wize.life
Neu hier? Jetzt kostenlos registrieren und mitmachen! Warum eigentlich?
38 Prozent mehr! - Krasse Beitragserhöhung 2018 bei dieser Krankenkasse

38 Prozent mehr! - Krasse Beitragserhöhung 2018 bei dieser Krankenkasse

News Team
21.11.2017, 12:23 Uhr
Beitrag von News Team

Stralsund (ots) - Mit dem Monat November beginnt die trübe und dunkle Jahreszeit. Trübe Aussichten erwarten auch viele Versicherte der privaten Krankenversicherungen (PKV) Beitragsanpassungen für 2018. So manch einer wird wohl erschaudern, wenn er von bis zu 38 Prozent Erhöhung liest.

Diese Krankenkasse erhöht bis zu 38 Prozent

Besonders junge Neukunden im Tarif Vital300-U der Axa scheinen betroffen: Laut der Gewa-Comp GmbH zahlen sie 2018 bis zu 38 Prozent mehr als noch 2017. Auch andere Tarife werden teurer, insgesamt beträgt der durchschnittliche Beitragsanstieg etwa 11,93 Prozent. Auch wenn Zahlen für Axa-Bestandskunden bisher nicht veröffentlicht sind, wird in den meisten Vollversicherungstarifen mit Erhöhungen gerechnet.

Wer 2018 sonst noch die Beiträge anpasst

Auch neue Barmenia-Kunden müssen u.a. im Tarif expert+ mit steigenden Prämien rechnen, ebenso teilweise Versicherte im Bestandstarif VC-Familie. Die Hallesche verlangt nach neuesten Gewa-Comp-Daten von Neukunden durchschnittlich 4,04 Prozent mehr: Für ältere Neu-Versicherte heißt das konkret bis zu 14 Prozent mehr im Tarif NK.4. Eine immerhin noch 10-prozentige Erhöhung erwartet angehende oder junge Ärzte im Tarif MAS.3.

Warum es bei den Privaten 2018 vielfach zu Beitragserhöhungen kommt

Seit einigen Jahren schon stecken die privaten Krankenversicherungen in der Bredouille: Die rigorose Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt für so geringe Zinsen, dass die von den Versicherungsgesellschaften am Kapitalmarkt angelegten Gelder meist weniger Gewinne erzielen. Aber auch eine sich verändernde Altersstruktur und steigende Kosten der modernen Medizin tragen zu Beitragserhöhungen für PKV-Versicherte bei.

Die guten Nachrichten


Zahlreiche Kunden können bis Ende 2018 immerhin Beitragsgarantien erwarten. Betroffen sind u.a. etliche Tarife für Bestands- und Neukunden der Versicherer Signal Iduna, uniVersa und Deutscher Ring. Die Alte Oldenburger, BBKK, UKV und Württembergische verzichten indes ausschließlich bei neuen Kunden auf höhere Prämien. Vereinzelt profitieren Bestandskunden sogar von Beitragssenkungen: Dies betrifft u.a. einige Purisma-Max-Tarife der Continentale.

Aufgrund der Komplexität und Fülle der Tarif-Optionen ist es nicht leicht, eine günstige und zugleich leistungsfähige private Krankenversicherung zu finden.

Einen umfangreichen Test mit Vergleich der Top-Anbieter bietet die Krankenkassen-Zentrale.

(Quelle: Krankenkassen-Zentrale)
__________________________________________________________________________________

Diese Krankenschwester sitzt einsam am Tisch - nur ihr Mann weiß, was sie verbirgt


