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IN BOTTOROP TUN SICH TIEFE ABGRÜNDE AUF ,IN SACHEN GESUNDHEIT UND APOTHEKE Z ...

IN BOTTOROP TUN SICH TIEFE ABGRÜNDE AUF ,IN SACHEN GESUNDHEIT UND APOTHEKE ZUM PROZESSAUFTAKT

13.11.2017, 13:18 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Ein Bottroper Apotheker versuchte sich als Chemiker und verdünnte Krebsmedikamente die tausende Von Menschen einnahmen, bekanntlich wohl ohne weitere Genesung an der sowieso schon unheilbarer Krankheit. Heute beginnt der Mammut-Prozess gegen den Apotheker Peter S., der an Kriminalitäts-Delikt wohl schwerste seiner Art sein dürfte.
Eine Steigerung an krimineller Energie und Vorstellungskraft gibt es in diesem Fall nicht, denn der ist einzigartig in der Nachkriegsgeschichte der BRD. Selbst die Anklageschrift umfasst 820 Seiten und der Schaden beläuft sich auf 56 Millionen Euro. Die Frage nach dem Warum und Weshalb wissen viele nicht und auch nicht ob gerade SIE davon betroffen sind. Das menschliche Raffen nach dem Geld und finanziellem Stand, schien für den Angeklagten unaufhaltsam gewesen zu sein. Jetzt heißt es die Karten auf den Tisch des Gerichtes zu legen! Der Herzlose Panscher von Krebsmedikamenten und Infusionen zeigte sich als lächelnder Macher und Gönner in seiner Rezeptur die todkranken Menschen verabreicht wurden. Die "Alte Apotheke, " war wohl eher sein Markenzeichen für angebliche Hilfe am Kranken Menschen die den Tod vor Augen haben , oder hatten und bereits schon gestorben sind. Es kommt nun die Frage auf, ob und in wie weit, en Originalmittel noch geholfen hätte? Mit Sicherheit schon, denn der Arzt der Onkologie, der das entsprechende Mittel aufgeschrieben hat wird schon gewusst haben warum und weshalb dieses Mittel was der Apotheker vorwiegend aus Geldgier streckte. Ihm war es wohl vollkommen egal, wie viele Menschen dadurch Ihr Leiden noch verschlimmert ,statt verbessert hat. Eine Anklage auf versuchte Tötung ist leider nicht möglich, da man nicht weiß ob eine Behandlung mit richtiger Dosierung erfolgreich gewesen wäre. So um die 20 Personen treten hier als Nebenkläger auf, denn Sie waren ehemalige Kunden der Ach so freundlichen Apotheke des Peter S. "Ich denke das dieses grausame herzlose Verfahren, eine unendliche Geschichte wird in NRW sein dürfte!"

2 Kommentare

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Apotheker hüllt sich in Schweigen beim Essener Landgericht am gestrigem Tage und will sich zu den Vorwürfen nicht äußern, was der 47 jährige Peter S. gestern erklärt. Verteidiger üben derzeit Kritik gegenüber der Staatanwaltschaft denn die Anklage sei unbrauchbar, hieß es in einem Statement. Schuld sind angeblich Teile der Medizin. Peter S. beruft sich auf seine Schweigepflicht und die Verteidiger wollten den Prozess zum platzen bringen, weil eine Schöffin durch eine andere wegen Krankheit ersetzt wurde. Doch krank werden kann jeder und ersetzt werden auch. Der Richter lehnte das Ab. Seine Anwälte erheben statt dessen noch schwere Vorwürfe gegen das Gericht. Ich werde an dem Fall dran bleiben.
  • 15.11.2017, 10:56 Uhr
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Es ist schrecklich, was dieser Apotheker angerichtet hat!
  • 14.11.2017, 09:56 Uhr
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