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Besorgniserregender Trend: Immer mehr Deutsche erkranken an Masern und Keuch ...

Besorgniserregender Trend: Immer mehr Deutsche erkranken an Masern und Keuchhusten

News Team
05.01.2018, 11:57 Uhr
Beitrag von News Team

Die Impfskepsis der Deutschen spiegelt sich in einem Anstieg bei Keuchhusten- und Masern-Erkrankungen wider. Beides sind hochansteckende, meldepflichtige bakterielle Erkrankungen der Atemwege.

Laut "Spiegel Online" erkrankten allein im ersten Halbjahr 2017 deutschlandweit knapp 800 Menschen an Masern. Bereits im Jahr 2015 stellte Deutschland über 60 Prozent der Masernfälle in der Europäischen Union. Das Robert-Koch-Institut spricht von einem "beschämenden Ergebnis".

Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern besonders betroffen


Im Jahr 2017 waren besonders Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern von Keuchhusten- und Masern-Erkrankungen betroffen.

Laut RKI stiegen die Keuchhusten-Zahlen in Sachsen von 681 (Jahr 2016) auf 1114 (Jahr 2017). Die Masern-Fälle verdoppelten sich von 33 (Jahr 2016) auf 69 (Jahr 2017). Eine Sprecherin des RKI sagte laut "Tag24":

Viele wissen auch nicht, dass Impfung und Erkrankung nur ein paar Jahre Schutz bieten.

So sollten Keuchhusten-Impfungen beispielsweise spätestens alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

Auch Mecklenburg Vorpommern verzeichnet einen rapiden Anstieg an Erkrankungen. Wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales laut "NDR" mitteilte, stiegen die Keuchhusten-Fälle von 216 im Jahr 2016 auf mittlerweile 570.

Immer mehr Erkrankungen bei Erwachsenen


Galt speziell Keuchhusten früher noch als Kinderkrankheit, erwischt es auch immer mehr Jugendliche und Erwachsene. Bei alten und kranken Menschen sowie ungeschützten Neugeborenen kann die Infektion sogar lebensbedrohlich sein. Eine Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion.

Aufgrund der steigenden Fallzahlen wird in Deutschland der Ruf nach der Impfpflicht wieder laut, wie es sie in anderen EU-Ländern bereits gibt. Hierzulande lassen immer weniger Eltern ihre Kinder impfen - aus Angst vor Nebenwirkungen.

Die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Institus empfiehlt folgende Impfungen:

Impfkalender
Impfkalender

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Jacob ist tot - Seine Eltern danken euch und wenden sich mit einer Bitte an uns alle

38 Kommentare

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am besten immer mehr Leute ohne Papiere und Untersuchung in Deutschland reinlassen , dann kommen auch die Krankheiten wieder .
Danke Merkel
Sarazin hatte Recht Deutschland schaft sich ab
  • 12.01.2018, 21:23 Uhr
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Seit wann sind Masern eine Lungenerkrankung? habe ich was verpasst?

Impfungen in Bausch und Bogen abzulehen ist genauso ungünstig, wie sie ohne jede kritische Überprüfung blindlinks anzunehmen und gegen alles, was nach Krankheit ausehen könnte, zu impfen!

Unsinnig ist eine Imfpflicht, zumal sie schlicht und ergreifend Körperverletzung ist. Schon mal drüber nachgedacht?

Impfen ist eben nicht einfach. Es gibt massenhaft Impfreaktionen, die wenn sie, genau wie ein Impfschaden, später als 4 Wochen nach der Impfung eintreten, als solche nicht gewertet werden.

Natürlich verlagern sich diese Erkrankungen auf das Erwachsenenalter, weil die meisten Leute im Alter ab ca. 40 abwärts dagegen geimpft wurden. Und natürlich muss hier aufgefrischt werden, lebenslange Immunität gibt es mit Impfungen natürlich nicht.

