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Radioaktives Ruthenium-106 über Europa

Radioaktives Ruthenium-106 über Europa

21.11.2017, 08:17 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Das geht ja nun schon seit Monaten, dass radioaktive Wolken über Europa gemessen werden, besonders von deutschen Behörden immer herunter gespielt.

Die Regierung von Kiew warnt aktuell vor einem Atomunfall im Südosten des Landes. Offenbar ist das Kraftwerk Saporischschja betroffen.

In manchen Gegenden Bayerns werden Wildschweine heute noch als Sondermüll entsorgt, so verseucht sind die noch.

1957 hat uns in Europa niemand gewarnt


Mayak soll schlimmer gewesen sein, als Tschernobyl. Wir Kinder spielten damals viel draußen und aßen Obst und Gemüse ungewaschen.

Damals musste ich erfahren, dass auch kleine Kinder sterben können, wie mein Kindergartenfreund, der mit fünf Jahren an einem Gehirntumor starb. Allerdings stopfte man uns damals noch giftiges Amalgam in den Mund und mein Opa strich den Gartenzaun mit einer giftigen Brühe, im Garten wurden noch die übelsten Unkrautvernichter eingesetzt, die heute alle verboten sind.

Hurra, viele von uns leben heute noch!

Allerdings machen mir aktuell die weltweit durch Flugzeuge verblasenen Nanopartikel ähnlich Sorge, wie die Radioaktivität, denn Nanowhisker dringen in die Zellen ein, wo sie viel Schaden anrichten.

Auch hier fällt man nicht sofort tot um, nimmt die Gefahr nicht ernst, zumal Nanopartikel unsichtbar sind und man sie nicht schmeckt oder riecht.

Wir sollten also weiterhin dankbar sein dass wir überhaupt in Deutschland leben dürfen, wo uns die Regierung rechtzeitig warnen und beschützen würde, falls eine Gefahr vor läge, wie wir beim Dieselskandal so eindrucksvoll sehen.

Und die Parole heißt ohnehin: Bloß keine Sorgen machen!

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