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Dieses Lebensmittel verdoppelt Risiko für frühen Tod - bereits wenn man es 2-3 mal die Woche isst

News Team
29.03.2018, 11:40 Uhr
Beitrag von News Team

Oh no! Dieses Lebensmittel essen viele Deutsche nicht nur sehr gerne, sondern auch sehr oft. Dabei kann es das Risiko verdoppeln, früh zu sterben. Worum es sind handelt, erfahrt ihr im Video.

24 Kommentare

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Ich denke das das gesamte Fast Food / Hamburger,Pommes und alles was in zuviel Fett frittiert und gebraten wird sehr ungesund ist. Mann sieht es doch an den vielen Dicken jungen Menschen. Ich sage immer : Mc Donalds Ar........h.
  • 30.03.2018, 15:07 Uhr
  • 2
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Wenn man allem Glauben schenkt darf man nichts mehr trinken und nichts mehr essen und nebenbei bemerkt von der heutigen Rente kann man sich sowieso nicht mehr ernähren
  • 30.03.2018, 13:59 Uhr
  • 0
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Das frittiertes Essen nicht unbedingt so gesund ist, weiß man seit Jahrzehnten. Aber wenn man nach der Devise, "Alles in Maßen" ißt, kann nicht viel schief gehen. Ich finde, wer sein Leben nach Völlerei ausrichtet ist selbst Schuld wenn er/sie frühzeitig stirbt oder viele Jahre krank ist vor dem Tod.
  • 30.03.2018, 09:15 Uhr
  • 7
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Die Aussage in diesem Video ist nicht, das der Verzehr von Pommes zu einem frühzeitigen Tod führt. So eine Aussage wäre unwissenschaftlich. Der übermäßige Verzehr ist lediglich ein Hinweis auf eine ungesunde Lebensweise.
  • 30.03.2018, 08:41 Uhr
  • 2
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Die Engländer lieben ihre "Fish and Chips" und werden auch alt.
Ist dieser Beitrag auch dort gesendet worden ? Vermutlich nicht.....
  • 30.03.2018, 08:30 Uhr
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...ich kann das Video leider nicht sehen.. geht es um Pommes? oder was bitte...
  • 30.03.2018, 08:11 Uhr
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Da ja das "Problem" "Überalterung" "droht", denke ich, es ist an der Zeit die Menschen über 60 einer Zwangsfütterung mit den genannten Speisen zuzuführen. Die Leute sterben früher, Problem gelöst mit dem Humankapitalschrott.

Für die SF: Das war Sarkasmus!
  • 30.03.2018, 07:51 Uhr
  • 2
  • 31.03.2018, 15:31 Uhr
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Da kann die Rentenanstalt von vielen die eingezahlten Beiträge behalten. Ist doch sicher auch so gedacht.
  • 31.03.2018, 17:03 Uhr
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Ich esse kaum Fleisch und Wurst. Was bleibt denn noch übrig? Trockenbrot macht Wangen rot. Also bleibt noch Obst und Gemüse???? Kartoffeln???
  • 31.03.2018, 17:05 Uhr
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Eben, alles in Maßen und abwechslungsreich essen. Mehr auf den Körper hören, was er mag und bewusst genießen. Essen allein , ist m.E. nicht ausschlaggebend. Wenn möglich häufiger bewegen, positive Einstellung und postives Umfeld. Geht in die Natur , lasst die Seele baumeln, und setzt euch weniger dem Stress aus. Vereinsamt vor allem nicht.
Alles klärchen🤔 Schöne Ostern 🐇🐔🐣
  • 30.03.2018, 07:43 Uhr
  • 4
...michaela, ist richtig aber leider nicht möglich in der jetzigen zeit....
  • 30.03.2018, 08:04 Uhr
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Also wenn ich das lese oder Höre ,,ich habe im Krieg oft gehungert oder nichts zu essen nichts gesundes ich Lebe noch
  • 30.03.2018, 09:30 Uhr
  • 3
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Ich verstehe die heutigen Essensprobleme nicht! Was denkt ihr was wir alles 1945 gegessen haben? Und trotzdem sind wir alt geworden!!
  • 30.03.2018, 07:06 Uhr
  • 4
  • 30.03.2018, 08:06 Uhr
  • 1
Meine Eltern haben mich und meinen Bruder nach dem Krieg (1948) mangels "gesunder Lebensmittel" hauptsächlich von Kartoffeln (die hat man selber angebaut) ernährt und mein Vater ist 93 Jahre alt geworden.
Damals gab es noch keine Pommes, dafür aber mehrmals die Woche Bratkartoffeln oder Rührei, gebraten in reinem Schweineschmalz, denn das war, auf dem Land zumindest, nicht so knapp wie andere Fette - und .... hurra, wir leben noch und sind 68 bzw. 70 Jahre alt und bei bester Gesundheit.
  • 30.03.2018, 11:58 Uhr
  • 0
Ich esse manchmal wenig oder gar nichts, weil ich mein Gewicht halten will. Da kann ich nicht auch noch großartig auswählen, was auf den (kleinen) Teller kommt. Manchmal schmecken Reste auch ganz gut; und sind ein billiges Essen.
  • 31.03.2018, 17:09 Uhr
  • 0
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??????
  • 30.03.2018, 00:25 Uhr
  • 1
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