Ob die Impfungen in der Lage sind überhaupt irgendeine Erkrankung auszumerzen, kann niemand sagen. Bakterien und Viren sind nun mal anwesend, potentiell immer und überall, mal mehr, mal weniger.

Fakt ist aber, dass mit den Impfstoffen ganz klar Nervengifte mit verabreicht werden, damit sie überhaupt wirken können, heißt es.
Und ob man seinem 6 Wochen alten Säugling, dessen Immunssystem sich erst einmal mühsam aufbauen muss, bereits mit einer Sechs- oder gar Achtfachimpfung maltretieren muss, sollten sich Eltern gründlichst überlegen!
Im übrigen ruft gerade die Keuchhustenimpfung oft starke Impfreaktionen hervor! Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Ich für meinen Teil lasse mich nicht mehr impfen.
  • 07.01.2018, 11:59 Uhr
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Wenn ich sehe was an Krankheiten aus dem Ausland eingeschleppt wird, braucht man sich doch über nichts zu wundern. Selbst bei Ebola hat man Patienten aus Afrika nach Deutschland eingeflogen und behandelt was für ein Wahnsinn. Es war reine Glückssache, das unsere Bevölkerung nicht infiziert wurde.
  • 07.01.2018, 09:14 Uhr
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Die "neue" Krankheiten werden wohl nicht deshalb wieder erschienen weil wir sehr viele Asylanten ins Land lassen die aus Ländern kommen wo die hygienischen Verhältnisse sicherlich etwas zu wünschen sind?
  • 06.01.2018, 19:55 Uhr
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weil das staatliche Kontrollsystem verloren ging, und man mit Panik-Mache auch gegen Impfstoff per Zeitschrift große Schlagzeilen machte, sieht man jetzt das Ergebnis, erschreckend, denn für jemanden wie mich, der gegen Antibiotika allergisch ist, kann das jetzt tödlich enden, also lasst Euch rechtzeitig impfen!!
  • 06.01.2018, 18:21 Uhr
Geimpft wird in der Regel gegen Viren. Antibiotika wirken nicht gegen Viren, nur gegen Bakterien. Da gibt es also keine Gefahrenüberschneidung zwischen Nichtgeimpften und Antiobiotikaallergikern. Auch, wenn viele bei Vireninfektionen nach Antibiotika schreien, die helfen allenfalls gegen Sekundärinfektionen aufgrund eines durch die Virusinfektion geschwächten Immunsystems.

Übrigens gibt es allergieauslösefreie Alternativen zu Antibiotika: Bakteriophagen. In Russland seit 80 Jahren (!) mit Erfolg gegen Infektionen eingesetzt (weil in der Sowjetunion im Krieg das Geld für Antibiotika fehlte), im Westen als "experimentell" eingestuft und verpönt, vielleicht, weil sich damit nicht so viel Geld wie mit Antibiotika verdienen läßt.

Ich hab mal eine bakteriophagenhaltige Wundsalbe benutzt, das Ergebnis war verblüffend gut, besser hätte das eine antibiotikumhaltige Salbe (wie ich sie vor vielen Jahren, als der Arzt sie noch verschreiben durfte, auch schon mal für ähnliche Zwecke benutzt habe) nicht hingekriegt.
  • 06.01.2018, 19:06 Uhr
Wir aus der Selbsthilfe verwenden Chlordioxid, und Wasserstoffperoxid gegen alle Erreger. Bei Lungenerkrankungen, wo die "Luftseite" der Lunge betroffen ist, verdampfen wir kolloidales Silber mittels Ultraschallverdampfer, und erreichen so die dort befindlichen Erreger.
Es gibt keine Erreger, die gegen Chlordioxid Resistenz
aufweisen.
hier etwas info:
Was ist Chlordioxid MMS CDL



