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Lisa on Tour

Lisa on Tour

29.03.2017, 14:50 Uhr
Beitrag von wize.life-Nutzer

Lisa on Tour
Und zwar, ihr Lieben hatte Lisa vor einigen Jahren eine schwere Erkrankung,
wo sie sich ihr Leben wieder nach und nach erkämpfen musste.
Denn sie glaubte im Leben nicht mehr daran,
wieder auf ihre Beine zu kommen.
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Es war lange Zeit eine einzige Odisee für sie..
Wie einen Zappelphilip saß man sie auf ihre Bettumrandung und kein
Mensch glaubte daran,
das sie es überhaupt noch einmal wenigstens in den Rollstuhl schaffte.
Aber Lisa war nicht um zu bringen.
Am Anfang war es für sie eine Tortour,
aber sie wollte unbedingt auch wieder Teil an ihrem Leben nehmen.
Und mit sehr viel Geduld, Zuversicht und Kraft, schaffte sie es-
mit ihren lieben Helfern den Ergo- und Physiologen- Schritt für Schritt
wieder etwas zu bewirken.
Sie konnte genau auf Ostern mit einem Rolator und, ihnen Helfershelfern
einige Schritte tun und sie schaffte es, nach und nach wirklich wieder damit
zügiger und selbstsicherer damit um zu gehen.
Aber leider wurde der Traum, auch ohne fremde Hilfe wieder von alleine
zu laufen,
nicht mehr erfüllt.
Sie konnte aber mit einem Rollstuhl durch die Gegend sausen und da hatte sie auch wieder das Gefühl etwas zu vollbringen.
So konnte sie wenigstens einen kleinen Anfang damit machen, wieder etwas selbstständiger zu sein und das war ihr sehr wichtig.
Aber noch lange nicht genug, denn das Leben mit dem Rollstuhl sollte für sie auch sehr oft zur Qual werden, wie sie es mit der Zeit erfahren sollte.
Viele Menschen,-Freunde, wie sie es nannte, hatten das Gefühl sie ignorieren zu müssen,
weil sie zu viel Respekt davor hatten mit ihr um zu gehen.
Seltsamerweise war das oder ist das immer noch so.
Sie hatten Angst ihr Weh zu tun und deswegen kommen- oder behandelten sie sie eben nicht so, wie früher-eher zögernd und mit zu viel Fürsorge.
Das wollte und mochte sie aber ganz und gar nicht.
Denn im Grunde waren es ja nur ihre Beine und nichts sonst,
was nicht mehr so ganz klappte.
Sie wollte noch mehr Selbstwertgefühl und das konnte aber sie nur mit einem elektrischen Rollstuhl bewirken.
Denn den durfte sie nur ganz alleine bedienen.
Es war wie ein kleines Auto für sie, das sie aber doch etwas mehr selbstständiger und mutiger sein lassen würde.
Ein schöner Traum der, sie glaubte es kaum, mit der Zeit
und sehr viel Kampfgeist und Quälerei mit den Behörden,
Wirklichkeit werden ließ.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Es dauerte etwas,aber mit sehr viel Geduld und mit Elan versuchte sie ,
erst mit einigen Metern, etwas durch ihr kleines Dorf zu fahren.
Nach und nach machte es ihr aber riesigen Spaß und es kam ihr vor,
als wenn sie mit einem richtigen Auto (ihr erstes Auto) durch die Gegend
sausen würde.
Erst durchstöberte sie ihr kleines verschlafene Dorf, wo sie doch schon einige Jahre nicht mehr spazieren gehen konnte-
und dann fuhr sie mit ihrer lieben Mama, die übrigens immer mit dabei war wenn Lisa on Tour war,
in ihren geliebten Wald, den sie den Märchenwald nannte,
weil ihr alles wie im Märchen vor kam, wenn sie sich dort mit ihrer lieben
Mama befand.
Ein Märchen das Wirklichkeit wurde-ein eigenes Auto zu haben-trotz ihrer Erkrankung und Beeinträchtigung.
Ihre liebe Mama, die auch bis jetzt noch mit ihren jugendlichen 89 Jahren immer an ihrer Seite ist, wenn sie die Gegend inspizierte -ein Team das zu jeder Zeit füreinander da war und worauf man sich verlassen konnte.
Heute freute sie sich wieder, endlich nach diesen langen,kalten und dunklen
Winter-Monaten ihr kleines Auto heraus zu holen-oder eher rausholen zu lassen,
um den begonnenen herrlich schönen Frühlingsanfang zu begrüßen.
