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Wissenschaftler verraten: Deshalb haben viele Menschen beim Übergang in den Tod Glücksgefühle!

News Team
19.10.2017, 11:16 Uhr
Beitrag von News Team

Du hast nicht gelebt, bevor du nicht gestorben bist! Am 30. November feiert das Remake des 1990er-Kassenschlagers "Flatliners" in Deutschland Kinopremiere. Auch bei der Neuauflage geht es wieder um Todeserfahrungen.Vier Medizinstudenten sind von der Frage besessen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt.

Dieses Thema beschäftigt aber nicht nur Hollywood, sondern auch seriöse Wissenschaftler. Forscher der "New York University Langone School of Medicine" haben dazu eine neue Studie veröffentlicht, für die sie in Europa und den USA mit Menschen sprachen, die klinisch tot waren und zurückgeholt wurden.

Der Autor der Studie, Dr. Sam Parnia, sagte "Live Science", wie "Bild" berichtet: „Diese Menschen beschreiben, wie sie den Ärzten und Schwestern nach ihrem Tod bei der Arbeit zusahen. Sie erinnern sich auch daran, dass sie den Gesprächen folgen konnten und beschrieben Dinge, die sie trotz ihres Todes sahen. Dinge, von denen sie eigentlich nichts hätten wissen dürfen.“

Wie war das aber möglich. Die Antwort der Wissenschaftler: Weil das Gehirn und einige Sinne noch einige Zeit weiter bestehen können!

Glücksgefühle, die viele Menschen in Nahtoderfahrungen empfinden, könnten ein Programm des Hirns sein, den Übergang in den Tod für uns möglichst angenehm zu gestalten.
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Von wegen tot: 5 Zeichen, dass du wiedergeboren wurdest

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