Anwendung CDL MMS
  • 06.01.2018, 20:31 Uhr
Kinderkrankheiten sind wichtig für die Stärkung des Immunsystems. Werden Kinderkrankheiten durch die Impfung unterdrückt, machen sie im Erwachsenenalter ernste Probleme.
Außerdem gibt es bereits Studien, die belegen, dass durch Impfungen die Wahrscheinlichkeit an Blutkrebs zu erkranken deutlich steigt.
ALLE Eingriffe in unser vorzügliches Immunsystem erweisen sich als Bumerang.
hier etwas info
http://www.impfungen-und-masern.de/s...-krebs.html
  • 06.01.2018, 20:35 Uhr
ich habe Keuchhusten gehabt, da war ich 12 Jahre, heute noch mit den Folgen zu kämpfen, aber auch Antibiotika-Allergie auf alle Kinder übertragen, würde es schwere Folgen haben, aber selbst bei Chlor habe ich nach einer Chlorvergiftung im Kindesalter, schwere Folgen dh. ich muss auch Chlor in jeglicher Form vermeiden, dh. kein Mineralwasser, keine Zahncreme etc. darf ich verwenden, also wer hier wo mit Folgen zu kämpfen hat, ist hier die Frage, ich betreibe heute Naturheilkunde und die wirkt auch ohne Chemie!
  • 07.01.2018, 02:51 Uhr
wer hat den Mist in unser Landgebracht? Gab es doch damals nicht.
  • 08.01.2018, 19:27 Uhr
die meisten Ansteckungen gibt es in KITAs weil dort jedes 2. Kind nicht geimpft wurde, ich möchte niemanden verurteilen, aber die Migration bringt auch die ansteckenden Krankheiten zurück, wie im 16. Jh. die Pest auch durch Einwanderer eingeschleppt wurde, aber damals nur noch durch die Rattenplage vervielfacht
  • 08.01.2018, 22:59 Uhr
Die Ansteckung ist ja kein Problem. Der gesunde Organismus geht gestärkt aus Infektionen heraus. Die Impfung schwächt das Immunsystem und die Krebshäufigkeit steigt.
  • 09.01.2018, 00:37 Uhr
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Liebes WL Team, hätten Sie die Güte, etwas besser zu recherchieren und keinen Blödsinn zu verbreiten? Masern ist eine Viruserkrankung, die zu sog. Kinderkrankheiten gehört, Exanteme verursacht und nichts mit Atemwegen zu tun hat!
  • 06.01.2018, 16:52 Uhr
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Ich hab Masern als Kind gehabt - wie alle in meiner Klasse. Ebenso Mumps und Röteln und einiges mehr. Alle haben das problemlos überstanden. Windpocken hab ich erst gekriegt, als ich schon fast 40 war - das war kein Spaß, aber dennoch war ich nach einer Woche wieder arbeitsfähig. Hingegen wurden wir als Kinder gegen Pocken und Kinderlähmung zwangsgeimpft.

Was mich an der Impferei bei Kleinkindern stört, sind zwei Dinge: 1. Es werden ausschließlich Kombipräparate geimpft, wenn es allergische oder sonstige Reaktionen gibt, weiß man nicht, von welchem Bestandteil, auch die Booster können allergen sein, und ein 6 Monate altes Kind kann nicht mal genau sagen, was wo weh tut; 2. Falls etwas schiefläuft, werden Kind und Eltern alleingelassen, und niemand ist verantwortlich (so geschehen bei einem Nachbarsmädchen, das nach einer Masernimpfung eine Meningitis hatte iund zeitlebens an den Folgeschäden litt).