55 Kommentare

Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ich möchte mal ein großes Dankeschön an alle Pfleger und Pflegerinnen aussprechen! 😃 Es muss nur besser honoriert werden! 😉 Sonst wird es diese hervorragenden Menschen bald leider NICHT mehr geben! 😥
  • 23.11.2017, 03:33 Uhr
  • 4
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Lesen können muß man können. Es ist erschreckend das die meisten der Forenten anscheinend nicht lesen können.
  • 22.11.2017, 20:04 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Wie gut das von der Beitragsanpassung Asylanten und Nichtsnutze verschont sind. und es nur die arbeitende Bevölkerung betrifft.
  • 22.11.2017, 18:04 Uhr
  • 7
Hier wurde ein Kommentar durch den Ersteller entfernt.
Schade, dass anderen Menschen mehr geholfen wird. als dem eigenen Volk!😥
  • 23.11.2017, 03:27 Uhr
  • 6
Keine Angst, alle Superreichen die ihr Geld in ganz legale Steueroasen vor dem bösen Fiskus in DE verstecken sind auch von den Beitragserhöhungen der privaten Kassen nicht betroffen. Denn die Beiträge sind nach oben gedeckelt, während die Mutter mit 4 Kindern und 600 Euro Rente 10% abgezogen bekommt!
  • 23.11.2017, 10:08 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Sehr geehrtes WL-Team. Die reißerische Überschrift über dem Beitrag brint manche User so in Rage, dass sie sofort, ohne weiterzulesen, ihren Frust abbauen wollen und müssen. Müsst ihr die User wirklich so in die Irre führen mit euerer Überschrift?
Es handelt sich hier um Privatpatienten deren PRIVATkassen die Beiträge erhöhen. Nicht um die gesetzlich Versicherten, die bei der AOK, BKK oder einer der Ersatzkassen versichert sind. Doch gerade diese User werden von euch in die Irre geführt.
Ist das wirklich Euer würdig? Wenn ja, frag ich mich: Quo vadis WL
  • 22.11.2017, 16:09 Uhr
  • 8
Man kann doch den Artikel lesen, die Überschrift stimmt doch! Nicht betroffen von Erhöhungen sind alle mit hohen Einkommen/Renten da ist der Beitrag für private KV gedeckelt! Also es betrifft keine Reichen, nur die Armen ja und, wem stört das denn?
  • 23.11.2017, 10:11 Uhr
  • 1
Die Überschrift bezieht sich darauf:
Zitat:
Trübe Aussichten erwarten auch viele Versicherte der PRIVATEN Krankenversicherungen (PKV) Beitragsanpassungen für 2018. So manch einer wird wohl erschaudern, wenn er von bis zu 38 Prozent Erhöhung liest.
Würdest du bitte so freundlich sein und mir sagen, seit wann z. B. die Signal-Iduna eine RVO-, bzw. Ersatzkasse ist? Zur Erklärung: RVO-Kassen sind AOK, BKK. IKK, LKK. Ersatzkassen sind BEK, DAK, KKH.
Wir Kleinen dürfen zwar einiges stemmen, doch diesmal sind wir NICHT davon betroffen. Deshalb mein vorheriger Kommentar.
wize.life-Nutzer, tut es denn sehr weh, wenn man in 3 Sätzen so viel unzusammenhängenden Blödsinn schreibt?
  • 24.11.2017, 09:42 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
M.E. wurden hier -wie auch bei anderen Kassen- Kunden mit niedrigen Beiträgen geworben. Nun sind Erhöhungen der Beiträge von Nöten und die Beschwerden werden laut....
  • 22.11.2017, 15:34 Uhr
  • 2
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Einige sollten einmal diesen Artikel richtig lesen, nicht nur oberflächlich. Es dreht sich hier um private Versicherungen. Die hat auch nichts mit den "steigenden" Renten zu tun.
  • 22.11.2017, 14:29 Uhr
  • 3
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Die Überschrift ist mißverständlich.
Eine PKV ist doch keine Krankenkasse.
  • 22.11.2017, 14:15 Uhr
  • 0
Doch, eine private Krankenversicherung.
  • 22.11.2017, 15:52 Uhr
  • 1
Bei 115 Krankenversicherungen kann man schon mal den Überblick verlieren, aber man braucht diese alle so dringend, wie arm sind da doch die Finnen bei nur einer Grundversicherung.
  • 23.11.2017, 10:13 Uhr
  • 2
wize.life-Nutzer, Du hast vergessen *Ironie aus* dazuzuschreiben.
  • 23.11.2017, 10:27 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Es ist ja niemand gezwungen worden aus der gesetzlichen Krankenkasse rüber in die private zu wechseln. Es war schon immer etwas teurer als Privatpatient. Wer die Vorteile genießen will muss auch etwas mehr bezahlen,das ist meine Meinung.
  • 22.11.2017, 14:00 Uhr
  • 6