Lisa und ihre liebe Mama fahren dann wieder ihren heißgeliebten Waldweg.
Und zwar zu ihrer kleinen Kapelle, die sich in der Nähe von ihrem
geheimnisvollen Märchenwald befindet-
und dort in der kleinen Kapelle
ruhen sie sich etwas aus,- um dem lieben Gott und der Mutter Gottes zu danken,
das sie noch einmal das große Glück haben kann den elektrischen Rollstuhl selbstständig zu bedienen und die Welt -
so wie sie in ihren schwersten Zeiten war,
einen Augenblick zu vergessen.
Sie ist dem lieben Gott so sehr dankbar, das ihre jugendliche, sich nicht unterkriegende Mama, immer noch an ihrer Seite ist
und mit ihr die Herrlichkeiten der Natur,
die jetzt wieder erwacht ist, in vollen Zügen genießen kann.
Es tut ihnen sehr gut den Sauerstoff ein zu atmen,dort in ihrem Märchenwald.
Aber das kann sie auch nur oder das können sie Beide auch nur so sehr genießen,
weil die Lisa ein erstes allein bedienendes Auto besitzt und fahren kann.
LISA ON TOUR

11 Kommentare

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Ach, meine liebe Lisa, das hast du aber sehr schön geschrieben.
Ich habe gleich deine lange schöne Geschichte, was viel besser klingt, als wenn ich schreiben würde, deinen gut gemeisterten Leidensweg, gelesen, und mich riesig darüber gefreut.
Ganz toll, mit so viel Ausdauer auch noch in der Lage zu sein, so zu schreiben. Das könntest du glatt richtig veröffentlichen !!!
Mach weiter so, liebe Lisa, so werden auch deine liebe Mama, und natürlich auch dein lieber Mann, an dir sehr viel Freude haben, und für euch alle gemeinsam wird das Leben wieder viel lebenswerter.
Das Osterfest ist nun auch schon wieder vorüber, obwohl das Wetter, zumindest bei uns hier, nicht gut mitgespielt hat.
Ich hätte es zwar anders auch lieber gehabt, aber ich habe mir sowieso nicht viel Zeit für Spaziergänge usw. nehmen können, denn das Einpacken, Ausräumen, Sortieren, Überlegen, was kann ich mitnehmen, was nicht, da es gar nicht in die natürlich viel kleinere Wohnung hineinpasst, die ich ja auch so haben wollte.
Aber, da ich ja nie ein "Wegwerfmensch" war, zumal noch mehr als genug Platz für alles habe, nimmt das jetzt kein Ende.
Dazu kommt ja noch, dass ich mir die meisten Möbel neu kaufen muss, obwohl meine jetzigen lange noch nicht schlecht sind, aber--in keiner Wohnung der Stadt sich die Zimmer 3,80 m hoch, wofür wir uns ja in den 51 Jahren, die ich hier wohne, 18 Jahre davon bereits ohne meinen lieben Mann,Anbaumöbel anfertigen ließen.
Aber, was nützt es, obwohl etliche Leute bei mir waren, um sich die komplette Wohnung anzusehen, wo man sie dann durch die ganze Wohnung gehen lassen muss, viele konnten sich ewig nicht entscheiden, manche "vergaßen" das Absagen ganz, bis heute noch, das hat mich auch bald fertig gemacht.
Dann kam der Winter, und da dachte ich, im Winter zieht sowieso Keiner um, und plötzlich stand ein ehemaliger Schüler von mir mit seiner Frau vor meiner Tür, und hatte großes Interesse an der großen Wohnung.
Wir haben uns lange sehr nett unterhalten , und ihr Entschluss stand fest ;Wir kaufen !
Er lässt mir sogar Zeit, mit ihm ist auch ein gutes Auskommen für meine Tochter mit Mann und Kind, die ja die 1.Etage bewohnt und auch hier bleiben will. Er ist der Sohn unserer großen Bäckerei-Fabrik, die er vom Vater schon einige Jahre übernommen hat. Er hat mir sogar das Angebot gemacht, dass er von seiner Firma einen LKW und Mitarbeiter abstellt, die mir beim Transport, Möbel usw. tragen helfen werden.
So kann ich mir das viele Geld für eine Umzugs-Firma sparen.
Und nun ging es mir fast zu schnell, denn nun gingen die Behörden los. Aber, das habe ich nun bereits alles hinter mir.