@Reni.Kernchen: Sei froh, daß es tatsächlich ein Arzt geschafft hat, zu diagnostizieren - ich hab die leidvolle Erfahrung gemacht, daß viele Ärzte gängige Diagnosemethoden, wie Blut- oder Stuhluntersuchungen offenbar nicht beherrschen (oder bei GKV-Patienten nicht beherrschen wollen). Leider waren auch Kinderärzte darunter. Glücklicherweise findet man immer wieder mal einen, der was von seinem Handwerk versteht.
  • 06.01.2018, 15:45 Uhr
Bin ganz deiner Meinung. Es gibt Studien die beweisen, dass Masern erst dadurch problematisch wird, wenn das tatsächlich sehr hohe Fieber künstlich gesenkt wird.
  • 06.01.2018, 16:54 Uhr
Masern - Rötelen - Mumpf - wilde Pocken - hatte ich alles als Kind - wurde nie geimpft gegen Kinderlähmung etc. - lebe heute noch und wundere mich wie sowas möglich ist ..... mache aber seit einigen Jahren eine Grippenimpfung - .. ob die was nützt weiss ich nicht - hatte auf jeden Fall noch nie eine Grippe in den letzten 10 Jahren !!
Wenn etwas nützen soll, muss man daran glauben - wenn nicht , dann ist immer der Arzt schuld - ist ja logisch !!
  • 06.01.2018, 20:04 Uhr
Übrigens - bei Raucherhusten hilft es immer, wenn man damit einfach aufhört - macht keinen Spass aber nützt meistens
  • 06.01.2018, 20:11 Uhr
Den Hinweis hätte ich vor 16 Jahren gebraucht - bin aber doch selbst darauf gekommen😜
  • 07.01.2018, 08:05 Uhr
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So wehrt sich die Natur gegen die Menschheit.
  • 06.01.2018, 14:43 Uhr
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Glücklicherweise ist mein Enkel geimpft und ich habe auch sonst niemanden angesteckt .... zumindest ist mir niemand in meinem Umfeld bekannt
  • 06.01.2018, 14:14 Uhr
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Ich gehöre leider auch dazu.
Meine Hausärzte haben mich immer und immer wieder auf die Impf-Auffrischung angesprochen - und immer und immer wieder hab ich's aufgeschoben, fands nicht so wichtig - und dann war's Anfang des letzten Jahres leider soweit.
Husten - Husten - Husten, man dachte an alles - an Allergien, an Asthma ... nur nicht an Keuchhusten.
Der wurde dann endlich - nach vielen unnötigen Medikamenten - durch eine Blut-Untersuchung diagnostiziert.....
Das ist nun fast ein Jahr her, aber ich huste immer noch ab und zu.
Sehr lästig und eine anstrengende Zeit. Hätte nicht sein müssen.
  • 06.01.2018, 14:10 Uhr
Es gibt eine Menge guter Mittel, die Dir helfen könnten. Probiere mal Cistrosentee kurmäßig, also min. 2 T. pro Tag.
  • 07.01.2018, 12:02 Uhr
Danke für den Hinweis,
ich werde mir den Tee besorgen und testen.
  • 07.01.2018, 13:07 Uhr
Die Impfmüdigkeit hat leider nachgelassen. Und, Frau Schwester, wenn man die Kinder nicht impft, setzt man sie diesen Krankheiten aus, die auch tödlich enden können. Ein Baby mit Keuchhusten oder eine Kleinkind mit Masern sind absolut kein Spaß. BCG ist leider auch wieder im Vormarsch, weil die Babies nicht geimpft werden. Diphterie und Tetanus waren ja, dank Dr. von Behring, ziemlich ausgerottet, ist aber wieder im Vormarsch. Ich habe sehr kranke Kinder gesehen, weil sie nicht geimpft wurden, einschließlich mein eigenes, weil sie immer erkältet war und sie die Masern hatte, die schon sehr grenzwertig waren, über 41 Grad Fieber und so.
  • 07.01.2018, 22:36 Uhr
Christine,
die Impffreudigkeit hat nachgelassen,
nicht die Impfmüdigkeit ....
  • 08.01.2018, 07:46 Uhr
Stimmt.
  • 08.01.2018, 10:59 Uhr
Christine, ob Impfungen das tun, was sie versprechen, ist noch lange nicht eindeutig bewiesen. Soweit mir bekannt ist, gibt es 2 Doppelblindstudien, wobei die eine aus dem Jahr 1955 stammt und sich auf Polio bezieht. Durchgeführt werden sämtliche Studien von den herstellern der Impfstoffe. Unabhängigkeit Fehlanzeige. Die Pharmaindustrie hat sich von der Politik eine Persilschein geben lassen, sie haftet NICHT für Impfschäden. Die Geschädigten und es sind wirklich nicht wenige, müssen gucken, wie sie klarkommen.

