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Künstliche Phosphate: In diesen Lebensmitteln stecken Krankmacher!

Künstliche Phosphate: In diesen Lebensmitteln stecken Krankmacher!

News Team
06.04.2017, 17:02 Uhr
Beitrag von News Team

Schmeckt gut, ist günstig und gibt manchen Gerichten die Portion Extradrive: Toast Hawaii wäre zum Beispiel auch ohne Scheiblettenkäse möglich, doch für wahre Genießer sinnlos. Ein Hoch auf den Scheiblettenkäse also? Leider nein!

Denn im Schmelzkäse, aber auch in vielen Wurst- und Fleischprodukten, stecken künstliche Phosphate, wie der "Stern" schreibt und sich auf die NDR-Sendung "Markt" beruft.

Dem "Stern" zufolge verändert Phosphat die Innenwände der Gefäße. Die Folgen: Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt, Knochen werden brüchig und auch die Haut altert schneller. Deshalb ist gerade Fastfood mit Vorsicht zu genießen.

Das besonders Perfide jedoch ist, dass sich Phosphate oft nicht als solche auf Packungen zu erkennen geben, sondern unter E-Nummern firmieren. Also Augen auf beim Einkauf!

50er-Jahre Food-Klassiker


4 Kommentare

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Was für gestörte Menschen senden hier Bilder und Kommentare. Hallo! Warum lasst ihr so etwas zu?
  • 07.04.2017, 12:25 Uhr
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Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
da müssten die Asiaten alle klein rumlaufen.....
na, durch ihre brüchigen Knochen
  • 07.04.2017, 10:30 Uhr
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Laut Käseverordnung sind......

Schmelzkäse Erzeugnisse, die aus Käse durch Schmelzen unter Anwendung von Wärme, auch unter Verwendung von Schmelzsalzen hergestellt sind.
Schmelzkäsezubereitungen Erzeugnisse, die aus Käse, aus Schmelzkäse oder aus Käse und Schmelzkäse unter Zusatz anderer Milcherzeugnisse oder beigegebener Lebensmittel (Anm.: z.B. Gewürze, Kräuter, Früchte, Schinken, Salami, Champignons u.a.) durch Schmelzen unter Anwendung von Wärme, auch unter Verwendung von Schmelzsalzen hergestellt sind.

Für die Herstellung von Schmelzkäse dürfen neben Käse und Schmelzsalzen verwendet werden:
Speisesalz, Gewürze und Gewürzzubereitungen, Kräuter und Kräuterzubereitungen sowie die ihnen entsprechenden Aromen mit natürlichen Aromastoffen, Trinkwasser und Wasserdampf aus Trinkwasser.

Für die Herstellung von Schmelzkäsezubereitungen dürfen zusätzlich verwendet werden:
Stärke, Speisegelatine, Milcherzeugnisse sowie andere Lebensmittel (maximal 15% des Gewichts des fertigen Erzeugnisses).

Schmelzsalze sind Salze der Phosphorsäure (Phosphate), Zitronensäure, Milchsäure, L-Ascorbinsäure und Weinsäure sowie deren Natrium-, Kalium- und Kalziumsalze. Sie verhindern das Absondern von Molke und Fett aus dem Käse: Milcheiweiß, -fett und Wasser bilden eine homogene Masse.

Schmelzkäse darf frisch geräuchert und raucharomatisiert werden. Bei der Herstellung von Schmelzkäse sind bestimmte Farbstoffe zugelassen. Ein Zusatz von Konservierungsstoffen ist verboten.

Für die Herstellung von Schmelzkäse wird der Käse (z.B. Emmentaler, Cheddar, Greyerzer u.a.) entrindet, zerkleinert und gemahlen, mit den Zutaten - Schmelzsalzen, Gewürze, Würzmischungen - versetzt und langsam erhitzt, anschließend in Formen gefüllt und abgekühlt.
Auch Kochkäse zählt zu den Schmelzkäsen. Er wird aus gereiftem Quark hergestellt, je nach Fettgehaltsstufe unter Verwendung von Butter, -schmalz oder Sahne.

Man unterscheidet streichfähige bzw. schnittfeste Schmelzkäse in unterschiedlichen Fettgehaltsstufen: von Magerstufe bis Doppelrahmstufe. Entsprechend unterschiedlich sind die absoluten Fettgehalte (z.B. 20%iger Schmelzkäse: 10g/100g; 45%iger Schmelzkäse: 23,6g/100g) und Eiweißgehalte (z.B. 20%iger Schmelzkäse: 17g/100g; 45%iger Schmelzkäse:14,4g/100g).

Durch die Verwendung von Phosphaten (Schmelzsalze) bei der Herstellung liegt der Phosphatgehalt von Schmelzkäse deutlich über den Gehalten anderer Käsesorten. Auch der Natriumgehalt (Zusatz von Salz, Gewürzmischungen o.ä.) ist sehr hoch. Dies ist aus ernährungsphysiologischer Sicht ungünstig zu werten.
Weitere Inhaltsstoffe sind weitgehend vergleichbar mit anderen Käsesorten (ausgenommen Eisen: mit 0,9g/100g höher als bei anderen Käsen).

Quelle: Die große GU Nährwerttabelle 2002/03, Gäfe und Unzer Verlag




......so ein Käse....da nehm ich lieber "richtigen" Käse.... den Emmentaler
von WL
  • 07.04.2017, 09:46 Uhr
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