seine Methode so: „Bei der praktischen Anwendung zeigte sich, … dass unser herkömmliches Menschenbild, das die Menschen als Zusammensetzung von Materie und Geist definiert, eine E r g ä n z u n g benötigt. Menschen haben … feinstoffliche Energiefelder in sich und um sich herum die … eine wesentliche Rolle bei der Gesunderhaltung spielen.“ (S. 39)
Dr. Banis meint, dass gewisse Konflikte aus früheren Leben stammen.
Er selber hat bei dem zypriotischen Mystiker Dr. Atteshlis (Daskalos) und aus dessen Schriften gelernt.

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Dr.med. Bösch war 15 Jahre lang Chefarzt in einer Psychiatrie in der Schweiz.
Er arbeitet mit dem Medium Anouk Claes zusammen und plädiert dafür, Schulmedizin und Komplementärmedizin einzusetzen.
Eine Klientin hat seit ihrem 4. Lebensjahr Asthma.
Anouk Claes, die die Gefühle, Gedanken und die Vergangenheit der Klientin 'sieht', führt das auf ein 'Verdrängen von Wut' zurück. Sie selber sagt über das Hellhören: „Stimmen zu hören, ist keine Krankheit, sondern eine Fähigkeit.“ (S. 51)

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Dr. med. Michaela Dane praktiziert mit ihrem Mann Paracelsus Medizin in Alicante, Spanien.
Sie beachten 5 Krankheitseinflüsse:
1. Einfluss der Planeten
2. vom Körper aufgenommene Gifte
3. Konstitution
4. Einfluss von 'Geistern'
5. unmittelbarer Einfluss Gottes.

„Gott hat niemals eine Krankheit entstehen lassen, für die er nicht auch eine Arznei geschaffen hat.“ (Paracelsus, S. 58)

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Dr.med. Tatjana Lackmann ist eine russische Ärztin, die zusätzlich eine Ausbildung in Psycho-Chirurgie, Trance-Arbeit und Indio-tibetischer Medizin absolvierte.

Sie macht in diesem Film bei einer halb-blinden Patientin mit dem Daumen eine Augenoperation.!
Nach der 10. Behandlung kann die Patientin mit Macula-Degeneration einen Text - Arial 8 – wieder lesen!

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Auch Gerhard Klügl, Schweiz, bezeichnet sich als Aura-Chirurg. Sein Lehrer und Vorbild ist Steven Turoff, England.
Sein Lebensmotto ist: „Der beste Weg, gesund zu sein, liegt darin, dass man nichts mehr verurteilt.“ (S,. 96)

Klügl arbeitet mit Modellpuppen, virtuellen Injektionen, einem Modell des menschlichen Skeletts.
Er hantiert mit Chirurgenbesteck, nicht am Patienten, sondern an den Modellen. Der Patient spürt alles, wird von heftigen Schmerzen in der Wirbelsäule sofort geheilt.

Inzwischen kommen Ärzte zu Gerhard Klügl, um zu hospitieren. Dr. med. Christine May-Ropers nennt es die „Zukunfts-Medizin“.

„Die häufigsten Ursachen (f. Krankheiten) sind Erinnerungen an Verletzungen aus früheren Leben.“ (Klügl, S. 108)

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Von den genannten Ärzten und Heilern kenne ich Daskalos (Zypern) und Steven Turoff (England) persönlich.
Alle anderen Informationen habe ich dem Buch „Auf den Spuren der Heilung“ (2015) von Renate Ingruber entnommen.
Mein Anliegen ist: 1. Kranken Hinweise zu geben und 2. den Blick für außerordentliche Fähigkeiten von Menschen im 21. Jahrhundert zu öffnen.

© est

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