Der fertige Kaufvertrag vom Notar liegt vor mir.Eine neue Wohnung , natürlich viel kleiner, richtig für mich allein, habe ich auch gefunden, der Mietvertrag ist unterzeichnet,morgen hole ich mir den Schlüssel, um alles aus zu messen usw. und eben fleißig zu packen, sortieren ordnen, was kann ich mitnehmen, was nicht, was vergebe ich, was muss ich leider wegwerfen usw., das macht mich auch fast fertig.
Ab 1. Juni ist mein Mietvertrag gültig, und dann haben sich auch die vielen Berge hier für mich fast erledigt, denn alles, was ich oft benötige, wie Post, Bank, Ärzte, Apotheken usw. liegt bei uns im Stadtkern, und nach jeder Richtung geht es dann umgekehrt wieder bergauf.
Mein Haus liegt genau 400 m hoch, an meinem Gartentor liegt ein Messpunkt,und während ich sonst alles wieder kann, aber bergauf, auch noch mit einer schweren Tasche, wenn ich dann dort auch einmal einkaufen war, fällt mir nach meiner Herz-OP, wo ich gleich 3 Bypässe eingesetzt bekam, wo ich danach nicht wusste, ob ich "Männel oder Weibel" war, und als Zugabe ein Jahr später noch 2 Stends, fällt es mir doch schon schwerer (Bin ja auch nicht mehr die Jüngste....)
Und so wohne ich ab 1.Juni mitten im Stadtkern, wie ich es gern wollte.
Doch der Monat jetzt wird noch ziemlich turbulent.
Am allerschönsten ist es jedoch für mich, dass sich ganz toll und rührend mein Eric, also mein Enkel und Pflegekind, seit er 5 Jahre alt war, jetzt wird er 26 Jahre alt und lebt in Leipzig, wo er mit seinem ehemaligen Schulfreund eine Werbe-Agentur gegründet hat.um mich kümmert. Er ruft mich fast täglich an und sobald ich ihn gebrauchen könnte, ich nutze das natürlich nicht bei jeder Kleinigkeit aus, kommt er von Leipzig "her gedüst", das sind hin und zurück auch immerhin fast 250 km, von ständigen Umleitungen + bedingten Stau dadurch will ich gar nicht erst reden.
Sehr gern fahre ich natürlich auch nach Leipzig, eine wunderschöne große und belebte Stadt.
Doch für heute , liebe Lisa, soll es erst einmal genügen.
Ich wünsche dir und all deinen Lieben alles Gute, viel Gesundheit und eine schöne Zeit.
Ganz liebe Grüße und tschüssi Helga

Nochmals ein paar Fotos vom Blühen im Garten sende ich dir in dein Buch, hier geht es leider nicht.
Der Garten reißt mir übrigens ja auch nicht aus, denn wenn ich meine Tochter besuche, genügt er mir ja auch.
  • 20.04.2017, 00:28 Uhr
  • 0
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Liebe Lisa ich war 2Wochen nicht hier und habe heute erst deine Nachricht gelesen und ich sage das machst du gut nur nicht unter kriegen lassen und nun bist du gut mobil und kannst überall mit deiner Mama hin kommen.Ich weiß was es heißt im Rollstuhl zu sitzen meine Tochter hatte mit 21J einen Autounfall sie sitzt seit dem im Rollstuhl ein halbes Jahr vor dem Unfall hat sie geheiratet und mein Schwiegersohn ist bei ihr geblieben und sie meistertern ihr Leben mit so viel Elan ,also mach nur weiter so das macht dich selbst ständig und unabhängig Liebe Grüße Anni
  • 09.04.2017, 18:53 Uhr
  • 1
Hallo liebe Anni.
Ich grüße dich ganz herzlich und danke dir für deine fürsorglichen und gut gemeinten Worte und es tut mir sehr leid, das deine liebe Tochter auch so ein schreckliches Schicksal erfahren musste. Es ist ganz bestimmt nicht leicht sich im Rollstuhl zu revangieren, denn ich brauchte auch einige Zeit dafür mich mit ihm an zu freunden. Aber er ist nun einmal der beste Freund den man hat und ohne ihn könnte man ja noch viel weniger und mit Elan, Mut und Zuversicht wäre dann auch nicht so einfach, um zu gehen. Aber man sollte das Beste daraus machen und versuchen sich das Leben neu zu erkämpfen, auch wenn man glaubt an manchen Tagen einfach nicht mehr zu können, weil die Kraft die man hatte so langsam entschwindet. Das kommt vor, denn dafür sind wir Menschen, nicht wahr, liebe Anni.