Impfschäden selbst werden nur bis zu vier Wochen nach der Impfung von der Pharma registriert. Es gibt wohl mittlerweile eine anderweitge Sammelstelle. Idas Fieberkrampf lag 5 Wochen nach der Masernimpfung. Sie wurde mit Blaulicht und Tatütta ins Krankenhaus gefahren, ihr Zustand war kritisch! Jetzt herrscht natürlich Angst bei den Eltern, wenn sie mal fieber hat und das auf über 38,5° steigt. So haben andere Infekte leichtes Spiel.
Johannes hatte einen Tag nach dieser dämilchen Keuchhustenimpfung eine Schreianfall. Er hat über zwei Stunden in den höchsten Tönen ununterbrochen schrill geschriehen. Ich wusste damals nicht, was das war, so gut war die Aufklärung. Im Nachhinein hieß es dann zaghaft, ja... das könnte eine Impfreaktion gewesen sein. Er bekamm keine Impfung mehr gegen Keuchhusten und die anderen sind auch nicht dagegen geimpft.
Ida ist leider Gottes 'durchgeimpft' und rennt mit permanenter Rotznase durch die Gegend und/oder hat Husten und Ohrenprobleme.

In den Jahren ca. 1970 bis 1990 gab es 11 Impfdosen für Kinder bis zum 3. Lj., heute sind es 37, s. Bild.
Ich frage mich ernsthaft, was das soll? Fakt ist ebenfalls, das in den Impfstoffen Aluminium-und Quecksilberverbindungen, sowie Formaldehyd vorhanden sind und das mit purer Absicht! Das sind Nervengifte. In den Körpern von Kleinkindern hat das Zeug nichts, aber auch gar nichts verloren. Das ist schlicht und ergreifend Körperverletzung.
Wenn ich jemandem sowas injezieren würde, würde ich mich hinter Gittern wiederfinden. Zu Recht!

Ich bin auch gegen TB und Hep geimpft, auf Empfehlung meiner schlauen Ärzte, weil ich ja Krankenschwester war. Nach diesen Impfungen hat sich ein Titer gezeigt, die Impfungen waren wirkungslos. In wie weit diese Impfungen in Verbindung mit meiner Polyneuropathie/Firbormyalgie stehen, wäre zu kären.

Masernimfpung: Wenn nicht lebenslang nachgeimpft wrid, gilt ja für alle Impfungen, geht der (angebliche) Schutz verloren und die Erkrankungen verlagern sich ins Erwachsenenalter. Was für ein Gewinn!

Ich weiß weiß sehr wohl um die evtl. Schwere und/oder Folgeerkrankungen von Kinderkrankheiten und stelle das absolut nicht in Abrede. ABER: Ich halte es für grob fahrlässig 6 Wochen alte Säuglinge mit einer Sechs- oder gar Achtfachimpfung zu maltretieren. Z.B das Rotavirus ist eines, welches durch Schmierinfektion übertragen wird und vor allem in Ländern mit mangelnden hygienischen Zuständen auftritt. Bei uns eine Seltenheit. Würde der Säugling infiziert sein, ist im klinisch hervorragend zu helfen.

