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Messer-Attacke am Deutschen Theater - Irrer Stalker sticht Schauspielerin nieder

News Team
26.10.2016, 08:28 Uhr
Beitrag von News Team

Die Schauspieler Anne Kulbatzki ("Der Honigdachs") ist am Dienstagabend vor dem Deutschen Theater in Berlin niedergestochen worden. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.

Die 28-Jährige verließ gegen 22 Uhr das Theater, nachdem die Vorstellung ihres Stücks "Der thermale Widerstand" kurz zuvor geendet hatte. Auf dem Vorplatz wartete ein Mann, vermutlich ein Stalker der jungen Frau. Er ging auf sie zu und beschimpfte sie laut Zeugenaussagen als "Schlampe". Dann stach der Mann auf die Schauspielerin ein.

Schauspielerin schwer verletzt im Krankenhaus


Passanten griffen beherzt ein und hielten den Täter so lange fest, bis die Polizei mit einem Großaufgebot eintraf. Kulbatzki wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Über ihren derzeitigen Gesundheitszustand ist nichts bekannt.

Wer diese 4 Dinge befolgt, wird schon bald durch verblüffend junge Haut auffallen

37 Kommentare

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Zitat: A.S.
"wer weiß was sie fürn dreck am stecken hat ..., irgend ein anlass muß es ja gegeben haben ......., "

Oh...hier wird ja sogar der Daumen für den Täter gehoben und bei einem "Anlass" darf man natürlich mit dem Messer zustechen.

....also manche User gehören hier rausgeworfen!
  • 26.10.2016, 11:55 Uhr
  • 19
hochkant...er war aber schon immer ein Frauenhasser.
  • 26.10.2016, 11:57 Uhr
  • 9
kein "Anlass" dieser Welt rechtfertigt es auf jemand mit einem Messer einzustechen und jemand der einen solchen Schwurbel von sich gibt disqualifiziert sich selbst
  • 26.10.2016, 12:00 Uhr
  • 10
man ist das ein mieser Typ
  • 26.10.2016, 12:01 Uhr
  • 5
Pferdeflüsterer
  • 26.10.2016, 12:01 Uhr
  • 5
Weil er selbst keine Frau hat ....
  • 26.10.2016, 12:02 Uhr
  • 5
...was mich ehrlich gesagt nicht wundert
  • 26.10.2016, 12:03 Uhr
  • 6
Der 'glänzt' doch eigentlich immer mit seinen widerlichen Kommentaren. Jeder blamiert sich eben so gut er kann und für mehr reicht's nicht *kopfschüttel*.
  • 26.10.2016, 12:04 Uhr
  • 6
mir fehlen die Worte....
  • 26.10.2016, 12:07 Uhr
  • 5
No comment.
Wenn ich solche Gedankengänge hätte würde ich mir ernsthaft überlegen ob ..............
  • 26.10.2016, 12:10 Uhr
  • 6
Wer so hässlich im Kopf ist, ist eigentlich zu bedauern, denn es läßt vermuten, dass derjenige ein armseliges Dasein fristet.

Aber ja...er gehört definitiv hier rausgeworfen!
  • 26.10.2016, 12:25 Uhr
  • 4
Wenn ich böse wäre, würde ich mal überlegen, was SEINE Kommentare alles rechtfertigen würden... aber ich bin ja nicht böse
  • 26.10.2016, 12:26 Uhr
  • 4
Lieber nicht !
  • 26.10.2016, 12:38 Uhr
  • 3
muss auch nicht sein, in der Ecke will ich gar nicht stehen
  • 26.10.2016, 12:39 Uhr
  • 2
Naja, wenn der sich real trauen würde, in meiner Gegenwart solche Äußerungen zu tätigen, würde ich zumindest andere Vokabeln nutzen, um ihm zu erklären, dass nicht nur der Stalker an sich irre ist, sondern auch die, die deren Verhalten auf diese Weise kleinreden.
  • 26.10.2016, 12:42 Uhr
  • 4
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Mich würde mal eine psychologische zum Thema Reizüberflutung interessieren. Das was täglich aus allen Bereichen auf einen einballert ist ja kaum noch zu bewältigen, ohne hier irgend etwas beschönigen zu wollen. irgendwann kollabiert da jeder Organismus.
  • 26.10.2016, 11:27 Uhr
  • 2
Studie sollte als 6. Wort folgen
  • 26.10.2016, 12:23 Uhr
  • 0
Wenn die Sinne verrückt spielen:
Reizüberflutung und ihre Folgen Viel zu viel