Der liebe Gott hat mir viel Kraft, Zuversicht und Vertrauen gegeben, damit ich es dann letztendlich doch noch geschafft habe. Bitte grüße deine liebe Tochter unbekannterweise von mir ganz herzlich -sie soll versuchen Gott-Vertrauen zu haben- er lässt sie nicht im Stich. Alles Liebe auch für dich, liebe Anni denn auch du brauchst sehr viel Kraft alles durch zu stehen. Meine liebe Mama ist auch immer noch für mich da und das mit ihren noch jugendlichen 89 Jahren und sie hat Elan Mut und Kraft Gott-Vertrauen und sie möchte noch 100 Jahre jung werden. Um mir bei zu stehen und für mich da zu sein, wenn ich sie brauche und das tue ich wirklich. Alles Gute wünsche ich dir und danke für alles. LISA!
  • 11.04.2017, 02:21 Uhr
  • 0
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Liebe Lisa, das hat mich sehr berührt. Ich denke viele können das nachvollziehen was Du schreibst. Ich finde es super dass Deine Mama Dich da unterstützen kann. Ich hoffe sie bleibt noch lange gesund.
Dass Menschen, wenn Sie neu auf behinderte Menschen treffen, unsicher sind und nicht genau wissen wie man damit umgehen soll, kenne ich auch. Sieh es ihnen nach. Denn nur Menschen die gute Gefühle Dir gegenüber haben, wirken verunsichert und sind auch manchmal in ihrer Verhaltensweise unsicher.
Deine Willenskraft und das Beste aus Deiner Situation machendes Verhalten bewundere ich sehr.
Ich wünsche Dir und Deiner Mama alles alles Gute.
Möchte dazu noch etwas anmerken. Vor vielen jahren hatte ich einen guten Bekannten, der bekam Kinderlähmung, jeder bemutterte ihn und wußte nicht genau wie man mit ihm umgehen sollte. Ich habe ihn immer machen lassen, so gut es ging mit seinen beiden gelähmten Oberarmen. Nur ein Unterarm war noch zu gebrauchen. Seine Mama hat mich damals erst geschimpft und gemeint, wie kannst Du ihn so quälen. Hab ihr damals gesagt, was ist wenn Du nicht mehr da bist. Er muss es lernen. Nur was er wirklich nicht kann, da muss man ihm helfen. Wenn er aber länger für manche Dinge braucht ist das nicht schlimm.

Viele Jahre später habe ich ihn wieder besucht mit gemischten Gefühlen. Dachte die alte Dame schimpft mich wieder. Nein, sie hat sich mti Tränen in den Augen bedankt. Gemeint. Er ist der einzige der sich von meinen Kindern kümmert. Er machte den Haushalt alles so gut es ging. Seine Schwester starb dann und seine jüngere Schwester hatte Down Syndrom, auch die hat er noch mit versorgt bis sie mit 44 Jahren starb.
Ich wollte damit nur sagen. Kämpfen lohnt sich immer. Kämpfe weiter für Deine Träume und mache das Beste aus Deinem Leben. Und das sollte jeder versuchen zu tun.
LG unbekannter Nutzer
  • 03.04.2017, 11:20 Uhr
  • 1
Hallo, liebe Franziska.
Du hast sehr schön beschrieben um was es mir ebenso im Leben geht. Ich möchte ganz einfach ich selbst sein
um das zu tun was oder wonach es mir noch im Leben so ist.
Und nicht alles von anderen, auch wenn sie es noch so gut damit meinen, machen zu lassen.
Auch wenn ich viel länger dazu brauche, wie früher,
möchte ich es dennoch gerne versuchen.
sicherlich meinen die Freunde es gut mit mir, wenn sie sich nicht trauen mit mir bummeln oder Kaffee trinken zu gehen.
Das verstehe ich ja, aber es tut mir verdammt weh,
denn im Grunde möchte ich um meiner selber gemocht werden und nicht das jeder Zweite, der mich mag, aber es nicht mehr so vollziehen kann, wie früher und das nur weil ich im Rollstuhl bin-aber ich bin nach wie vor ein Mensch aus Fleisch und Blut. Auf jeden Fall wenn ich in meinem Auto sitze, bin ich noch ich selber und kann noch tun und lassen was ich möchte. dort bin ich wie jeder andere-einfach ich selber- LISA ON TOUR- ALLES LIEBE UND HERZLICHEN DANK
LIEBE FRANZISKA- LISA!