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Da wird eine Rentenerhöhung bekannt gegeben und promt werden die Krankenkassen - Beiträge vor der Rentenerhöhung erhöht. Nichs für ungut, wenn man einen Arzt benötigt, soll auch seine Leistung bezahlt werden. Deswegen bezahle ich auch an die Krankenkasse meinen Beitrag, wie Andere auch. Nun haben wir aber zig Zuwanderer, die nicht arbeiten und daher nicht in eine Kasse einzahlen können. Wer zahlt da eigendlich die Krankenbehandlungen? Die zahlen wir Einzahler mit unseren Steuern doch auch. ODER
  • 22.11.2017, 13:18 Uhr
  • 9
Du hast ja so Recht, aber Zähne, Behandlungen alles kostenlos für die, du kannst tausende beim Zahnarzt doggen, haben wir alles der Regierung zuverdanken.
  • 22.11.2017, 15:07 Uhr
  • 10
Merkel machts möglich. Immer schön Mutti wählen!!!!!
  • 22.11.2017, 15:21 Uhr
  • 5
Sehr geehrter Herr wize.life-Nutzer, wenn sie richtig gelesen hätten wäre ihnen aufgefallen, dass diese Erhöhungen bei den PRIVATEN Krankenkassen anstehen, nicht bei den gesetzlichen Krankenkassen. Denn wäre es ihnen aufgefallen und sie schreiben trotzdem so einen Kommentar müsste ich ja denken, dass................ Nein, bestimmt wollten sie nicht hetzen, oder?
  • 22.11.2017, 15:57 Uhr
  • 0
Unsere Beiträge landen alle in einem Topf (Solidarsystem) habe ich mal gelesen, ob PKV oder GKV. Bei den Gesetzlichen kommt das auch noch...da bin ich mir sicher. Wer sonst soll das alles bezahlen, die Einwanderer mit ihren Großfamilien? Da werden mehr Kinder geboren als man sich vorstellen kann...erlebe das hautnah.
  • 22.11.2017, 16:09 Uhr
  • 2
Nein, landen sie nicht. Denn die Privatkassen rechnen nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) ab. Diese Patienten kriegen vom Arzt eine Rechnung mit den erbrachten Leistungen. Die anderen Krankenkassen werden nach EBM (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) über die Kassenärztliche Vereinigung abgerechnet, die dann nach Prüfung der Abrechnungsunterlagen dem Arzt das ihm zustehende Honorar überweist (Im Regelfall 6 Monate nach der Abrechnung). Außerdem erhalten die Flüchtlinge, Asylsuchenden nur die Regelsätze. Ob beim Arzt, Krankenhaus oder Zahnarzt. Es ist so! Aber vielleicht will man das ja nicht glauben.
  • 22.11.2017, 16:16 Uhr
  • 2
es trifft doch nur beamte und sonstige freiwillig versicherte.ich habe vor 40 jahren die freiwillige gesetzliche krankenversicherung gewählt,mußte zwar mehr bezahlen,aber im nachhinein war die entscheidung richtig.ein ehemaliger kollege zahlt heute wesentlich mehr als privater als ich.
  • 22.11.2017, 17:23 Uhr
  • 1
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.
Ja, hat denn einer gedacht die Rentenerhöhung oder auch das anheben anderer Leistungen sind ein Geschenk oder Einsicht, dass die Politik begriffen hat, das sie was tun müssen gegen die zunehmende Armut... ?
  • 22.11.2017, 12:08 Uhr
  • 4
Grüß Dich wize.life-Nutzer, die Überschrift ist sehr aufreißerisch gemacht. Denn es handelt sich hier alles um private Krankenkassen, die die Beiträge erhöhen. Von den gesetzlichen Kassen (AOK, BKK usw.) ist nicht die Rede.
  • 22.11.2017, 15:59 Uhr
  • 0
Noch nicht.
  • 22.11.2017, 16:06 Uhr
  • 3
Hallo Dagmar,
ich habs gelesen. Bedenke hier posten meiner Ansicht nacht Versuchsjournalisten - Praktikanten.
Das beeindruckt mich nicht sehr. Allerdings sind die Erhöhungen der Renten etc keine Geschenke zum Aufatmen.
Gehe mal einkaufen alles steigt und steigt.
Wenn ich sehe wieviel die Krankenkassen schon jetzt abziehen und man bei allem immermehr zuzahlen muss, so ist es schon begründet das mal zu erwähnen, lg
  • 22.11.2017, 17:23 Uhr
  • 2
Margarethe, ich weiß genau dass die Renten nicht üppig sind. Vor allen Dingen wenn man in einem sozialen Beruf arbeitete und alleinerziehende Mutter war, bzw. ist. Da geht einem das Sparen in Fleisch und Blut über. Das mit den Zuzahlungen ist seit ca. 1995 immer mehr geworden. Damals haben wir die grünen Rezeptformulare erhalten. Also, quasi die "Privatrezepte" für Kassenpatienten. Zu diesem Zeitpunkt hat man noch 1 DM Zuzahlung geleistet. Wenn ich jetzt meine Schilddrüsentabletten hole, zahle ich genau 5,74 Euro zu. Als ich die Chemotherapie brauchte, musste ich pro Chemo bis zu 60 Euro zuzahlen. Frag mal wer reich geworden ist, bestimmt nicht ich, sondern die Pharmaindustrie. Ich möchte mal einen Bundesgesundheitsminister haben, der "zum Wohle der Patienten" entscheidet und nicht "zum Wohle der Pharmaindustrie". *Ironie aus
