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Sie können gefährlich sein! Stiftung Warentest rät von 35 bekannten Medikamenten ab

News Team
03.02.2018, 17:12 Uhr
Beitrag von News Team

Wir kennen sie alle: Aspirin Complex, Grippostad C, WickMedi Nait, Thomapyring und viele mehr. Rezeptfreie Arzneimittel sind die schnelle Lösung bei Erkältungskrankheiten. Die Pharmakonzerne loben ihre Produkte in den höchsten Tönen: Wirksam und kaum Nebenwirkungen. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Stiftung Warentest nahm 35 bekannte Präparate unter die Lupe. Das Ergebnis ist ernüchternd: Viele der 35 rezeptfreien Medikamente enthalten "nicht sinnvolle Kombinationen" aus Schmerzmitteln und anderen Wirkstoffen.

Die Wirkung würde durch die Kombination keineswegs verbessert. Es gebe nur ein höheres Risiko Nebenwirkungen zu bekommen. Laut der Tester solle man lieber Schmerzmittel und andere Wirkstoffe getrennt einnehmen.

Erhebliche Nebenwirkungen möglich


Bei manchen rezeptfreien Arzneimitteln sei die Wirkung noch nicht einmal belegt. Im Gegenteil. Die Einnahme birgt sogar Gefahren. So reizen beispielsweise die getesteten Mittel gegen Verstopfung (z. B. Abtei Abführkapseln, Doppelherz-Abführkapseln) durch Rizinusöl den Darm enorm, was zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann.

Insgesamt wurden 35 rezeptfreie Medikamente gegen Erkältung, Halsentzündung, Verstopfung oder Durchfall, Sodbrennen, Schürfwunden und Narben, Schmerzen, Mittelohrentzündung, Schnupfen und Heuschnupfen getestet. Keines der Präparate ist laut der Experten zu empfehlen.

Die komplette Liste sowie ausführliche Erklärungen und geeignete Alternativen finden Sie HIER.

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15 Kommentare

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Es gibt so gut wie kein Medikament, daß keine Nebenwirkungen hat. Bei den alten Hausmitteln aus Großelterns Zeiten gab es kaum welche. Auch Naturheilmittel haben selten Nebenwirkungen. Doch wer Allergien hat sollte besonders vorsichtig sein. Allerdings: die Packungsbeilae MUSS man(n) sich vorher gut durchlesen. So mancher hat dann Angst das Mittel überhaupt zu nehmen. Braucht man dann auch auch nicht mehr.....und kann nur hoffen, daß es auch ohne besser wird.
Ein Arzt hat mir mal erzählt: manchmal muß man den Belzebub mit dem Teufel austreiben.
In einer guten Apotheke wird man auch beraten durch eine Apothekerin/Apotheker. Die nehmen nämlich auch Medikamente, die rezeptfrei sind. Allerdings, existieren wie die Pharmaindustrie wollen sie auch - und nebenbei selbst gesunden.
Ärzte dürfen die freien Heilmittel nicht mehr aufschreiben - auf Kassenkosten und daher fehlt dann ggf. Beratung.
Doch wer zum Arzt geht und sich etwas verschreiben lassen will, was rezeptpflichtig ist und dann zum Facharzt geht in einer anderen krankhaften Lage und dort auch ein Medikament verschrieben bekommt, dem kann es passieren, das ungeahnte Nebenwirkungen auftreten, weil die Medikamente sich nicht vertragen.
Dadurch wurde meine Hunde-Sitterin in Sachen Antibabypille und Schilddrüse schwanger......
Nicht zu vergessen: wir Menschen werden durchschnittlich alle älter als unsere Vorfahren, dank der Medizintechnik und besseren Medikamenten. Und wer ein Turmoleiden hat, der kann mit Medikamenten mit und ohne Rezept nur hoffen und viele Nebenwirkungen akzeptieren und gesunden.
  • 04.02.2018, 09:44 Uhr
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Hey, nur keine Panik. Es kommt noch schlimmer.
  • 04.02.2018, 07:40 Uhr
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Gefährlicher ist sicher ein Gang zu einem verschreibungswütigen Arzt, dem es solange die Kasse stimmt erst einmal scheiss egal ist, was auf dem Rezept steht. Als KHK Patient muss/musste ich mindestens sechs verschiedene Medikamente nehmen, die unter anderen auch enorme Wechselwirkungen mit sich bringen können über die kein Arzt informiert. Alleine Magenschoner und Blutdrucksenker, wobei die Senker das gefährlichste mit Spätfolgen sein dürfte haben gereicht das es mir etwas besser geht. Hier sollte man mal Diskussionen führen und nicht für solch Pipifax welcher jedem bekannt sein dürfte.
  • 04.02.2018, 07:13 Uhr
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Ich nehme so gut wie nie Arzneimittel ! Viel Sport erspart in vielen Fällen auch den Arzt! Werde ich mal krank, hilft die Klosterfrau mit ihrem Melissengeist ........
  • 04.02.2018, 00:12 Uhr
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keine panik ... bei einer starken erkältung käme keiner ohne diese "mittelchen" einigermaßen durch den arbeitstag ... grippostad, aspirin complex und ähnliche, wirken gut bei einer erkältung. bei 3 - 4 tage einnahme, zur überbrückung der schlimmsten akutzeit, glaube ich nicht an "spätfolgen" . gegen halsweh ist das grüne dolodobendan das für mich beste mittel, da es ein lokalanästheticum enthält, das ist klasse.
bei einer schweren primärerkrankung muss natürlich vorher der arzt zustimmen.
  • 03.02.2018, 23:58 Uhr
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Alles nur blödes gelabere Besserwisserische klukscheisser
  • 03.02.2018, 23:29 Uhr
Wo hast Du Rechtschreibung gelernt???
  • 04.02.2018, 09:54 Uhr
Aber Recht hat er.
  • 04.02.2018, 11:07 Uhr
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Das ganze Leben ist gefährlich und bringt für jeden am Ende den Tod, das kann keiner ändern - das ist nun mal Naturgesetz.
  • 03.02.2018, 21:57 Uhr
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Mal wieder Panikmache! Wer Schmerzmittel nimmt, kennt auch die Risiken.
  • 03.02.2018, 21:42 Uhr
genau so ist es
  • 03.02.2018, 22:48 Uhr
Sind wir doch mal Ehrlich :
Leben ist immer Lebensgefährlich 😊😎
  • 04.02.2018, 01:01 Uhr
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Ich frage mich, wer hinter dieser Kampagne steckt?
Aspirin ist seit Jahrzehnten bewährt und auch andere freiverkäuflichen Mittel haben ihre positive Wirkung nicht verfehlt...sonst würden sie ja nicht gekauft...also wer oder was steckt dahinter?
  • 03.02.2018, 21:00 Uhr
Aspirin ist sicher ein Allheilmittel, aber weniger bekannt als extremer Blutverdünner und da setzt die Gefährlichkeit ein.
  • 04.02.2018, 07:17 Uhr
Am besten nix einnehmen bei Erkältung ! Ab ins Bett u. ausschwitzen ! Dann geht sie auch wieder weg !
  • 04.02.2018, 13:30 Uhr
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