  • 06.04.2017, 23:18 Uhr
  • 0
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LIEBE Lisa,,deine Erzählung über lisa on Tour..finde ich ganz toll,du hast alles genau beschrieben ...deine schönen Erlebnisse und deine traurigen..das Leben kann grausam sein und die Menschen auch..Hut ab vor dir,,vor deinem Mut dich der Krankheit zu stellen und etwas zu unternehmen das dich aus dem Tief holt..und dabei hat dir deine liebe Mama geholfen und hilft dir noch.Ich kenne euch beide mitlerweile und sehe wie ihr ein eingespieltes Team seid...schön...ich wünsche euch noch eine schöne ,lange Zeit miteinander..
Liebe Grüße Inge
  • 30.03.2017, 17:54 Uhr
  • 2
Hallo, liebe Inge.
Ich danke dir ganz herzlich für deine liebevollen und gut gemeinten Worte.
Du hast es wieder einmal erfasst wie ich mich fühle und empfinde und es ist ebenfalls sehr schön das wir uns auch im realen Leben kennen lernen konnten.
So weißt du schon eher wie wir empfinden und wie ich es meine mit meinen Lieben und mir-Mama, Gerhard und LISA!
Herzlichen Dank und alles Gute-Eine schöne Zeit und lasse dich wieder einmal bei mir sehen. LISA!
  • 06.04.2017, 23:24 Uhr
  • 0
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Liebe Lisa, danke dass du uns teilnehmen lässt an deinem schweren Schicksal. Manchmal treffe ich auch mutige Menschen wie dich. Man darf einfach nicht aufgeben. Als eine liebe Bekannte ihr Auto vor 2 Jahren verkaufte, weil sie MS hatte habe ich ihr auch geraten sich doch einen motorisierten Rollstuhl zu kaufen. "Wie sieht das denn aus", hat sie gesagt und nun kommt sie kaum noch aus ihrer Wohnung. Deinen Bericht habe ich gerne gelesen und bedanke mich auch auf diesem Wege für deinen Kommentar über meine Geschichte.
Ich weiß nicht ob du viel liest. Aber wenn es dich interessiert dann kauf dir doch mal die 2 Taschenbücher von Andreas Pröve, einem Rollstuhlfahrer der sogar noch Abenteuerreisen unternimmt.
Ich wünsche dir und deiner Mutter noch viele schöne Ausflüge in eurer Nachbarschaft. Liebe Grüße Marga
  • 30.03.2017, 14:09 Uhr
  • 2
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Lisa und ihre liebe Mama sind ein tolles Team, ebenso wie der geschriebene Beitrag...Mach weiter so, Lisa....Mit deinen Anstrengungen beim Rollstuhlfahren, so wie mit dem Schreiben...Auch noch schöne Grüße an die liebe Mama...
  • 29.03.2017, 22:05 Uhr
  • 2
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Ich bin eure Strecke mitgegangen, bis hinein in die Kapelle, wo auch ich Haupt und Knie erfurchtsvoll beuge. Den Märchenwald scheine ich zu kennen, am liebsten barfuss früher! Heute würde ich das so auch nicht mehr tun können, aber ich verstehe den tiefen Jubel im Herzen, der jedes noch so kleine Blümchen im Frühling begrüssen will. Bitte grüsse deine liebe Mama ebenfalls ganz herzlich; wie schön, dass ihr zusammen alles bewältigen und geniessen könnt. Danke, dass ich teihaben durfte- da wird einem warm um's Herz. Und es macht einem Lächeln, mit Vollgas in den Frühling. Ganz liebe Grüsse Susanne <3
  • 29.03.2017, 16:35 Uhr
  • 2
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Liebe Lisa,
liebe Mama von Lisa,
im Geiste und gedanklich bin ich bei euch . bis hinein in den Märchenwald und noch viel, viel weiter. Wenn das Licht für Gott und der Mutter Gottes voller Ehrfurcht in seinem Glanze der " Dankbarkeit " erstrahlt, verliert jedes kleine Lächeln eine seiner wertvollsten Tränen. Wobei Vergangenheit zur Gegenwart von Gestern wird. Wie einst der Lebenswille nach dem Lebensfeuer der Zukunft schrie. Liebe Lisa, hab Dank für deine wunderbare Geschichte- sie hat mich tief berührt.
  • 29.03.2017, 16:14 Uhr
  • 3
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