  • 22.11.2017, 17:42 Uhr
  • 4
Dagmar, dann schauen wir doch in die gleiche Richtung. Ich hoffe es geht dir gesundheitlich wieder gut. Alles Gute für dich
  • 22.11.2017, 18:56 Uhr
  • 2
Ja, Ihr beiden. Ich gebe Euch vollkommen recht. Ich habe als Arzthelferin gearbeitet. In den 60er Jahren mußten Eltern noch für die Impfungen ihrer Kinder bezahlen. Mittlerweile sind diese kostenlos. Aber man konnte alle möglichen Medikamente, Salben usw. aufschreiben, was man heute bezahlen muß. Das läuft ganz schön ins Geld. Ganz schlimm war die Praxisgebühr, die wir den Patienten abknöpfen mußten. Manchen ist es wirklich schwer gefallen. Und abfällige Bemerkungen mußten wir uns auch oft anhören. Auch die Ärzte sagen, daß es keinen Spaß mehr macht.
Ich wünsche Euch trotzdem einen geruhsamen Abend.
  • 22.11.2017, 19:59 Uhr
  • 3
  • 22.11.2017, 20:08 Uhr
  • 1
Danke wize.life-Nutzer, bei mir ist alles im grünen Bereich. Ist jetzt 12 Jahre her.
wize.life-Nutzer, dann sind, bzw. waren wir Berufskolleginnen. Ich hab mich schon 1995 über Seehofer aufgeregt weil unter dem die Budgetierung aufkam und immer mehr Dokumentation. Um die Praxisgebühr hab ich mich erfolgreich beruflich gedrückt, da ich damals schon den Zusatz zum Röntgen, CT und MRT hatte. Ebenso für die Szintigraphien. Da saß ich nicht mehr an der Anmeldung. Nur dass die verflixten Dokumentationen immer mehr wurden hab ich selber zu spüren bkommen. Obwohl ich jetzt 4 Jahre in Rente bin, vermiss ich den Beruf immer noch ein wenig.
  • 22.11.2017, 21:53 Uhr
  • 0
Hallo Christiane Koch, es dreht sich ja eigentlich nur darum, dass wir immer mehr an Beiträgen zahlen müssen, und trotzdem die Zuzahlungen immer höher werden...! 😥 Dabei bin ich mir sicher, dass jeder kranke Mensch froh wäre, wenn er keine Medikamente bräuchte! Wir nehmen die Medikamente ja nicht aus Jux und Völlerei! 😉 Ich musste z.B. ein recht teures Medikament einnehmen, aber als mir der Facharzt sagte, dass es nicht unbedingt erforderlich sei und ich auch mit einem anderen preiswerten Medikament durchaus gesundheitlich keine Probleme bekommen würde, war ich sofort einverstanden! Ich bin davon überzeugt, dass das Problem die Pharmaindustrie ist! 😣 LEIDER!!!
  • 23.11.2017, 03:56 Uhr
  • 0
Liebe Heidrun, ich weiß, was Du meinst. Es ist schon ein Ärgernis, trotz der hohen Beiträge noch soviel dazu zu bezahlen. Es läuft etwas total schief. Ich wünsche Dir alles Gute.
  • 23.11.2017, 21:45 Uhr
  • 0
Liebe Dagmar, schön, eine Kollegin zu treffen. Ich habe gerne in dem Beruf gearbeitet. Die Begegnung mit den Menschen hat mir immer gefallen. Auch hatte ich, bis auf einen, immer nette Chefs. Aber ich vermisse die Praxis nicht. Ich habe noch eine Mutter von 90 Jahren, und ich stehe zwischen den Generationen, mit Ehemann, Töchtern, 2 Enkelkindern und Ehrenamt. Da habe ich genug zu tun. Ich wünsche Dir alles Gute und ein schönes Wochenende.
  • 23.11.2017, 21:51 Uhr
  • 1
Liebe Christine, das muss bei mir ein Mehrgenerationen-Virus sein. Meine Eltern waren schon ehrenamtlich beim BRK und ich hab mit 13 Jahren (1961) meinen EHK gemacht. Meine jetzt 98-jährige Mutter ist fast blind und im Heim. Meine Kinder sind erwachsen, Enkelkinder sind nicht da und Ehemann auch nicht. Ehrenämter habe ich. Doch wahrscheinlich ist die Erinnerung - wie üblich - um einiges rosiger als die Wirklichkeit.
  • 23.11.2017, 22:00 Uhr
  • 0
Es ist doch schön, wenn Du Ehrenämter hast. Die bereichern das Leben ungemein. Mach´ sie weiter. Liebe Grüße
  • 23.11.2017, 22:47 Uhr
  • 0
Guten Morgen Christine. Das ist doch klar, so ohne Ehrenamt geht gar nichts. Erhält jung, gesund und macht gute Laune. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße
  • 24.11.2017, 07:03 Uhr
  • 0
Und ich wünsche Dir einen schönen Abend und ein geruhsames Wochenende.
  • 24.11.2017, 19:04 Uhr
  • 0
Melden Sie sich jetzt mit Ihrem Nutzerkonto an, um Kommentare zu hinterlassen.

wize.life News per Push Benachrichtigung in Ihrem Browser aktivieren

Benachrichtigungen aktivieren