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Intimfeinde: Kachelmann mischt Alice Schwarzers Sexualgewalt-Vortrag an Uni  ...

Intimfeinde: Kachelmann mischt Alice Schwarzers Sexualgewalt-Vortrag an Uni auf!

News Team
10.02.2017, 10:11 Uhr
Beitrag von News Team

Tumult in der Kölner Uni: Eigentlich wollte Frauenrechtlerin und "Emma"-Chefin Alice Schwarzer über „Sexualgewalt gegen Frauen und Recht“ reden. Doch dann stand plötzlich Wetter-Unternehmer Jörg Kachelmann mit seinem Anwalt im Hörsaal und muckte auf.

Die beiden Prominenten sind sich spinnefeind und doch eint sie die Vergangenheit, wenn auch nicht im Guten. Schwarzer hatte sich im Vergewaltigungsprozess gegen Kachelmann für die Nebenklägerin eingesetzt und darüber hinaus für die "Bild"-Zeitung den Prozess kommentiert. Die Richter sprachen Kachelmann frei. Zudem wurde in einem späteren Zivilverfahren eindeutig festgestellt, dass der berühmte Wetter-Moderator fälschlicherweise der Vergewaltigung bezichtigt wurde.

Nun also die Retourkutsche: Laut "Berliner Zeitung" ergriff ein mittelalter Mann plötzlich das Wort. „Danke, dass ich heute Abend hier sein darf. Ich habe meinen Namen oft gehört...“ – „Wer sind Sie denn, Lieber?“, fragt Schwarzer gegen das blendende Scheinwerferlicht. „Mein Name ist Jörg Kachelmann.“

„Ich bin Opfer eines Verbrechens geworden“, so Kachelmann weiter. Denn: Es gebe auch „weibliche Verbrecherinnen“. Seine Ex-Freundin – das sei zweifelsfrei bewiesen worden – sei so eine Person. Anschließend meldete sich auch noch Kachelmann-Anwalt Jürgen Schwenn zu Wort. Pfiffe und Buhruffe beendeten den Auftritt.

Alice Schwarzer entgegnet, sie sei „gerührt“, dass die Herren aus Hamburg (der Anwalt Schwenn) und Jörg Kachelmann aus Zürich extra angereist seien.

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2 Kommentare

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Frau Schwarzer wußte beim Prozeß genau, dass Kachelmann der Täter war und das, obwohl sie nur 2 x an der Verhandlung teilgenommen hatte. Ab diesem Zeitpunkt hatte sie bei mir verschi**en.
  • 10.02.2017, 11:40 Uhr
  • 1
So ging es mir damals auch. Vor allem, weil ich den Eindruck hatte, dass es ihr nichtmal um Opfer und Täter ging, sondern nur darum, mal wieder richtig Publicity zu genießen.
  • 10.02.2017, 11:52 Uhr
  • 2
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