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40 Menschen vergiftet - es geschah in Ab-18-Bars einer Großstadt!

40 Menschen vergiftet - es geschah in Ab-18-Bars einer Großstadt!

News Team
27.12.2017, 11:58 Uhr
Beitrag von News Team

Obwohl Jugendliche diese Bars eigentlich gar nicht betreten dürften, machen sie den Großteil der Opfer aus. Jetzt nimmt eine CDU-Frau den Kampf auf!

Wie Bild berichtet, kam es allein in Düsseldorf 2017 zu 40 Fällen von Kohlenmonoxid-Vergiftungen in Shisha-Bars. Das alarmierende: die meisten der Opfer, die sich in Behandlung begeben mussten, waren Jugendliche. Und: die Zahlen der Fälle steigen rasant!

Ursache für Kohlenmonoxid-Vergiftungen ist die die Holzkohle in den Shisha-Pfeifen, die nur unvollständig verbrennt und dabei das das unsichtbare, geruchlose und hochgiftige Gas freisetzt. Die Unionsfraktions-Vizepräsidentin Gitta Connemann (CDU) will jetzt reagieren und fordert eine kontinuierliche Kontrolle der Raumluft in Shisha-Bars:

Kohlenmonoxid-Melder müssen in allen Bars mit Wasserpfeifen Pflicht werden.


Wie eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ergab, raucht in Deutschland jeder zehnte Jugendliche regelmäßig Shisha. Obwohl der Konsum erst für Volljährige legal ist, räumte mehr als jeder dritte Teenie zwischen 12 und 17 Jahren ein, schon mal an der Trend-Pfeife gezogen zu haben.

In Deutschland kam es von 2000 bis 2009 zu durchschnittlich 374 jährlichen Unfall-Todesfällen durch Kohlenmonoxid-Vergiftung. Die Dunkelziffer ist vermutlich noch weit höher.

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