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Weltweiter Rückruf von Herzschrittmachern: Auch 13.000 deutsche Patienten be ...

Weltweiter Rückruf von Herzschrittmachern: Auch 13.000 deutsche Patienten betroffen!

News Team
01.09.2017, 11:12 Uhr
Beitrag von News Team

Eine Schwachstelle könnte nun noch anfälliger werden. Weil in den Herzschrittmachern der Marke St. Jude Medical des US-Pharmakonzerns Abbott eine Sicherheitslücke in der Systemsoftware klafft, sind rund eine halbe Millionen Patienten weltweit aufgerufen, für ein Update in Krankenhaus zu gehen.

Hintergrund ist, mögliche Gefahren durch Hacker, die sich offenbar per Funk Zugang zu den Implantaten verschaffen könnten, abzuwenden. Das raten nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA.

Die neue Software-Version soll laut FDA "das Risiko reduzieren, dass Patienten durch mögliche Cybersecurity-Schwachstellen gefährdet werden." Betroffen sind die Modelle mit den Bezeichnungen Accent, Anthem, Assurity und Allure.

In Deutschland sind laut "Spiegel Online" rund 13.000 Patienten betroffen. Ihnen wird geraten, sich mit ihrem Arzt in Verbindung zu setzen. Eine OP ist für das rund dreiminütige Update nicht notwendig.

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