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15 Jahre vor Ausbruch: Forscher finden heraus, welches Warnsignal Alzheimer  ...

15 Jahre vor Ausbruch: Forscher finden heraus, welches Warnsignal Alzheimer verrät

News Team
13.11.2017, 17:47 Uhr
Beitrag von News Team

Die meisten Alzheimer- oder Parkinson-Patienten erhalten ihre Diagnose erst, wenn Symptome schon stark ausgeprägt sind. Dabei gibt es laut einer Studie der Universität Toronto bereits 15 Jahre vorher erste Warnsignale, die neurodegenerative Störungen wie Parkinson oder Demenz ankündigen können. Ausschlaggebend ist das Schlafverhalten, berichtet "Focus Online".

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass ein 80 bis 100 Prozent höheres Erkrankungsrisiko besteht, wenn man im Traum häufig um sich schlägt und tritt. Diese sogenannte REM-Schlaf-Verhaltensstörung sei ein Signal für spätere Hirnkrankheiten.

Im REM-Schlaf verbringen Menschen demnach ein Viertel des Schlafes. Typisch für diese Phase sind schnelle Augenbewegungen hinter den geschlossenen Lidern, schneller Puls sowie höherer Blutdruck. Bei einer Störung bewegt sich der Körper ebenso stark wie die Augen.

Chance der Früherkennung?


Das bedeutet aber nicht, dass jeder Albtraum gleich ein Krankheitssignal ist. Bislang wurde die Studie aus Toronto noch nicht veröffentlicht.

Eine weitere Studie der Universität Boston kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Forschungsergebnisse belegen, dass kürzere REM- oder Traumschlaf-Phasen das Krankheitsrisiko steigern. Es gibt als einen Zusammenhang zwischen Alzheimer und REM-Schlaf. Die Gründe dafür liegen allerdings noch im Verborgenen.

Beide Studien machen Hoffnung, dass es irgendwann möglich sein wird, neurodegenerativen Erkrankungen frühzeitig gegensteuern zu können.
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Von wegen tot: 5 Zeichen, dass du wiedergeboren wurdest

4 Kommentare

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Meine Mama hatte Alzheimer das man die Krankheit daran erkennt das die Patienten im Schlaf umsich schlägt und tritt ist quatsch. Meine Mutter hat viel gelesen, Kreuzworträtsel gemacht. Mit meinen Kinder Hausaufgaben gemacht das hat alles nichts genutzt. Ihr Gehirn ist geschrumpft und hat Löcher bekommen. Da nutzt lieber Hubert keine geistige Aktivität im Gehirn bildet sich eine weisse Supstanz die alle kleinen Vene dich machen und die sterben dann ab.
  • 14.11.2017, 14:00 Uhr
Verkalkt......
  • 14.11.2017, 21:36 Uhr
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Schon wiederholt habe ich hier getextet, dass die geistige Aktivität nicht vernachlässigt werden darf. Zu viele sagen nach dem 4O LJ. ich weiß alles. Dabei ist die positive Neugier unverzichtbar, um die grauen Zellen zu beleben. hubertlaufer@aol.com
  • 14.11.2017, 11:17 Uhr
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Gute Ergänzung dazu, um den Kopf wieder frei zu schalten:
"RAUS aus der Demenzfalle" von Gerald Hüther
https://www.buecher.de/shop/gesundhe...d/48069626/
  • 14.11.2017, 09:57 Uhr
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