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Ich dachte, gegen die Schmerzen im Knie gibt es nichts - bis ich dieses Mitt ...

Ich dachte, gegen die Schmerzen im Knie gibt es nichts - bis ich dieses Mittel probierte

wize.life Gesundheitstipp
27.09.2017, 17:37 Uhr

Name: Fritz Kraus aus München, 69 Jahre

Vorgeschichte:

Die Beschwerden begannen beim Skifahren, ein falscher Dreher und ich spürte einen höllischen Schmerz. Das war im Februar 2007. Seitdem begleiten mich die Schmerzen im linken Knie (als sie begannen war ich 59 Jahre alt). Auf den Sommer 2007, in dem ich immer mehr Mühe mit dem Laufen hatte, folgte im Herbst beim Orthopäden die Diagnose: Arthrose. Frühjahr 2008 folgte eine Arthroskopie.

Danach fühlte ich mich zwei Jahre etwas besser, aber danach kehrten die Schmerzen zurück und es war der gleiche Zustand wie davor. Eine Fehlstellung des Beines wurde dann 2008 diagnostiziert – das war wohl auch eine Folge meines instabilen Kniegelenks und meiner unwillkürlichen Schonhaltung. Bandagen und Schmerzgels brachten mich nicht weiter. 2010 sprach mein Orthopäde das erste Mal von einem künstlichen Kniegelenk. Ich war skeptisch. Zu unterschiedlich waren die Berichte, die ich aus meinem Freundeskreis über diese Operation vernommen habe. Das reichte von „sehr zufrieden“, bis „gar nichts gebracht“ und „das ist jetzt schlechter als vorher“.

Also entschied ich mich für eine andere Variante: Ich meldete mich im Fitness-Studio an und machte regelmäßiges Muskelaufbautraining. Und tatsächlich: Wenn ich es schaffte, regelmäßig zum Sport zu gehen, ließen die Schmerzen nach und das Knie war wieder beweglicher. Das einzige Problem: Aufgrund meiner immer noch beruflich angespannten Situation schaffte ich es mehr oder weniger regelmäßig ins Fitness-Studio zu gehen. Sobald ich nachließ, wurden meine Schmerzen wieder schlimmer.

Für eine Operation konnte ich mich auch in Zeiten großer Schmerzen nicht entscheiden. Ein echter Lichtblick, der auch einige Monate anhielt, war 2016 eine Ayurveda-Kur in Sri Lanka. In der dortigen Hotelklinik konzentrierten sich die Ärzte vor allem auf meine Kniebeschwerden, ließen mir Akkupunktur, Massagen und Kräuterpackungen zukommen – und schon nach einer Woche gelang es mir wieder am Strand mit meiner Frau zu joggen – was jahrelang nicht möglich war.
Leider hielt dieser Zustand nur ein halbes Jahr lang an und 2017 bekam ich von meinem Orthopäden wieder die Empfehlung, mich operieren zu lassen. Angeblich wegen irreparabler Schäden. Was ich übrigens vergessen habe zu erwähnen: Seit einigen Jahren trage ich in manchen Schuhen orthopädische Einlagen und die bringen tatsächlich etwas Erleichterung.

Im Juli empfahl mir eine Freundin ein Präparat, das angeblich genau für meine Beschwerden hilfreich sein sollte: RegulatPro Arthro.

20. Juli 2017
Ich besorgte mir das Mittel und habe es seit 20. Juli regelmäßig eingenommen.
Zum ersten Mal an einem Abend, als wir im Schweizer Gstaad ein paar Tage mit Freunden verbrachten. Und wandern wollten! Ganz ehrlich, gespürt habe ich auf der Wanderung noch keine Besserung, was am ersten Tag auch gar nicht möglich ist. Dafür hatte ich Wanderstöcke dabei, die mir über die schlimmsten Abstiege halfen.

Die Woche danach waren wir in unserem Familienhaus am Lago Maggiore. Nun hatte ich schon eine Woche morgens und abends vor dem Essen RegulatPro Arthro eingenommen. Hier erwartete uns viel Gartenarbeit.

26. Juli 2017
Erste Veränderungen. Ich spüre, dass ich morgens leichter aufstehen kann. Ich hatte vorher größere Probleme in die „Senkrechte“ zu kommen, ohne Schmerzen im linken Knie. Auch mein rechtes Knie hatte jetzt schon angefangen, „Zicken“ zu machen, wenn auch nur leichte. Ich konnte jetzt besser auftreten und kam schneller in einen geraden Stand. Das linke Knie ertrug aber noch immer wenig Belastung und knickte öfter ein.

02. August 2017
Wieder in München, langer Spaziergang an der Isar bis Stauwehr. Keine Beschwerden. Sollte RegulatPro Arthro doch hilfreich sein?

03. August 2017
Ich war wohl zu übermütig. Beim Einkaufen bin ich mit dem linken Bein mal wieder eingeknickt. Das war sehr schmerzhaft.

04. August 2017
Tägliche Spaziergänge und Einkäufe. Wenn ich nicht übertreibe, geht es recht gut.
Laufen, rennen geht nicht mehr

Ab 10. August sind wir wieder zurück am Lago Maggiore.

Am 14. August machen wir einen langen Spaziergang am See – ohne Probleme.

15. August 2017
Wir gehen durch den Ort Verbania, sind einkaufen, schleppen schwere Einkaufstaschen zum Wagen – und noch immer spüre ich mein linkes Knie kaum. Ein bisschen bleibt aber das Gefühl, dass dieses Knie nicht in Ordnung ist. Ich habe keine Schmerzen, aber ich bin vorsichtig.

17. August 2017
Spaziergang am Berg. Beim Abwärtssteigen brauche ich die Stöcke, weil mir bei fiesen Bewegungen die Belastungen im linken Knie Schmerzen verursachen. Mit den Stöcken kann ich den Schmerz abfedern, sie geben mir außerdem Sicherheit.

21. August 2017
Der Trend zur Besserung anhält an. Es geht deutlich besser in den Kniegelenken. Beim Gehen in ebenem Gelände bin ich schmerzfrei – in beiden Knien. Was aber bleibt: Mein linkes Knie ist so stark nach innen geneigt, dass ich sehr bewusst gehen muss und manchmal, wenn ich unachtsam bin, etwas einknicke. Dieses Einknicken ist sehr schmerzhaft.

Nach sehr langen Wegen, besonders wenn ich mich beeile und unachtsam bin, habe ich wieder Schmerzen in meinem linken Knie. Ebenso, wenn ich Treppen hinuntersteige oder im Gelände bergab gehe. Aber das hat wohl mehr mit meiner Fehlstellung zu tun. Hilfreich sind für mich die Gehstöcke.

29. August 2017
Zurück in München. Ab jetzt besuche ich wieder regelmäßig das Fitnessstudio.

Ab 4. September habe ich die Dosis RegulatPro Arthro – wie im Beipackzettel empfohlen – halbiert. Jetzt nehme ich nur noch 20ml pro Tag, auf zwei Mahlzeiten verteilt.

Fazit: Die Kombination aus RegulatPro Arthro und Sport ist hilfreich. Ich mache mir keine Illusionen: Die Fehlstellung wird bleiben und bei längeren Spaziergängen oder Wanderungen sollte ich Stöcke nutzen. Ich mache jetzt – zurück in München – wieder regelmäßig Sport und fahre Fahrrad. Das ist gut für meine Muskulatur und sicherlich eine sinnvolle Ergänzung zu RegulatPro Arthro.

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