Bei den Impfungen ist grundsätzlich klar zu überlegen, welche Impfungen notwendig erscheinen und ob man nicht dem kindlichen Immunsystem erst einmal die Chance gibt, sich aufzubauen, anstatt es bereits im Alter von 6 Wochen massiv zu stören. Die meisten Kinderärzte sind leider Gottes eben von den Pharmareferenten und seit Studienzeiten von der Phramindustrie gesteuert und indktirniert. Heute mehr denn je! Dein ehemaliger Chef konnte noch was mit seinen fünf Sinnen anfangen, das Ärztejungvolk erkennt nicht einmal einen Urin von einem Leberkranken oder Balseninfizierten, wenn er ihn sieht und riecht, da muss erst mal der Rat des Labors eingeholt werden. Kotz. Zur Bestätigung durchaus sinnvoll, aber die sind so gepolt, dass sie sich selber nicht über den Weg trauen, dann aber anderen, um selber Fehler zu vermeiden erzählen, was nun richtig und falsch ist. tut mir nicht weh, als kann es dir auch nicht wehtun. Was ist das für eine Einstellung? So sind die meisten, die ich kennengelernt habe und ich ahbe viele Ärzte kennengelernt. da waren sehr wenig fähige dabei.

Im Übrigen wird die massive Zunahme von Diabetes mellitus bei Kindern im Zusammenhang mit dem Impfwahn gebracht. Auch die Autismusfälle nehmen massiv zu, hormonelle Störungen, Depressionen, Allergien, sowie Lebensmittelunverträglichkeiten. All das kann man sicher nicht unbedingt nur einer Ursache zuschreiben, aber es ist ein Mosaikstein in unser vergifteten Umwelt.

Man kann unmöglich nach dem Gießkannenprinzip alle gleichermaßen durchimpfen. Das ist Wahn! Zur Impfung gehört eine UMFASSENDE und sorfältige Aufklärung, sowohl Eltern (oder erw. Impfling), als auch der Arzt müssen eine tragfähige Entscheidung treffen können. Das kostet Zeit, das kostet Geld, keine Frage, aber es kostet vor allem und in erster Linie die Gesundheit und das zukünftige (belastete) Leben des zu impfenden Menschen. Und der hat das Recht auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit.
  • 08.01.2018, 12:37 Uhr
Ach du liebe Zeit - wer soll das denn alles lesen
  • 08.01.2018, 13:26 Uhr
Und das alles nur, um eine Tatsache zu leugnen, die gar nicht zu leugnen ist.
Mein Sohn hatte vor Jahren eine Lungen-Tuberkolose - und warum .... ?
Weil wir dachten, diese Krankheiten wären aufgrund der engmaschigen und regelmäßigen Impfungen ausgerottet und die Impfungen wurden vernachlässigt.
Das war falsch, wie sich nun leider herausstellt

Impfungen sind unerlässlich - nach meinem Dafürhalten
  • 08.01.2018, 13:31 Uhr
Liebe Reni. Das tut mir sehr leid, dass Dein Sohn TB hatte. War er denn geimpft? er ist hoffentlich wieder ganz gesund geworden! Die TB war noch nie ausgerottet. Selbst die Pest ist nicht ausgerottet.
Nimm dir Zeit und lies, was ich schrieb. Dann verstehst Du, worum es geht.
Ich leugne im Übrigen gar nichts. Ich bin einfach nur keine ergebene Pharmagläubige.
  • 08.01.2018, 17:31 Uhr
Hallo, liebes Schwesterchen, also, ich kenne es so, daß Eltern vom Kinderarzt aufgeklärt werden, was kommen könnte. Auch die Risiken, wenn man nicht impft. Kinder mit 6 Wochen zu impfen, ist eindeutig zu früh, wir haben immer frühestens mit 3 Monaten geimpft. Thorsten hatte mit 3 Monaten Keuchhusten, was nicht spaßig und auch gefährlich ist. Dominic ist auch durchgeimpft, auch FSME, da diese Krankheiten sein Herz noch mehr belasten würden. Ich halte die 4-fach-Impfung und Röteln bei Mädchen für unablässig. Aber die Entscheidung liegt immer bei den Eltern, nach vorheriger Aufklärung natürlich. Die Diphterie ist auch wieder auf dem Vormarsch, weil die Menschen, die aus Rußland gekommen sind, eben nicht geimpft sind. Und ich habe in der Praxis sehr, sehr kranke Kinder gesehen, die eben an den nicht geimpften Krankheiten krank geworden sind. Aber wie gesagt, es liegt an den Eltern, die Entscheidung zu treffen.
  • 08.01.2018, 18:57 Uhr
Die Impfberatung bei den meisten Ärtzen sit eben nicht umfassend. Dass sich Nervengifte, die ebenfalls zu schwersten Schäden bis hin zum Tod führen können, in den Impfstoffen enthalten sind, wird verschwiegen.