...SCHIZOPHRENIE Menschen mit einer schizophrenen Psychose leiden insbesondere unter einer dauernden Reizüberflutung und einer gestörten Informationsverarbeitung. Reizbarkeit, Zwangsgedanken und depressive Verstimmungen stellen sich ein. Während der Psychose ist der Bezug der Erkrankten zur Wirklichkeit erheblich gestört; die Einsichtsfähigkeit und hier vor allem die Krankheitseinsicht fehlen. Der Betroffene verkennt die Realität und lebt in einer eigenen Welt. In der akuten schizophrenen Phase ist außerdem die geistige Leistungsfähigkeit der Erkrankten eingeschränkt, die Konzentrations- und Denkfähigkeit sind gestört.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15747118 ©2016
  • 26.10.2016, 12:27 Uhr
  • 0
So macht die Gesellschaft sich eben selbst krank und wundert sich dann über die Auswirkungen...
  • 26.10.2016, 12:30 Uhr
  • 1
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Aus "vermutlich ein Stalker", wobei ich schon gerne mal wüsste, wie der Autor auf solch eine Vermutung kommt, wird flugs "irrer Stalker", so als sei der Täter irr und Stalker...

Manoman!
  • 26.10.2016, 10:49 Uhr
  • 2
So macht man mit "Nachrichten" Realitäten.
"Im Westen nichts neues" hörte sich beruhigender an, wie "täglich 10.000 Tote", aber wer will heute noch beruhigt werden?
"Irrer Stalker wird auf Tollwut und AfD-Mitgliedschaft untersucht!"
DAS ist doch mal ne Schlagzeile!
  • 26.10.2016, 11:01 Uhr
  • 6
Ja, ich nannte es gestern in einem Beitrag die "Bildzeitungisierung" der medialen Welt.
  • 26.10.2016, 11:03 Uhr
  • 1
Da les ich lieber die Bild...und das will was heißen....
  • 26.10.2016, 14:58 Uhr
  • 0
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Jeden Morgen steht ein neuer Irrer auf und man muss ihn nichtmal finden, er meldet sich selbst.
  • 26.10.2016, 10:10 Uhr
  • 10
stimmt
  • 26.10.2016, 10:25 Uhr
  • 0
selbst hie bei wizelife
  • 26.10.2016, 10:29 Uhr
  • 0
Vor allem hier, wie du siehst
  • 26.10.2016, 10:39 Uhr
  • 1
ach , meinst du jetzt dich , gert ???????????
  • 26.10.2016, 10:40 Uhr
  • 0
Das kannst du sehen wie du willst. Mir reicht ein Blick aufs Schwarze Brett, um das festzustellen.
  • 26.10.2016, 10:44 Uhr
  • 4
oje , hoffentlich meinst jetzt nicht mich
  • 26.10.2016, 10:47 Uhr
  • 0
Ist hier das Schwarze Brett?
  • 26.10.2016, 10:50 Uhr
  • 1
weil ich da auch gerne ab und an was reinstelle
  • 26.10.2016, 10:53 Uhr
  • 0
Wenn's bei einem Irren bliebe , könnte man es ja noch verkraften. Aber manchmal reicht's einem. Die Menge macht's.
  • 26.10.2016, 10:55 Uhr
  • 9
dann gehöre ich noch nicht dazu juchhu
  • 26.10.2016, 11:05 Uhr
  • 1
Friedhelm
  • 26.10.2016, 11:54 Uhr
  • 3
Friedhelm
  • 26.10.2016, 12:49 Uhr
  • 3
Genau, die Dosis macht das Gift
  • 26.10.2016, 14:59 Uhr
  • 3
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