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Der Hausarzt macht seinen Patienten gegen seinen Willen Medikamentenabhängig was nun?

07.11.2017, 14:38 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Der Recklinghäuser Arzt Dr. H.-J. B.... ist verstorben im August 2017 und der Patient ist seit 2010 clean durch eine Psychiatrie-Entgiftung über mehrere Jahre.
Was kann man in dieser Situation noch rechtlich geltend machen?
Der Arzt muss einen Eid oder Schwur ablegen in seinem Beruf, der bei Ihnen Hippokrates heißt. Hippokrates war ein Arzt, der vor mehr als 2000 Jahren in Griechenland lebte.
Hippokrates schwor damals, dass er seine Fähigkeiten als Arzt immer nur dazu einsetzt, den Menschen zu helfen; nie um jemanden zu Schaden. Außerdem versprach er:" Niemals ein Geheimnis weiter zu sagen, das Ihm jemand erzählt hat. Dieser Eid gilt auch heute noch so. Nur davon hat der Patient nichts, denn er hat erhebliche Qualen und Schmerzen über sich ergehen lassen, die bis heute ungesühnt blieben? Muss er dieses kommentarlos schlucken wie die damaligen Pillen, oder gibt es rechtliche Ansprüche?

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