Der Gesundheitszustand des Kindes spielt selbstverständlich eine Rolle, so wie bei Domonik, das ist doch klar.
Ein Kleinkind bereits gegen Röteln zu impfen, halte ich für unsinnig, die Wirkung ist, wenn sie geschlechtsreif werden, weg. Es gibt einige Imfpungen und Impfstoffe, die höchst umstritten sind, was natürlich nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wird.
Ein Baby braucht normalerweise auch keine Hepatits C-Impfung, weil die Wahrscheinlichkeit, dass es mit den Körpersäften anderer Menschen in Berührung kommt, gegen Null geht. Es sei denn, es wird missbraucht.
Mehrfachimpfungen sind umstritten, gerade jene, die die Masernimpfung beinhaltet, weil hier Entwicklungsrückgänge mit schwersten Behinderungen beobachtet werden. diese eltern werden im Stich gelassen, keiner ist mehr zuständig, die Pharmaindustrie hält sich zurück, werden von der Politik gedeckt. Das ist unter aller Sau!

Impfen ist eben nicht einfach mal etwas, was man im Vorbeigehen tun sollte. Hier gehört eine kritische Auseinandersetzung dazu. Und das ist nicht einfach, weil die Informationen hier extrem spärlich fließen. Man muss schon wissen, wo man die Infos findet.
  • 08.01.2018, 19:57 Uhr
Natürlich impft man Babys nicht gegen Röteln, sondern wenn die Mädchen 11 oder 12 Jahre alt sind. Und Babys brauchen auch keine Hepatitis. Das ist vollkommen richtig. Und diese Füllstoffe müssen auch nicht in die Impfungen, das gebe ich Dir recht.
  • 08.01.2018, 22:16 Uhr
Die Impfempfehlung für Röteln liegt ab dem 11 Lebensmonat. Formaldehyd ist ist ein 'Überbleibsel' aus der Erregergewinnung, mit Aluminium soll die Reaktion des Körpers auf den Impfstoff erreicht werden, der nämlich sonst nicht reagiert, dasselbe wird von Quecksilber angenommen.

Wenn man mal beginnt zu überprüfen, welche Impfungen wann sinnvoll sind, kommt man ordentlich ins Grübeln.

Noch eines, was die Therapie von Erkrankungen betrifft: Es gibt ein durchaus probates Mittel, welches oral, rektal und auch als Infusion gegeben werden kann, dass Bakterien, Viren und Pilze erledigt! Es kann gegen Krebs eingesetzt werden, wie ich von einer Bekannten weiß, deren Lebensgefährte auf diese Weise seinen Blasenkrebs losgeworden ist und es gibt einige andere Einsatzgebiete. Vor allem ist es spottbillig!
Zu billig für die Pharmaindustrie! Deshalb wurde es hierzulande verboten, ist aber als Desinfektionsmittel zu haben. Fleisch wird in der Industrie genau so desinfiziert, ohne, dass wir es wissen.
Hier ist der Link zum Handbuch:

https://www.amazon.de/Das-MMS-Handbu.../3981525507
  • 10.01.2018, 12:41 Uhr
Ist mir eben per Newsletter zugekommen:
https://www.facebook.com/efideutschl...85878963262
  • 10.01.2018, 14:10 Uhr
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